Mit der SR durch Marokko-Der Reisebericht

  • Herrlich, weiter so... :ber:

    Da würde ich am liebsten gleich losfahren... ;)


    Herzliche Grüße

    Mambu

  • Josch, wie schön Dich hier zu haben (Küsschen)

    hast Du schon alles gelesen?


    Die nächsten Tage bricht es etwas ab. Bei der Arbeit ist der Deifel los ....


    Aber es kommt.


    TT600 Belgarda............

    Wenn Du mal an verkaufen denkst............

  • Hi Großer alles gelesen. Etwas mühsam zu lernen, wie das in so einem Forum funktioniert. So mit Antworten und kommentieren der Beiträge 💪


    Und die TT verkaufen.... warte mal..... nööö never. Ist gerade in der Wellness Oase. Hat mehr gelitten als gedacht.

  • Tatsächlich hat die SR DEUTLICH mehr gelitten als ich erwartet habe, deswegen hier im Forum auch demnächst der Beitragsbericht " Moroccoracer, der Rückbau". Sie darf nicht so bleiben wie sie ist und ist bereits zu einem guten Teil zerlegt.

    Aber erstmal:


    Marokko mit der SR500


    Tag 10, 14.10.2021


    Relaxed ausgeschlafen frühstücke ich mit dem Rest der Gruppe und mache mich dann ganz gemütlich ans SR schrauben. Aufgebockt über einen Reservekanister und einen Ersatzschlauch kommt das Hinterrad frei. Die Kette gereinigt und gespannt. Sie ist in einem erbärmlichen Zustand. Ich verstehe nicht, wie die so schnell vor die Hunde gehen kann.

    Weil man so schön rankommt und ich ja das Problem mit dem absterbenden Motor habe checke ich das Ventilspiel. Alles im grünen Bereich. Ich mach einfach mal ne neue Kerze rein, hab ja drei dabei.

    Ansonsten hier und da etwas Schmierereien.

    Da das Fort sehr teuer ist bekomme ich ein Bargeldproblem, dass allerdings von Mario gelöst wird. Er ist so nett und bringt mir geliehene 2000Dirham mit.

    Nach und nach trudeln die restlichen Teilnehmer ein, es gab wieder Pannen und Umwege, die Zeit gekostet haben. Mohamed, unser Schweizer Student, ist dabei. Er zieht zu mir ins Zimmer, es ist ja noch ein Bett frei und es spart etwas Geld für uns beide.Einen zweiten Schlüssel bekomme ich nicht, egal, wir lassen die Tür einfach offen. Was soll man uns schon klauen?

    Der Tag vergeht und es ist echt entspannend. Mario gibt noch eine schöne Lehrstunde im Platten reparieren mit einfachsten Mitteln. Er wechselt einen Schlauch und wie er den Reifen aufpumpen will, geht keine Luft rein. Da muss ein Loch im neuen Schlauch sein.

    Josef beschreibt es sehr schön:“ Ich würde das Rad so weit wegschmeissen wie ich kann und ne Flasche Wein aufmachen“.

    Mario dagegen reisst ein paar Witze und beginnt mit den Worten „ Dös hot net klappt“ einfach von vorne . Der Schlauch wird geflickt. Mario ist glaube ich der entspannteste Mensch der Welt.

    Es wird wieder heiß am Nachmittag und der beste Platz ist in einem luftigen Berberzelt bei einem kalten Bier.

    Am Abend gibt es für mich nur vegetarisch, egal der fade, ungewürzte Couscous mit dem labberigen , zerkochten Gemüse schmeckt mir eh nicht.

    Tom beschliesst Fort Bou Jerif in Zukunft mit keiner Rallye mehr anzufahren. Schade eigentlich, die Location ist super, wenn nur die Gastgeber nicht so lausig wären.

  • Hallo Tobi,

    ersma vielen Dank für Deine Arbeit & Zeit. Erfahrungen sind dazu da, dass man sie macht. Darf ich Dich fragen, welches Kettenfabrikat hattest Du, welche Art der Dichtung, welches Schmiermittel?

