Nur das Angebot an zölligen Größen ist äußerst gering. Da gibt es nicht mehr viel.. Deshalb will ich umtragen lassen auf metrische .
Hab ich mir auch schon überlegt. Die Auswahl vergrößert sich auf alle Fälle erheblich.
Nur das Angebot an zölligen Größen ist äußerst gering. Da gibt es nicht mehr viel.. Deshalb will ich umtragen lassen auf metrische .
Hab ich mir auch schon überlegt. Die Auswahl vergrößert sich auf alle Fälle erheblich.
Das Eintragen zusätzllicher Größen muss beim TÜV (oder jeder anderen HU-Abnahmestelle wie Dekra/GTÜ etc) folgende Voraussetzungen erfüllen:
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Herstellers vorlegen (bei mir reichte die Angabe der entsprechenden URL)
- die einzutragenden Reifen müssen montiert sein
- für das bisschen Aufwand zu viel Geld
So funktionierte das für meine 48T im letzten Jahr im Zuge der HU.
Blöd ist natürlich der zusätzliche Aufwand, mit dem Zettel vom Gutachter die Daten auch noch in den Fahrzeugschein eintragen zu lassen, was natürlich auch noch Mal Geld kostet.
Gruß - Ingo
Genau das ist das Problem.
Selbst wenn man einen guten SV hat, der Einträge machen darf, wird nicht das simpelste, nämlich Umrechnung Zoll in Meter, eingetragen, sondern explizit eine Sorte Reifen.
Wenn man dann wechseln will, fängt der teure und vor allem zeitintensive Vorgang von vorne an.
Dir Regelung ist einfach - << $%#}{¥ ohne Worte >>
Nur das Angebot an zölligen Größen ist äußerst gering.
Das gilt vielleicht für 3.50-19, aber für 3.25-19 bzw. 4.00-18 habe ich bislang (und noch hoffentlich eine Weile!) immer ein ausreichendes Angebot gefunden, z.B. Conti Go!. Leider baut Michelin keine 'Strich-Reifen' mehr, sondern nur noch 'B-Reifen'. Mit dem Pilot Activ war ich auch sehr zufrieden.
Wenn ich hinsichtlich der Reifengrössen etwas ändern würde, dann eine Eintragung für 3.25-19 für das Vorderrad. Für meine habe ich das bereits 1988 erledigt und fahre seitdem zu meiner Zufriedenheit 3.25-19 vorne und 4.00-18 hinten
, s. Kopie Fz.-Schein Fz-Schein Yamaha Kopie.pdf
Genau das ist das Problem.
Selbst wenn man einen guten SV hat, der Einträge machen darf, wird nicht das simpelste, nämlich Umrechnung Zoll in Meter, eingetragen, sondern explizit eine Sorte Reifen.
Wenn man dann wechseln will, fängt der teure und vor allem zeitintensive Vorgang von vorne an.
Dir Regelung ist einfach - << $%#}{¥ ohne Worte >>
nicht ganz richtig!
ist mal eine Größe -ganz wichtig: ohne Hersteller bzw. Typ-Angabe(n)- eingetragen, gilt die Eintragung für alle Bereifungen, die den Größen entsprechen.
Servus Leute,
nach einem Jahr und 5000km ist mein Heidenau K36 Hinterreifen nun auch wieder runtergefahren. Der Vorderreifen zeigt zwar noch massig Profil, aber erste Anzeichen von Porösität. Das wäre nun ein guter Zeitpunkt für einen kompletten Hersteller/Profilwechsel. Der K36 scheint mir bei Nässe schon etwas rutschig. Ich bin kein Kurvenlieger aber Allwetterfahrer...
Bridgestone wird hier empfohlen.
Heidenau k34 scheint aber auch besser als der k36 zu sein. Ich habe allerdings gelesen, dass es womöglich Platzproble mit der 48t gibt.
Kann mir das jemand bestätigen oder Entwarnung geben?
