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Zum Ende der Seite springen Kettenblatt-Träger-Umbau mit Lakritznote
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maro500
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Dabei seit: 03.06.2017
Mein Motorrad: SR 500 ca 1991

Kettenblatt-Träger-Umbau mit Lakritznote Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Liebe SR-Treiber,
über die Jahre mit zuletzt progressivem Versschleiss trotz Nachfettens ist mein Kettenradträger grob ausgeschlagen, auch der Stumpf auf der Nabe deutlich schlanker geworden.
In einer norddeutschen Hansestadt gibt es einen Umbau auf Kugellagerung des Kettenradträgers, hat das jemand machen lassen? Funktioniert es, welche Fahrleistungen habt Ihr damit?
Ich vermute, der Stumpf auf der Nabe wird gekürzt und das linke Nabenlager weiter nach innen gesetzt?
Kommt in den Kettenradträger eine Hülse, die die neuen Kugellager aufnimmt? Als Nabenlager sind ja 17x40 verbaut, nehmen die diese Grösse auch für den Kettenradträger?
Vielen Dank für Infos
Grüsse aus der Eifel
maro
30.09.2018 18:03 maro500 ist offline E-Mail an maro500 senden Beiträge von maro500 suchen Nehmen Sie maro500 in Ihre Freundesliste auf
Jack Jack ist männlich
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Dabei seit: 03.03.2003
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RE: Kettenblatt-Träger-Umbau mit Lakritznote Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo, dieser Umbau wurde soweit ich weiß von einem damaligen Forumsmitglied entwickelt.
Der Umbau wurde schon von einigen (auch von mir) mit Erfolg selbst gemacht und die Erfahrungen sind meines Wissens nur positiv.

Es gibt dafür auch eine Umbauanleitung, evtl. nicht hier aber eben wo anders.

Jack....

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Jack: 30.09.2018 18:37.

30.09.2018 18:35 Jack ist offline E-Mail an Jack senden Beiträge von Jack suchen Nehmen Sie Jack in Ihre Freundesliste auf
Martin M Martin M ist männlich
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Dabei seit: 21.01.2014
Mein Motorrad: 48T Bj. 90, 2J4 Bj. 81
Mitglied der Helferliste: nein
IG: 53 Bonner Stammtisch

RE: Kettenblatt-Träger-Umbau mit Lakritznote Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hi,
schau mal hier
link
dort ist alles erklärt.

Gruß
Martin
30.09.2018 20:23 Martin M ist offline E-Mail an Martin M senden Beiträge von Martin M suchen Nehmen Sie Martin M in Ihre Freundesliste auf
Frank Frank ist männlich
Forumsbetreiber


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Dabei seit: 31.07.2001
Mein Motorrad: 2J4, Caferacer, KTM Duke 690, Bandit1200
Mitglied der Helferliste: ja
Herkunft: Barsinghausen
IG: 30 SR/XT 500 Stammtisch Hannover

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und vielleicht mal hier:

Biete den Umbau eines KBT Kettenblattträgers
30.09.2018 20:35 Frank ist offline E-Mail an Frank senden Beiträge von Frank suchen Nehmen Sie Frank in Ihre Freundesliste auf
Jeshua Jeshua ist männlich
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Dabei seit: 17.01.2017
Mein Motorrad: Yamaha SR 500 48T
Herkunft: Freiburg

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Den Umbau von Oliver (the real SR600R) habe ich bei mir verbaut.
Ich kann es nur weiter empfehlen. Netter Kontakt und super Arbeit! Sehr fein ausgeführt. Das Ergebnis ist klasse und der Preis meiner Meinung nach fair für die Arbeit.