    Wieviel war die Kette vorher gelaufen und welches Ritzelfabrikat hast Du, welche Zähnezahl?

    Wir sind Langstreckenfahrer und deshalb sind Deine Erfahrungen für uns interessant.

    -----------------------------

    Glasscherben sind übel, abba man sieht sie meistens und bei dicken Stollenreifen kommen die nicht weit. Ekliger sind Dornen, weil fast nicht sichtbar und lang genug, überall durchzukommen.

    einen sonnigen Abend am Holzofen mit Grüssen aus der Eifel wünscht

    maro

  • Hallole,

    aber gerne doch.

    Ich hatte den Kedo DID 520er Kettensatz verbaut. Standardzähnezahl (? vorne ,42 hinten), als Offroadversion ohne O-Ringe und mit Alukettenblatt hinten. Allerdings nicht bewusst wegen Marokko montiert sondern im Vorfeld wegen Experimentierfreudigkeit. Als ich Richtung Süden nach Italien gestartet bin hatte der KeSa etwa 2500km runter und war ausser regelmässig pflegen äusserst unauffällig. Ich bin da tatsächlich ein bisschen ein Monk und mache Kettenpflege penibel alle 500 km. In Marokko habe ich die Kette, nachdem dieser zerstörerische , salzige Atlantiknebel vorbei war mit Diesel entfettet und dann nur noch mit Trockenschmierstoff geschmiert. Das Alukettenblatt war in Marokko nicht drauf, es wurde durch ein XT Kettenblatt aus Stahl ersetzt.

    Ich kam nie auf die Idee, das die Kette die Fussangel werden könnte. Im Nachhinein zeigt sich das der extreme Materialverschleiss nicht nur bei der Kette war sondern die SR eigentlich von mir strategisch zerstört wurde. Aber das kommt dann im Wiederaufbaubericht.

  • Marokko mit der SR500


    Tag 11, 15.10.2021


    Nach dem Frühstück verabschieden wir Mohamed, unsere Wege trennen sich und es geht ihm sichtlich nicht gut damit aber er hat sich in den Kopf gesetzt nach Dakhla weiterzufahren und zu versuchen die Einreise nach Mauretanien bewilligt zu bekommen.

    Gerhard fährt mit mir weiter, er ist etwas überfordert und ich habe schon beschlossen nur Offroad zu fahren wo es nötig ist. Die SR setzt da schnell Grenzen. Es kommt dennoch genug.

    Die allermeisten wollen nach Tantan Beach um mit dem Motorrad die dreissig Kilometer festen Sandstrand bei Ebbe runterzuballern. Gerhard und ich winken ab, keinerlei Sanderfahrung und ich hab sowieso zu wenig Leistung.

    Wie uns später berichtet wird sah das ganze zunächst nach einem Riesenspass aus, endete aber in einem grandiosen Debakel.

    Wir haben schon etwas Sorge, da jeglicher Kontakt mit dem Rest der Gruppe abgerissen ist.

    Da es wieder eine 2-Tages Etappe ist steuern wir einen Campingplatz in El Ouatia an.

    Es sind Bauarbeiten im Gange, ganz Marokko hofft das der Mist bald mal vorbeigeht und wieder Touristen mit Ihren Wohnmobilen kommen, wir sind also völlig alleine auf dem Platz aber es gibt WC´s, Duschen und Wasser. Das sind mittlerweile die drei Eckpfeiler unserer Komfortzone.

    Gerhard und ich laufen in die Ortschaft und machen es uns an einem Strassencafe gemütlich. Strassencafe bedeutet hier tatsächlich eine professionelle Kaffeemaschine im Barista style und dutzende Plastikstühle und Tischchen, mehr nicht.

    Aber Kaffe können die Marokkaner! Wir suchen noch eine Gelegenheit für ein Abendessen und werden fündig:

    Links die Bude des Starssenbräters, rechts ein Metzger. Es hängen halbe Ziegen in der Kühlung und der Mann scheint gut zu sein denn viele Einheimische stehen Schlange um bei Ihm einzukaufen.

