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Es kommt kein Öl

  • Der Frank
  • March 1, 2025 at 4:38 PM
  • Der Frank
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    • March 1, 2025 at 4:38 PM
    • #1

    Hallo Zusammen,

    ich hatte heute meinen Motor wieder eingebaut.

    Die Kurbelwellenlager mussten getauscht werden und nebenbei sind Kolben und Zylinder auf nächste Übermaß reingekommen und ein neuer Rotor für den Ansaugteil der Ölpumpe und und und...

    Motor startete nach dem zweiten Kick und das Rumpeln im Erdgeschoss ist weg - Teilerfolg.

    Ich habe die obere Schraube vom Ölfilterdeckel offen gehabt in der Hoffnung, dass da nach paar Sekunden eine Fontäne rauskommt.

    Nix kam.

    Bevor ich meinen Motor gleich schrotte - in welcher Reihenfolge kann ich prüfen, wo der Ölfluss klemmt?

    Da es heute recht kühl war und das 20W50 eher Pudding statt Öl war, würde ich gerne versuchen, den ersten Schluck zur Ölpumpe in den Motor reinzupumpen.

    Ich vermute fast, die Ölpumpe schafft es nicht, über die Luftsäule in den Kanälen das Öl reinzuziehen

    Wenn ich es richtig sehe ist der Zulauf ins Gehäuse rechts oberhalb der Lichtmaschine. Wenn ich sonst keinen Montagefehler habe - kann man von hier das Öl bis zum Ölfilter durchpumpen?

    Vielen Dank schon mal

    Frank

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    • March 1, 2025 at 5:45 PM
    • #2

    Das Bucheli-Projekt: SR500 Richtig Öl wechseln und messen

    "Beölungszauber!"

    Gryzi, M.

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    • March 1, 2025 at 5:54 PM
    • #3

    bis zum Filter nicht, weil vorher die Pumpe kommt. Bau mal den Ölrückförderschlauch vom Motorgehäuse ab und schütte da in das Loch Öl rein, dann hast du die Primärseite schon mal gefüllt. Dann noch den kurzen Schlauch der vom Rahmenrohr kommt am Motor abschrauben, und mit einer Blasenspritze Öl in den Kanal reindrücken, du mußt das Kugelventil überwinden deshalb braucht man da etwas Druck. Dabei das Krad nach rechts neigen damit das Öl in die Sekundärseite reinlaufen kann.

    Real men don´t need instructions - they just need heavy tools

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  • Der Frank
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    • March 1, 2025 at 6:37 PM
    • #4

    Erst mal vielen Dank an euch.

    Ich bin ziemlich sicher, dass die Mechanik am Krad eigentlich funzt.

    Habe nächste Woche frei - dann werde ich mit der externen Ölung beginnen.

    Das Wetter soll ja Mopedwetter werden (hier im Südwesten).

    Werde berichten

    vg

    Frank

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    • March 1, 2025 at 6:40 PM
    • #5

    Hallo, auch nach dem Beölungszauber dauert es eine Weile bis das Öl an der

    „Entlüftungsschraube“ anfängt langsam raus zu sabbern.Bei niedriger Drehzahl spritzt das nicht gleich in einer hohen Fontäne raus. Du kannst aber oben beim Öltank reinhorchen ob es bei laufenden Motor blubbert,da hörst dann ob die Ölpumpe arbeitet.

    Lg Franz

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  • Nobby
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    • March 2, 2025 at 10:48 AM
    • #6

    ...und dass die Ölpumpe nicht Luft ansaugen darf ist Fakt.

    ---------------------------------------------------------------------------------------------------

    Better Motörhead than dead!

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  • oldman
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    • March 2, 2025 at 1:09 PM
    • #7

    Liebe Leute,

    hier wird aber so einiges durcheinander gewürfelt ...obengenannte Stichworte: Primär, Sekundär etc., Öltank reinhorchen und Ölpumpe arbeitet...

    Erstmal vorweg ...bereits beim Zusammenbau der in Einzelteilen liegenden Ölpumpe sollte nicht mit Öl gespart werden! Das sollte grundsätzlich der erste Schritt sein, denn nur wenn sich genügend Öl zwischen den Troichiden befindet kann die Pumpe später auch vernünftig arbeiten. Alles trocken zusammenbauen und im Nachgang beölen ist der falsche Ansatz, kann gutgehen ...muss aber nicht!

    Die Pumpe besteht aus zwei im Ölkreislauf vollständig voneinander getrennten Rotorsätzen...

    - der Primärpumpe = Zulaufpumpe: Öltank > Kurbel- u. Ventiltrieb

    - der Sekundärpumpe = Rücklaufpumpe: Ölsumpf > Öltank u. Getriebe.