__________________
Yamaha SR500 48t
Zündapp R50
Peugeot 205
30.09.2018 21:39 Jeshua ist offline E-Mail an Jeshua senden Beiträge von Jeshua suchen Nehmen Sie Jeshua in Ihre Freundesliste auf
Nevermind4712 Nevermind4712 ist männlich
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Dabei seit: 10.06.2017

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Jep, Oliver kann man nur wärmstens empfehlen, dat is meiner smile

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30.09.2018 23:11 Nevermind4712 ist offline E-Mail an Nevermind4712 senden Beiträge von Nevermind4712 suchen Nehmen Sie Nevermind4712 in Ihre Freundesliste auf
maro500
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Mein Motorrad: SR 500 ca 1991

Themenstarter Thema begonnen von maro500
aufe Schnälle kleine Lösung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Vielen Dank für die guten Hinweise auf KBT-Oliver, dessen Postfach evtl wieder oder noch voll ist.
Ein lieber Mensch mit Drehbank hat mir kurzfristig geholfen:
Ein Hauptproblem ist das Einlaufen der beiden Hartmetall-Halbmonde in den KBT. Da geht nach und nach Material weg. Nun gibt es Passcheiben in Grösse 52x65 und mit Stärken bis 2mm. Wenn man den originalen KBT axial spielfrei bekommt, kann er nur sehr vermindert abkippen. Ich hatte über 1mm fehlendes Material unter den Halbmonden. Auf der Drehbank haben wir in dieser Tiefe das "Loch" auf 65mm Durchmesser erweitert. Jetzt kann ich mit Passcheiben das Loch wieder auffüllen, den unteren Anschlag der Halbmonde hochlegen, so hoch, dass die Halbmonde nur noch mit Nachdruck in die Nut der Nabe gehen. Die Passcheiben sind nicht besonders hart, werden auch erodieren, aber das ist kein grosses Problem, bei jedem Reifenwechsel einfach neu machen, sind ja billige Artikel.
Bei meiner Nabe + KBT war das erodierte "Loch" ca 1,2mm tief, ich habe insgesamt 2,8mm beigelegt (2 + 0,5 + 0,2+ 0,1 mm). Die dickste Scheibe kommt als oberstes zu den Halbmonden. Durch die Wegnahme des axialen Spiels kann der KBT jetzt nur noch sehr minimal kippen.
Mir ist bewusst, das ist eine Lösung für Arme und kommt nicht an die Haltbarkeit von Olivers KBT dran, aber es war ein Notstopfen, um jetzt im Herbst noch fahren zu können. Nach dem neuen Reifen, den ich jetzt aufgelegt habe, hoffentlich weitere 10tkm und ich werde wieder berichten.
Der SKF-Stützpunkt hatte nur Scheiben bis 1mm, Reidl Gmbh hatte auch 2mm. Ich habe gleich eine Familienpackung genommen, damit Ersatz da ist, wer was braucht, PN schreiben, die kann man einzeln als Brief verschicken.
Danke für die Hilfe
maro
01.10.2018 18:37 maro500 ist offline E-Mail an maro500 senden Beiträge von maro500 suchen Nehmen Sie maro500 in Ihre Freundesliste auf
Nobby Nobby ist männlich
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Interessanter Ansatz, sofern ich ihn richtig verstehe.

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Better Motörhead than dead!
02.10.2018 10:11 Nobby ist offline E-Mail an Nobby senden Beiträge von Nobby suchen Nehmen Sie Nobby in Ihre Freundesliste auf
maro500
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Themenstarter Thema begonnen von maro500
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Nachtrag mit Bildern + noch 1x Dreharbeit nötig
Durch das "Höherlegen" der Halbmonde mit den darunter liegenden 52x65 Passcheiben setzt sich die Alu-Abdeckung nicht mehr tief genug in den KBT, der Sicherungsring will nicht mehr in die Nut. Es fehlen bei mir ca. 1,2mm Tiefgang.
In die Unterseite der Abdeckung kommt deshalb noch eine Ausdrehung, Tiefe 1,5mm, Durchmesser 66mm, damit auch eine nicht perfekt zentrierte Passscheibe 52x65 da reinpasst.
Der Sitz des Kettenradträgers ist bombastisch, das ist definierter als neu, die Halbmonde habe ich mit einem Hebel eingeschoben bei gleichzeitigem Herunterdrücken des KBT.
Der KBT wird jetzt letztlich nur von den Gummis geführt, das Gleitlager hat rundum ca. 1mm Luft.
Ich bin auf den Fahrbetrieb gespannt.
Ach ja, noch zu den Ursachen des Verschleisses: Landstrasse verträgt der KBT offenbar längere Laufleistungen. Wir waren zu Zweit in den Westalppen, knifflige Strecken mit über 20% Steigung, langsames Tempo in den Kehren und teils unter 3000 Umin. Da hat die Kette Zeit, den langsam laufenden KBT schön schief zu ziehen.
Wenn man auf der Landstrasse 90 fährt, rotiert der sauber, der kann ja nicht so schnell abkippen und liegt gleichmässig an den Gummis an, der Motor zieht bei 3500-4000 Umin auch glatter.
Es wird natürlich weiter Verschleiss geben, nur den kann ich jetzt in Zehntelschritten nachführen.
Grüsse aus der Eifel
maro