    Wir bestellen etwas und der Strassenbräter geht nach rechts um das Fleisch für uns einzukaufen. Eine eigene Lagerhaltung hat er nicht, wozu auch?

    Es ist frisch und schmeckt hervorragend. Von dem Klecks Mayo aus der abgegriffenen Flasche nehme ich allerdings Abstand....

    Als wir im dunkeln wieder den Campingplatz erreichen trudeln noch ein paar weitere Teilnehmer ein, es gibt ein kurzes Hallo aber alle sind ziemlich müde und es geht bald in den Schlafsack (Hier hat das wieder funktioniert mit meinen Heringen).

  • Danke für die schönen Eindrücke Deiner Reise.


    Das mit der Kette ist allerdings nichts Neues, Ketten ohne Dichtringe machen recht schnell "die Grätsche". Man hat das Gefühl ständig nachzuspannen, insbesondere im Offroadbereich. Ich hatte von solche Ketten Anfang der Neunziger recht schnell die Nase voll. 95 in Neuseeland hatte ich nochmal das Vergnügen mir so einer Kette zu reisen. Tägliches Kettenspannen war angesagt, ich hatte das Gefühl, dass die Gute bei jedem Gasstoß länger wurde... :flash .

    Die "beoringten" Exemplare halten bei mir zwischen 25 und 30 Tausend Km. Ich fuhr das Zeug bisher immer tot, wahrscheinlich gibt es besser Strategien, so wie Maro das z.B. macht.

    Die Kette auf meiner "Urlaubs- XT ist derzeit bei 15000km bei ca. 30% Offroadanteil, nun aber am Ableben... Die Pflege dieser Kette bestand im wesentlichen aus nachschmieren, vielleicht zweimal putzen.


    Herzliche Grüße

    Mambu

    • Official Post

    +1 für den Kettenkommentar.

    Bei Saharareisen hat sich bewährt:

    O-Ringkette und Zahnräder daheim neu

    Nur auf der Anreise schmieren.

    Nach der Fähre säubern (Diesel oder WD-40), ab da nur noch kontrollieren und nachspannen

    Wieder in Europa: Druckluft an der Tanke, dann schmieren fürs heimfahren.


    Hat bisher gut funktioniert, und der Satz war dann noch für einen weiteren Urlaub in Europa gut (mit normaler Schmierung), also so 12-15.000 Gesamtleistung waren drin.


    Gryße!

    Andreas, der motorang

  • Marokko mit der SR500


    Tag 12, 16.10.2021


    Ein Frühstück gibt es heute nicht, nur etwas Wasser.

    Es steht ein reiner Fahrtag an, die Strasse, die weiter nach Süden am Atlantik entlangführt bietet nicht allzu viel ausser vorwärtskommen. Teilweise führt sie stundenlang nur geradeaus durch eine mittlerweile fast vegetationslose Ödnis. Dafür werden die ersten goldgelben Dünen sichtbar, ein wundervoller Anblick.

    Wir umfahren also den Khniffiss Nationalpark um etwas abseits der Atlantikküste das Camp Bedouin zu erreichen. Satte 38 Grad Celsius im Schatten, den es nicht gibt.

    Nach und nach trudeln einige andere Teilnehmer ein und schnell wird klar, daß der Platzbetreiber etwas zu wenig Getränke bevorratet hat. Wir werden uns etwas einteilen müssen aber dann bekommt auch jeder etwas ab. Immerhin sind die kleinen Pepsi und Spritedöschen gut gekühlt.

    Ein erster Vorgeschmack auf ein Ereignis, das ich sehr bald in der Wüste erleben darf (muss).

    Die Landschaft ist schön aber einsam und es ist sehr heiß. Das Camp liegt an einem Wadi (ausgetrockneter Flusslauf) das allerdings momentan etwas Wasser führt, weshalb man getrost die Dusche nutzen kann, wenn man damit zurecht kommt, mit salzigem Wasser zu Duschen.