    Auf der Ritzelseite befindet sich die Zulaufleitung, diese sitzt auf dem Ölkanal (Bohrung durch das Blockgehäuse bis zur Primärpumpe). Hier gibt es den eigentlichen Knackpunkt, da der Ölkanal höher liegt wie der Primärrotor selber. In diesen "Überbogen" verbleibt ohne eine ordentlich durchgeführte Befüllung ein Luftpolster, dadurch ist die Primärpumpe nicht in der Lage eine zuverlässige Ölförderung aufzunehmen.

    Oberhalb der Sekundärpumpe befindet sich auf der Blockoberseite der Stutzen für den Rücklaufschlauch, wenn man in den Stutzen oben auf dem Block Öl reinfüllt lässt sich diese gut mit Öl befüllen.

    Die ordentliche Befüllung für das Gesamtsystem ist oben im Bucheli-Projekt Link recht genau beschrieben.

    Hält man die beschriebene Vorgehensweise nicht ein, so läuft man bereits beim ersten Ankicken Gefahr, sich seine gerade vollbrachte Motorrevision in Teilen wieder zu schrotten!

    Ein "blubbern" oben im Öltank bedeutet erstmal nur das die Sekundärpumpe arbeitet. Das "blubbert" halt solange bis die Ölwanne leergesaugt ist. Einen Rückschluß auf das Gesamtsystem, sprich beide Pumpen, lässt sich daraus aber nur schliessen wenn die Primärpumpe auch einwandfrei arbeitet und zeitgleich genügend Öl in den Motor fördert.

    Hier noch der passende Yamaha Leitfaden

    ...gut XX

    Gruss
    Peter

    Ich liebe es ...wenn ein Plan funktioniert

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  • robhopf1
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    • March 2, 2025 at 5:34 PM
    • #8

    aha, genau andersrum - hab gedacht die heißt Primärpumpe weil sie ein größeres Fördervolumen hat wie die eigentliche Primärpumpe, aber vom Aspekt der Wichtigkeit her ists klar

    Real men don´t need instructions - they just need heavy tools

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  • Der Frank
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    • March 2, 2025 at 5:55 PM
    • #9

    ER BLÄST

    Hallo Zusammen,

    da ich heute das schöne Wetter geniesen wollte, hab ich am heiligen Sonntag den Werkzeugkasten ausgepackt.

    Zuerst das Öl nochmal abgelassen.

    Dann einen Viertel Liter in den Motor direkt reingekippt. Nicht am Rücklauf, da wollte fast kein Öl rein, sondern an der Entlüftung, die zum Luftfilter hochgeht.

    Dann die Zuleitung am Motor abgeschraubt. Die Frage war, wie bekomme ich in das Loch Öl mit mit Druck rein?

    Dazu habe ich ein Stück M8 Gewindestange hohlgebohrt. Dann lag im Keller noch ein Stück durchsichtiger Schlauch den ich mit Gewalt auf das Gewindestück geschoben bekommen habe. Dann eine Mutter aufs Gewinde und einen O-Ring vor die Mutter.

    Der "Anschluss-Adapter" hat gut dicht gehalten wenn man ihn gerade aufs Zulaufloch drückt. Den Schlauch mit Öl befüllt und mit einer Luftpumpe (dafür habe ich verschieden Trichterförmige Aufsätze) rein gedrückt. Das Moped ist dabei nach rechts gelehnt.

    Ich glaube, ich habe drei Schlauchfüllungen reingedrückt.

    Zuleitung wieder leicht angeschraubt, Motoröl rein und warten bis das Öl am Gehäuseeingang ankommt. Zuleitung festgeschraubt , angeworfen und noch drei Sekunden kam das Öl aus der "Entlüfterschraube" des Ölfiltergehäuses.

    Ich hatte noch nie nen Motor mit Trockensumpf offen und nur vermutet, dass die Luft in den Kanälen problematisch sein könnte.

    Deshalb hab ich den Motor nach dem Zusammenbau nur kurz gestartet. Beim Zusammenbau habe ich nach dem Rat meiner Mutter "Nie mit Öl sparen" alles reichlich zugesoßt - da dürfte nix passiert sein.

    Nochmal Vielen Dank

    vg

    Frank

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  • Der Frank
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    • March 2, 2025 at 6:05 PM
    • #10

    Hallo Oldman,

    mit dem "Rat meiner Mutter" meinte ich wirklich mein Mutter - hab ganz überlesen, dass du das auch geschrieben hast.

    Also ganz offiziell - Oldman und ich sind nicht verwandt.

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  • oldman
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    • March 3, 2025 at 8:42 AM
    • #11
    Quote from Der Frank

    Deshalb hab ich den Motor nach dem Zusammenbau nur kurz gestartet.

    ....

    - da dürfte nix passiert sein.

    Noch zur allgemeinen Info

    ...so was findet man vor, wenn die Nockenwelle bei Inbetriebnahme keine Einlaufschmierung oder auch nur ganze kurze Zeit kein Öl bekommt. Die Fotos sind leider nicht ganz scharf, denke man kann die beginnenden Schäden auf den Nocken aber gut erkennen. Die Lauffläche der Kipphebel schaut dann ähnlich aus.