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02.10.2018 13:21 maro500 ist offline E-Mail an maro500 senden Beiträge von maro500 suchen Nehmen Sie maro500 in Ihre Freundesliste auf
Jack Jack ist männlich
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Also mit der Aktion wäre der komplette KBT Umbau auch schon erledigt...

Jack....
02.10.2018 14:28 Jack ist offline E-Mail an Jack senden Beiträge von Jack suchen Nehmen Sie Jack in Ihre Freundesliste auf
Frank M Frank M ist männlich
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Mitglied der Helferliste: - )
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kuriert bestenfalls die Symptome, leider nicht die Ursache.

Ich würd's ja auch eher gleich richtig machen anstatt so eine Dauerbaustelle zu konstruieren.
02.10.2018 18:56 Frank M ist offline E-Mail an Frank M senden Beiträge von Frank M suchen Nehmen Sie Frank M in Ihre Freundesliste auf
maro500
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Themenstarter Thema begonnen von maro500
Abschlussdeckel fertig ausgedreht Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Mein lieber Kollege hat mir die Abdeckung für die Halbmonde noch 1,3mm tief ausgedreht, für meine Konfiguration wären 1,1mm auch genug gewesen. Wenn man tiefer ausdreht, scheinen die 6 Sacklöcher auf der Aussenseite durch, als Durchgangslöcher, da regnet es dann rein, also nicht tiefer ausdrehen als nötig. Der Durchmesser der Ausdrehung war 65,5mm mit anschliessend problemloser Montage, der Deckel sass sauber über den eingelegten Passscheiben. Heute noch eine kurze Fahrt in die Berge gemacht, Fr + Sa mehr, aber der richtige Belastungstest ist eine Hinterradreifendistanz, 10 tkm, ich werde berichten, egal wie es ausgeht.
Ansonsten freunde ich mich erst einmal mit dieser Billiglösung an, die grosse Lösung ist ja nicht behindert dadurch.
Tue nie mehr als nötig.
Grüsse aus der Eifel
maro

Dateianhang:
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04.10.2018 20:38 maro500 ist offline E-Mail an maro500 senden Beiträge von maro500 suchen Nehmen Sie maro500 in Ihre Freundesliste auf
Jack Jack ist männlich
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.....Hauptsache ihr habt Spass...