    Am Abend bekommen wir ein sehr gutes Dinner serviert, wie immer an den typischen kurzbeinigen Tischchen. Es gibt unser erstes Kamelfleisch und es schmeckt hervorragend.

    Nachts im Zelt kruschtel ich nach den Ohrenstöpseln, ein heftiger Wind lässt das Zelt flattern.

  • Hier ist er ;)


    Marokko mit der SR500


    Tag 13, 17.10.2021


    Ein Frühstück gibt es heute wieder nicht, nur etwas Wasser.

    Manfred, Gerhard und ich fahren in dichtem, salzigen Nebel los und ich kann buchstäblich zuschauen, wie dir SR unter mir vor Rost nur so aufblüht.

    Es wird schnell warm ,sehr warm. Ab hier geht es immer mehr Richtung Südost ins Landesinnere und es wird immer heisser.

    Wir erreichen Laayoune, eine Stadt mit 200.000 Einwohnern. Erst ärmlich, dann etwas wohlhabender und plötzlich säumen regelrechte Villen den Strassenrand. Chinesen leben hier und sind wohl für den massiven Strassenbau in Marokko verantwortlich, im Gegenzug gibt es Kamel- und Eselfleisch als Exportware. Das eigentliche Ziel der Chinesen ist aber das sichern von Schürfrechten und Abbaugenehmigungen. Der Kampf um die letzten Ressourcen ist voll im Gange.

    Als wir an einer Tankstelle stehen, klingelt plötzlich das Handy. Josef und Mario sind in der Stadt und wie sich herausstellt in einem Hotel nur wenige Meter entfernt. Wir bleiben auf einen Kaffe und erfahren, das Marios Zündung an der XT, die er in Deutschland von Bernd Tesch gekauft hat, keinen Zündfunken mehr liefert. Im Hinterhof wird geschraubt, Marios Plan ist die XT auf Batteriezündung umzubauen mit Hilfe einer Zündspule von einem Land Rover. Martinas Motorrad soll dann als Ladestation während der Fahrt dienen, die XT ist ja schliesslich mit 6 Volt unterwegs.

    Es wird sich zeigen, das dieser Plan später tatsächlich funktioniert.

    Wir machen einen harten Schwenk Richtung Osten und steuern die marokkanische Sahara an( Westsahara darf man hier nicht sagen, das ist tatsächlich verboten). Der Grenzkonflikt zu Algerien zeigt seine Auswirkungen: Vor und nach jeder Siedlung werden an Strassensperren die Pässe kontrolliert, Nummerntafeln abfotografiert und alles penibel dokumentiert. Wir nehmens gelassen, die Beamten sind immer ausgesprochen freundlich auch Tee und Wasser wird uns angeboten.

    Nach und nach werden die Kontrollen immer lästiger, sie kosten Zeit und bei mittlerweile 43 Grad im Schatten (den es nicht gibt, Ihr erinnert Euch?) auch physisch unangenehm. Bei einer der letzten Kontrollen spricht mich der junge Beamte von der Royal Gendarmerie ( Vergleichbar Militärpolizei) auf sehr gutem Deutsch an, ob es denkbar wäre, mit Ihm die Handynummern zu tauschen. Ich stutze etwas. Er erklärt mir, dass er auf einer marokkanischen Akademie Deutsch der Stufe B1 erlernt hat, weil er Kommissar werden möchte. Dazu muss er jedoch im Ausland studieren ,bekommt aber von Marokko nur wenig bis keine Unterstützung. Einen Studienplatz in Zittau hatte er bereits, dann kam Corona und er konnte sich das Visum nicht mehr leisten. Von den Reisebeschränkungen und Lockdowns abgesehen. Sein Traum scheint geplatzt aber er sucht Kontakt zu Deutschen, damit er seine Sprachkenntnisse nicht mehr verliert.

    Im Nachgang werde ich mich bei Ihm melden. Ich hoffe vielleicht über die International Police Association oder ähnliche Organsiationen irgendetwas für Ihn tun zu können.