Für weitere Empfehlungen und Tipps bin ich natürlich auch dankbar.
HG W.
Vielleicht solltest du mal über den Tellerrand nach Enduroreifen schauen.
Viele Jahre bin ich den Heidenau K60 Scout gefahren (Scout wegen Winter) - sehr gute Laufleistung und Grip bei jedem Wetter.
Bin dann allerdings umgestiegen auf Conti TKC70 (hat auch M+S) - Laufleistung und Grip ähnlich dem Heidenau, allerdings hat der hinten ein geschlossenes Mittelprofil, das deutlich ruhiger läuft.
Beide kommen beim Hinterreifen mit ca. 10mm Profil -> Laufleistung
Reifengrößen sind möglicherweise nicht plug&play - das dürften aber nach der Novellierung die wenigsten sein.
Den K36 hatte ich auf meiner RD250 und auf dem MZ-GEspann, der war einfach viel zu schnell runtergenudelt. Der K34 entspricht vom Profil dem Metzeler Block C, auch schon etwas antik, hat aber ein deutlich tiefer eingeschnittenes Profil als der K34. In die Endurokiste würde ich in Deinem Fall nicht greifen, aber das ist Geschmacksache. Gern genommen wird bei der SR auch Dunlop, wenns klassisch aussehen soll.
Gruß
Hans
Ich muss da ja immer eine Lanze für die Billigheimer brechen... das rote Reiteisen steht seit geraumer Zeit auf Mitas H-06. Sieht nach Traktor aus, kann Kiesgrube und Rundenrekorde eher nicht, Angstzustände hatte ich bisher aber auch bei Regen keine. Schlechter als ein ME77 sind sie nicht...
Mein K36 ist jetzt nach 6500 km ziemlich runter. Vorne noch jede Menge Profil. Werde es dann jetzt mal hinten mit dem K34 probieren.
Gruß Georg
Der K34 entspricht vom Profil dem Metzeler Block C, auch schon etwas antik, hat aber ein deutlich tiefer eingeschnittenes Profil als der K34.
Den Metzeler Block C habe ich leider nur als Vorderreifen gefunden. Lieferbar scheint er auch nicht zu sein... Schade.
Auf der Seite Mopedreifen gibt es bis auf k34 und k36 Warnhinweise, dass die Reifen älter als 2020 sein müssen!? Das verwirrt etwas. Wo bezieht Ihr Eure Reifen her?
Der Metzeler war keine Empfehlung. Also NICHT schade, dass er nicht lieferbar ist.
Du brauchst für Deine 48T 4.00-18 und 3.50-18? Oder was hast Du im Schein stehen?
ICH würde auf MEINE 48T (sofern ich eine hätte) die Mitas H06 montieren. Ich hatte die zuletzt auf der RD250, und mit der konnte man eh nur sehr sportlich fahren. Ich fand die auch bei Nässe nicht schlecht.
Gruß
Hans
Guten Morgen Hans,
vielen Dank für Deine Nachricht und Deine Empfehlung. 4.00-S18 und 3.50-S18 stimmt (was bedeutet eigentlich das S?).
Auf den bisherigen Reifenportalen ist der Mitas H06 gar nicht aufgetaucht. Vielen Dank!!! Der scheint ja in allen Belangen optimal zu sein, Nässe, Laufleistung, Optik und dann auch noch günstig.
Den werde ich ausprobieren!
Danke, W.
Ich bin schon lang Kunde bei motorradreifendirekt.de Steht und fällt mit den Lieferanten, hat bisher aber fast immer gut geklappt.
Gruß
Hans
Das 'S' ist der Geschwindigkeitsindex des Reifens. In deinem Fall max. 180 km/h.
Gruß Bernhard
Guten Morgen Wolfram,
ich habe viel probiert und bin immer wieder zu einer unspektakulären Lösung zurückgekommen:
Heidenau K34 vorne und Conti TKC 70 hinten.