Jack .
04.10.2018 20:54 Jack ist offline E-Mail an Jack senden Beiträge von Jack suchen Nehmen Sie Jack in Ihre Freundesliste auf
Hiha
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Du hättest es mit gleichem Aufwand auch gscheit machen können, wenns schon mal in der Drehbank steckt. Eine dünnwandige Buchse gegen das Radialspiel, POM reicht völlig für viele Jahre.
Hans
04.10.2018 21:14 Hiha ist offline E-Mail an Hiha senden Beiträge von Hiha suchen Nehmen Sie Hiha in Ihre Freundesliste auf
maro500
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Themenstarter Thema begonnen von maro500
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Guten Abend Hiha,
Du gibst Ratschläge, hast Du den auch schon umgesetzt?
Der äussere Rand des Stummels auf der Nabe (da wo die Halbmonde drunter fassen) hat einen grösseren Aussendurchmesser als der erodierte Stumpf auf der Nabe, wie bekommst Du da die Hülse drüber?
Bitte mal vorher gscheit nachmessen, Danke
maro
04.10.2018 21:26 maro500 ist offline E-Mail an maro500 senden Beiträge von maro500 suchen Nehmen Sie maro500 in Ihre Freundesliste auf
Hiha
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Ja, hab ich, mehrfach und auf verschiedene Weisen. Eine 1mm wandstarke POM-hülse kann man sogar über den entstandenen Wulst drüberschnappen. Einfacher ist aber, man schlitzt ihn.
Die fertigungstechnisch einfachste Methode ist aber die erste Beschriebene, also die, die der Kedo anbietet. Der motorang hat eine gut bebilderte Beschreibung auf seiner Bucheliprojektseite. Ich mach das mittlerweile genauso, ausser dass ich ein zweireihiges Schrägkugellager 3006 2RS verwende.
Gruß
Hans
P.S.: Übrigens schreib ich üblicherweise dazu, wenn ich phantasiere.
05.10.2018 05:49 Hiha ist offline E-Mail an Hiha senden Beiträge von Hiha suchen Nehmen Sie Hiha in Ihre Freundesliste auf
maro500
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Dabei seit: 03.06.2017
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Themenstarter Thema begonnen von maro500
SR hat dünne Bleche zerstört Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Hans,
ich habe zweimal mit offenen Blechhülsen probiert, beide Male hat die SR diese Bleche trotz guter Schmierung zermahlen. Die Fragmente der Hülsen haben für mehr Erosion gesorgt, als wenn ich ohne, mit fettem Luftspalt gefahren wäre. Wie lange hält das POM, und wie waren die Einsatzbedingungen? Solofahrten auf der Landstrasse sind ja weniger das Problem.
Meine Einschätzung ist, das dies nur mit dickeren Stärken und Top-Material funktionieren wird im alpinen Betrieb.

Grüsse aus der Eifel
maro
05.10.2018 07:51 maro500 ist offline E-Mail an maro500 senden Beiträge von maro500 suchen Nehmen Sie maro500 in Ihre Freundesliste auf
Hombre Hombre ist männlich
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Mein Motorrad: SR 2J48T 78´/86´ und 2J4 78´ Fgst 00218
Herkunft: Graz / A

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Aslo das Tiefersetzen der Halbmonde beseitigt nicht die Ursache - so werden die Zugkräfte halt voll auf die Ruckdämpfer übertragen.

Diese Lösung ist gelinde gesagt suboptimal - auch wenn es ne Zeit lang funktionieren mag.

LG
Bernhard
05.10.2018 09:03 Hombre ist offline E-Mail an Hombre senden Beiträge von Hombre suchen Nehmen Sie Hombre in Ihre Freundesliste auf
maro500
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Dabei seit: 03.06.2017
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Themenstarter Thema begonnen von maro500
Heissverformung von Teflon / POM Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Hans,
hast Du Erfahrungen, ob und wie POM heiss verfrormt werden kann? Ich denke an Platten in 1mm Stärke, die man zu einem passenden Streifen schneidet, in ein Rohr des richtigen Innendurchmessers zwängt und dann im Backofen auf runde Form bringt, damit man sich das Drehen spart.
Platten findet man in 2mm sofort, in 1mm nicht.
Hallo Bernhard,
genau dafür sind die Ruckdämpfer gut, das GESAMTE Drehmoment zu übertragen, das überfordert sie nicht, dafür sind sie gemacht. Sie müssen nur gut geführt sein, und dahin gibt es evtl verschiedene Wege.
Alles funktioniert nur eine zeitlang...Öl, Bremsen, Reifen, Ventileinstellung, Kolben...
Ich habe kein Problem damit, bei jedem Reifenwechsel nach den Passcheiben zu sehen und diese ggf zu ändern / erneuern. Oder fährst Du mit einer Zündkerze, die ewig hält?
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Es gibt woanders einen Fred, der mit 6 Schrauben durch den KBT in den linken Nabenflansch den KBT fixiert. Da werden M6 Schrauben vorgeschlagen, mit tangentialen Langlöchern im Nabenflansch. Das erwäge ich zusätzlich als Führung, vermute aber, dass die Langlöcher nicht nötig sind. Eine M6 Schraube, die mehrere Zentimeter frei durch die Luft geht, sollte ein paar Zehntel scheren können, man muss sehen, welches Material diese dynamische Belastung wie lange aushält, Ausgangspunkt 10.9 ?
Auf der Innenseite des Flansches kommen Stopmuttern hin, weil die Schrauben für ihren Job nicht knallfest angezogen werden.
Die Zeit wirz zeigen.
Grüsse aus der Eifel
maro
05.10.2018 09:41 maro500 ist offline E-Mail an maro500 senden Beiträge von maro500 suchen Nehmen Sie maro500 in Ihre Freundesliste auf
TokTok
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Dabei seit: 28.07.2015
Mein Motorrad: Yamaha

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Maro bitte, lass ab.
Zusätzlich, Schrauben die scheren, POM in Form bringen

Mach bitte Kugellager wie Kedo und tausend andere.