    Ausserdem erfahren wir den Grund für die vielen Kontrollen. Das ist nicht etwa wegen Terrorismus oder gar Schikane. Die marokkanischen Behörden tracken uns und wollen genau wissen wer wo , wann , wohin fährt. Es dient unserer Sicherheit, sonst nichts. Sollte ein Teilnehmer oder anderer Tourist als vermisst gemeldet werden, ist das abzusuchende Gebiet schnell definiert und Hilfe gezielter unterwegs.

    Kurz vor unserem Etappenziel Smara geht die SR in voller Fahrt aus. Ich mache mir keine Sorgen ,kann eigentlich nur der Sprit sein. Ein Kanister ist nachgefüllt und es geht ganz normal weiter durch stehende Hitze. Jetzt erst rechne ich mal so ein bisschen nach und stelle fest, dass das Motorrad daheim als Roadster 4,5 Liter verbraucht hat und hier im Rallyetrimm sich satte 6 Liter reinzieht.

    Wir erreichen das Tagesziel und finden einen schönen Campingplatz vor. Erstmal kühle Getränke und Schatten. Ich miete mich mit Manfred in einem kleinen Zimmer mit zwei Betonpritschen ein, auf denen ein Kopfkissen und eine Strohmatte liegen. Kein Wasser, kein Strom dafür günstig.

    Als am Abend die restliche Gruppe fast vollständig ist, geht die Schrauberei los. An einer BMW fehlt ebenfalls der Zündfunke, sie ist auf dem VW Bus mit Pritsche hierhergekommen. Sie wird den Campingplatz aber leider auch so wieder verlassen. Lutz, ein Hamburger, sieht sich schon kapitulieren, die BMW lauft schon länger nicht mehr und der Fehler wurde noch nicht gefunden.

    Der Panda 4x4 steht mit offener Motorhaube da, der Zylinderkopf ist bereits ausgebaut und der Block penibel mit Panzertape abgeklebt. Ein einheimischer Mechaniker verspricht am nächsten morgen mit einer neuen Kopfdichtung wieder hier zu sein. Er muss sie erst noch finden. So lernt man Vertrauen und Zuversicht.

    Die Gastgebende Familie ist sehr nett und wir werden bekocht.

    Ich kann aber keinen Couscous mehr sehen.

  • Sehr interessant mal wieder :thumbup:

    Dein Lenker ist ja recht breit und tief, im Gelände bestimmt ganz hilfreich aber war das auch auf Langstrecke angenehm von der Sitzposition her und bist du mit reduziertem Reifendruck gefahren fernab der Asphaltstrassen?

    Gruss,

    Florian

  • Ja, absolut bequem. Natürlich hat der Hintern gebrannt und man ist hin- und hergerutscht aber von der lenkerposition ist das für mich ideal. Was mich sehr eingeschränkt hat, ist die Tatsache, dass fahren im stehen nicht wirklich möglich war. Mal den hintern lupfen um die Maschine unter sich rumpeln zu lassen, kein Problem. Harter Offroad im stehen: No way.

    Ich glaube es geschrieben zu haben: Mario und Martina haben uns auf der ersten "echten" Offroadetappe den Reifendruck angepasst. Bei mir waren es vorne 1,3 und hinten 1,5 bar. Ich habe bis nach Hause nie wieder den Druck kontrolliert....

    Platten oder nicht, alles dazwischen war gut.

  • Alles klar, danke! Selbst mit üppiger Unterfütterung am Sitz bleibt die SR ein harter Bock welcher auch die Vibrationen grosszügig an den Fahrer durchreicht (meine besonders um die 3500 UpM). Habe mir für die letzten Offroad Fahrten einen kleinen manuellen Taschendruckprüfer geholt, sehr praktisch zum schnellen prüfen und anpassen. Aber gut zu wissen dass das mit deinen Drücken ohne Reifenhalter funktioniert hat.


    Gruss,

    Florian

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    mit ein bischen ölunterstützung tacho oder DZM einführen :S

    Gruss Udo
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    Gruß gg

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