Der TKC70 hält fast "ewig", auf jeden Fall über 20tkm, ich bin auch schon über 30tkm gefahren und bis zum Schluss kein Pendeln. Er ist auch bei Nässe gut und für die groben Blöcke noch erstaunlich leise. Ich habe bei den Discountern dafür deutlich abweichende Preise gefunden und auch schon für ca 70€ gekauft.
Der K34 ist selbstlenkend, total agil, aber dennoch neutral, nur war es bisher IMMER so, dass ich auf den ersten 200km gedacht habe: was hasse denn da wieder gekauft? Er braucht diese 200km, danach denkst Du, ich möchte nach links, und er fährt nach links. Das gibt uns Sicherheit, wenn wir zum Beispiel Gegenverkehr ausweichen müssen, der die Spur nicht hält.
immer eine Pabierstärke Luft unter Raste wünscht
rademacher
Display MoreGuten Morgen Wolfram,
ich habe viel probiert und bin immer wieder zu einer unspektakulären Lösung zurückgekommen:
Heidenau K34 vorne und Conti TKC 70 hinten.
Der TKC70 hält fast "ewig", auf jeden Fall über 20tkm, ich bin auch schon über 30tkm gefahren und bis zum Schluss kein Pendeln. Er ist auch bei Nässe gut und für die groben Blöcke noch erstaunlich leise. Ich habe bei den Discountern dafür deutlich abweichende Preise gefunden und auch schon für ca 70€ gekauft.
Der K34 ist selbstlenkend, total agil, aber dennoch neutral, nur war es bisher IMMER so, dass ich auf den ersten 200km gedacht habe: was hasse denn da wieder gekauft? Er braucht diese 200km, danach denkst Du, ich möchte nach links, und er fährt nach links. Das gibt uns Sicherheit, wenn wir zum Beispiel Gegenverkehr ausweichen müssen, der die Spur nicht hält.
immer eine Pabierstärke Luft unter Raste wünscht
rademacher
Ich will Dir Deine Erfahrungen nicht kleinreden - aber 2 Verschiedene Hersteller?
Nicht meins, dafür bin ich zu schissig.
Und gäbe hier im Vordertaunus bei ner Kontrolle durch die Rennleitung bestimmt eine intensive Diskussion. Ebenfalls nicht meins.
Nö, ich fahr auf den meisten alten Böcken BT46 und bin damit sehr zufrieden. Mir persönlich ist aber auch Laufleistung völlig wumpe, wenn ein Oldie im Jahr 1000km bekommt ist das viel.
VG
Siggi
Die SR hat keine speziellen Eintragungen bezüglich der Reifen, von daher kann man ohne Weiteres zwei verschiedene Hersteller fahren.
...hier gibt es wie immer verschiedene Meinungen...![]()
Rein rechtlich ist es bei einer originalen SR so wie Nobby das schreibt...es ist möglich. Da der Gesetzgeber nicht zwischen Autos und Krädern unterscheidet, muss nur auf einer Fahrzeugachse der gleiche Reifentyp drauf...![]()
Ist also beim Motorrad Jacke wie Hose. Es gibt allerdings Leute, die unterschiedliche Hersteller beim Motorrad nicht mögen, auch beim TÜV. Die tragen dann sowas wie "vorne und hinten nur gleicher Hersteller zulässig" ein...wenn man hier anderer Dimensionen eintragen lässt ( z.B. metrisch).
Ich persönlich finde da nichts schlimmes dran, und mische munter drauflos, wenn es die Situation so ergibt. Mir ist da noch nie etwas negativ aufgefallen...![]()
Herzliche Grüße
Mambu
Selbst wenn man die XT mit Maximalgeschwindigkeit bewegt machen sich unterschiedliche Reifen wohl nicht bemerkbar. Ich hatte vorne schon gröbste Stolle und hinten Straßenreifen, einfach nur zum Probieren. Fuhr ziemlich unkritisch, wenngleich es zumindest auf Asphalt einfacher ist, wenn die groben Stollen hinten sind.
Gruß
Hans
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