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Meine Vorstellung ist es, in der Kneipe zu sterben!
05.10.2018 10:12 TokTok ist offline E-Mail an TokTok senden Beiträge von TokTok suchen Nehmen Sie TokTok in Ihre Freundesliste auf
Emmpunkt Emmpunkt ist männlich
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Herkunft: Nümbrecht

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Bei deiner Technik stützt die einwirkende Kraft nicht auf den Gummis ab, sondern zum Teil auf die Passscheiben. Da sind enorme Zugkräfte am Werke. Ich denke nicht das das lange halten wird.

Man bekommt PTFE als Streifen. Wird für Hydraulik- und Druckluftkolben als Gleitring benutzt. Google mal nach Gleitring

Die Schrauben halten vielleicht, die Gewinde eher nicht.

Ich würde die Schraube in der Schmiernippelbohrung wieder gegen ein Schmiernippel tauschen.

__________________
Dat is en dampfmaschin

Nach 30 Jahren hat die Horex endlich gewonnen .
Es sind noch 40-Jahres-Patches vorhanden. Bei Bedarf PN
05.10.2018 10:12 Emmpunkt ist offline E-Mail an Emmpunkt senden Beiträge von Emmpunkt suchen Nehmen Sie Emmpunkt in Ihre Freundesliste auf
maro500
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Themenstarter Thema begonnen von maro500
des ghert so! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo emmpunkt,
der Verschleiss der Passcheiben ist einkalkuliert, wie bereits beschrieben.
Die Schraube statt Schmiernippel hat den Sinn, auch unterwegs Fett mit einer Einwegspritze in die Nabe zu bekommen, ich nehme ja keine Fettpresse mit.
Vielen Dank
maro
05.10.2018 10:16 maro500 ist offline E-Mail an maro500 senden Beiträge von maro500 suchen Nehmen Sie maro500 in Ihre Freundesliste auf
tomster1965 tomster1965 ist männlich
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ich such den Popcornsmilie
05.10.2018 10:56 tomster1965 ist offline E-Mail an tomster1965 senden Beiträge von tomster1965 suchen Nehmen Sie tomster1965 in Ihre Freundesliste auf
Jack Jack ist männlich
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... so bitte ...





Jack...
05.10.2018 19:39 Jack ist offline E-Mail an Jack senden Beiträge von Jack suchen Nehmen Sie Jack in Ihre Freundesliste auf
Nobby Nobby ist männlich
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Maro probiert das jetzt aus, alle anderen wissen es besser, und wenn er irgendwann finden sollte dass sie recht haben, kann er es auch immer noch so machen.

So what?!?

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Better Motörhead than dead!
06.10.2018 08:11 Nobby ist offline E-Mail an Nobby senden Beiträge von Nobby suchen Nehmen Sie Nobby in Ihre Freundesliste auf
Hiha
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RE: Heissverformung von Teflon / POM Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich hab die POM-Hülse aus schwarzem POM-C mit ca. 1mm Wandstärke auf Maß gedreht, nachdem ich den Nabenstumpf ab- und den KBT ausgedreht hatte. Die erste Hülse hab ich dann geschlitzt und den KBT auf die Nabe geklopft, das war ein ziemlich saugendes Passmaß. Das ist mehr als 10 Jahre her, und diese XT fährt immer noch rum, auch im Gelände, ich seh sie ab und zu. Nach gut 10.000km hatte ich sie damals nochmal auf dem Tisch weil ich die Lager gewechselt hab. Da hat man keinerlei Verschleiß gesehen.
Den Zweiten hab ich genauso gedreht, nicht geschlitzt sondern entsprechend länger gedreht und noch am Rohmaterial über den Wulst gepresst, dann an der Nut abgestochen. Auch da musste ich den KBT mit etwas Nachdruck drüberpressen.
Teflon ist übringens viel zu weich für sowas, da bräuchte man viel größere Flächen.
Ob man POM-Folie backen kann, ist mit nicht bekannt. Es ist zwar ein Thermoplast, die Erweichungstemperatur ist allerdings sehr nah an der Zersetzungstemperatur. Der Ofen sollte dann schon genau regeln. Ich bezweifle aber, dass das nötig ist, weil eine 1mm-Folie lässt sich einfach biegen. Die Nabenteile müssen halt genau überdreht sein, damit es nicht klappert.
Dass Blech zernudelt wird, wundert mich. Das kann eigentlich nur bei zu viel Spiel, oder wenn das Blech zu weich ist (Alu) passieren. Oder wenn die Ruckdämpfer zu viel Drehung zulassen.
Ich fahr zwar nicht schwerstes Gelände, aber normalerweise mit viel Gepäck, viel in den Alpen, und nie schneller als was der 600ccm-Motor kann.

Meine Kritik an der Axialmethode besteht darin, dass mangelnde Radialfixierung für eine variable Kettenspannung sorgt. Ist vielleicht der Grund für den Verschleiß in notorisch zu strammer Kettenspannung zu suchen?

Hier übrigens der Link ins Alteisentreiberforum, wo ich meine aktuell bevorzugte Umbaumethode darstelle. Bevorzugt deshalb, weils viel einfacher und schneller geht, als die POMbuchsenmethode.
https://forum.motorang.com/viewtopic.php?f=3&t=15492&
Gruß
Hans

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Hiha: 06.10.2018 09:49.

06.10.2018 09:38 Hiha ist offline E-Mail an Hiha senden Beiträge von Hiha suchen Nehmen Sie Hiha in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Hans,
vielen Dank für Deine detaillierten Angaben, ich kannte POM bisher nicht.
Zum Zerfleddern der Blechhülsen: Ich konnte nur Blechhülsen benutzen, die noch minimal Spiel aufwiesen, vielleicht ist das ein Teil der Erklärung. Ich hatte weder den KBT ausgedreht noch den Stumpf der Nabe überdreht, also waren beide uneben. Du hast eine POM-Hülse stramm eingesetzt auf glatten Flächen, das ist natürlich besser, wenn da nichts arbeitet. Was Spiel hat, hämmert natürlich bis zur Zerstörung.
Ich müsste für die saubere Lösung die Nabe ausspeichen, ich denke das ist mein Haupthindernis. Ich kann zentrieren, macht sogar Freude, aber meine Hände sind verschlissen und ich muss mit einigen Arbeiten vorsichtig sein, auch deshalb bin ich so feige und versuche die kleine Lösung.
Wir sind zwei Tage gefahren, das ist kein Masstab, aber es wackelt nirgendwo. Morgen versuche ich noch einen weiteren Ausbau der Soft-Lösung, ich werde berichten.
Die Kettenspannung ist bei mir nicht das Problem, ich kenne die zerstörerische Wirkung zu strammer Ketten, zumal ich längere Beine fahre, die Schwinge also unbelastet noch etwas stärker abwinkelt, muss ich eh auf mehr Kettendurchhang achten als im Handbuch steht. Wenn ich in belastetem Zustand Gas wegnehme, merke ich am minimalen Lastwechsel, dass die Kette nicht zu stramm ist. Nach meiner Erfahrung flattert bei der SR seltsamerweise eine strammere Kette auch eher als eine am längeren Rand, auch deshalb fahre ich nicht zu stramm.
Grüsse aus der Eifel
maro
06.10.2018 17:37 maro500 ist offline E-Mail an maro500 senden Beiträge von maro500 suchen Nehmen Sie maro500 in Ihre Freundesliste auf
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Querverschraubung des KBTals Hilfskonstruktion bei der Monatage der Halbmonde
Ausgangspunkt war eine definierte Unterlegung des KBT durch Passscheiben, so dass man die Halbmonde von Hand gerade noch mit Nachdruck einschieben konnte.
Ich habe zwei 5mm Bohrungen quer durch den KBT gemacht, in einem Abstand von 65mm zur Mitte, 180° gegenüber, genau mittig zwischen den Kettenradbolzen.
Passend dazu habe ich mit 4er Bohrer zweimal quer durch die Nabe gebohrt, im Inneren der Hohlblöcke, die die Gummis führen, ebenfalls in einem Radialabstand von 65mm. Man ist dann radial gesehen am äussersten Ende der Hohlblöcke.
In die 4mm Löcher Gewinde M5 geschnitten, sehr positiv, das Material im Innern der Hohlblöcke ist stärker als der Rest des Flansches, es ergeben sich 10 nutzbare Gewindegänge, sehr beruhigend.
Zwei Schrauben M5 x 45mm sind nötig.
Der KBT wird mit gut gefetteten Gummis auf die Nabe gestülpt, dann mit Passcheiben das Niveau der Halbmonde angehoben.
Die beiden Schrauben M5 x 45mm werden durch den KBT nach innen in den Nabenflansch lose bis zum Anliegen des Schraubenkopfes eingedreht. Dann werden beide Schrauben um definierte Winkel weiter nachgezogen, Zug um Zug, immer abwechselnd. Ich denke ich habe 3x 1/2 U angezogen, die Gummipuffer so axial/quer zusammengedrückt. Anschliessend konnte ich unter die Halbmonde 0,5mm mehr Passscheiben unterlegen. Staubdeckel drauf, Seegerring rein, die zwei provisorischen M5 x 45 Halteschrauben raus und der Sitz des KBT ist bombig.
Mechanisch hält ein System, das konstant unter hoher Spannung steht länger als ein System mit weniger Spannung, das arbeiten kann. 100 oder 150 Kilo Querlast für einen Gummi ist eine schöne Vorspannung, 150 Kilo weitgehend konstanter Zug auf dem Kragen, der die Halbmonde hält, absolut kein Thema, das System kann praktisch nicht mehr ausweichen / kippeln, aber die primäre Funktion der Gummis/KBT, die Drehmomentspitzen abzufedern, ist nicht beeinträchtigt, nur das sekundäre Kippeln ist weg. Die Funktion ist gut zu beobachten, wenn man den unteren Kettenzug kräftig nach oben gg die Schwinge zieht und die Spaltmasse des Staubdeckels nach innen zum Nabenstumpf hin begutachtet: da tut sich nichts mehr!
Ich werde weiter berichten, egal wie es ausgeht.
Grüsse aus der Eifel
maro

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von maro500: 07.10.2018 13:33.

07.10.2018 13:33 maro500 ist offline E-Mail an maro500 senden Beiträge von maro500 suchen Nehmen Sie maro500 in Ihre Freundesliste auf
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offensichtlich hast du noch einen kleinen Denkfehler in der Funktion. Wenn du mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand einen Kreis bildest und mit dem Zeigefinger der rechten Hand darin rumrührst, das ist in etwa die Bewegung des Kettenradträgers auf deiner Nabe, wenn der Träger nicht zentrisch sauber gelagert ist.

Wenn ich deine Ausführungen richtig verstanden habe, willst du das Kippmoment der ausgelommelten Kettenradträgerlagerung jetzt durch axiale Vorspannung der Gummis beheben? Die Gummis allein werden nie dazu in der Lage sein die auftretenden Kräfte ohne Kippen des Kettenradträgers aufzunehmen, d. h. die Lastspitzen drücken auf kleiner Fläche hinter deine unterlegten Halbmonde. Wie lange das ohne rasenden Verschleiß funktioniert kannst du dir sicherlich vorstellen.

Es geht kein Weg daran vorbei erstmal die Teilkreisbewegung des Kettenradträgers auf der Nabe sauber zu lagern.
07.10.2018 16:14 Frank M ist offline E-Mail an Frank M senden Beiträge von Frank M suchen Nehmen Sie Frank M in Ihre Freundesliste auf
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Ach was...da muss nur NOCH eine Passscheibe druntergezwängt werden...irgendwie.
07.10.2018 17:23 Lila ist offline E-Mail an Lila senden Beiträge von Lila suchen Nehmen Sie Lila in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Lila in Ihre Kontaktliste ein
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