    In diesem Sinne ...gut Öl und schöne Grüsse an die Mutter :)

    Gruss
    Peter

    Ich liebe es ...wenn ein Plan funktioniert

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  • Fahrendumusst
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    • March 3, 2025 at 9:38 PM
    • #12

    Danke Peter für deinen tiefen und genauen Einblick in die Ölversorgung unserer Einzylinder.

    Ich habe mir das auf Basis deines Freds vorhin nochmal an 2 offenen Blockhälften und dem Kupplungsdeckel versucht den Ölkreislauf für mich verständlich zu machen. Hat auch Dank deiner Beschreibungen sehr gut funktioniert.

    Nur eine Frage habe ich mir nicht beantworten können:

    Die Sekundärpumpe fördert das Öl nur aus der Ölwanne raus. Einmal zurück in den Rahmentank und über die Kupplungsmechanik zum linken Getriebeausgangslager wieder in die Ölwanne. Da ist kein Ventil verbaut, wodurch die Ansaugleitung aus der Ölwanne nicht durch die Schwerkraft bei längerer Standzeit leer läuff. Da diese Art der Ölpumpe nur sehr schlecht Luft pumpen kann, würde dies aus meiner Sicht bedeuten, dass es relativ schnell gehen kann, bis dass das durch die Primärpumpe aus dem Rahmenrohr geförderte und letztlich in der Ölwanne zusammenlaufende Öl einen gewissen "Ölmangel" für die Primärpumpe und damit für Nocke und Pleuel bedeuten würde.

    Die in diesem Fred besprochene Notwendigkeit der Erstbeölung ist mir absolut klar. Nur hat der Primärkreislauf ein Ventil, der Sekundärkreis aber nicht. Und da fängt der Hamster für mich an zu humpeln. Hab ich was übersehen?

    LG Dirk

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  • Mambu
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    Grießen
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    ...ein paar XT500 und eine SR500 CaféRacer, Kreidler Florett
    • March 4, 2025 at 10:44 AM
    • #13

    ...soo schlecht pumpt so eine Eatonpumpe Luft gar nicht...da braucht es halt etwas Öl um die Spalte zu dichten. Die Sekundärpumpe pumpt im Normalbetrieb nie reines Öl, immer auch viel Luft, die ist ja quasi überdimensioniert. Das stellt den "trockenen" Sumpf sicher.

    Bei der Primärpumpe ist sicher genau das Ventil die Krux. Das Ventil braucht ja einen gewissen Druck bis es öffnet. Luft ist kompressibel, ... somit schließt das Ventil immer wieder, wenn die Luft entweichen kann. Das Luftpolster vor der Pumpe kann also nicht so gut weggepumpt werden wie Öl. Deswegen sollte das Luftpolster so klein wie möglich sein.

    Das Ventil soll ja vor allem das Abfließen des Öls aus dem Öltank verhindern.

    Ich persönlich beschränke mich auf eine gut vorgeölte Pumpe und entlüfte die Leitung zum Motor auf der Ritzelseite, öffne also nur die Schrauben etwas, bis Öl kommt. Mit dieser Methode blubbert dann relativ schnell Öl aus der Entlüftung.

    Wichtig für das Nockenwellenleben ist meines Erachtens auch eine gute "Primärschmierung" selbiger, sprich etwas Fett mit guter Haft- und Schmierfähigkeit in Verbindung mit Öl in der "Wanne" unter der Welle. Das ergibt sich, wenn man den Motor mit einem Liter des Saftes über einen Ventildeckel befüllt.

    Herzliche Grüße

    Mambu

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  • oldman
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    • March 4, 2025 at 11:13 AM
    • #14

    Mambu :314: war schneller mit tippen, aber ich versuche es auch nochmal ;)

    Einfacher wäre es wohl, die Feinheiten direkt an den Blockhälften und mit Fingerzeig zu besprechen. Aber ok, hoffe es kommt verständlich rüber...

    Nehmen wir einen Motor der gerade abgestellt wurde ...was passiert danach in einem funktionierenden Ölkreislauf?

    Der Rahmenöltank ist und bleibt gefüllt. Dafür sorgt das Ventil im Primärkreislauf. Das geschlossene Ventil sorgt aber auch dafür, das rückwärts aus der Ölfilterkammer in den Kanal von der Primärpumpe zum Ventil keine Luft eindringen kann. Daher bleibt die Sekundärpumpe ohne irgendwelche Luftblasen ständig gefüllt und ist somit beim nächsten Motorstart immer sofort und ohne jegliche Einschränkung betriebsbereit.

    Weiterhin entleert sich, durch Schwerkraft, das Öl aus der Steigleitung vom Kopf langsam nach unten Richtung Kurbelwelle. Zudem wird der Ölstand der Ölfilterkammer allmählich auch immer geringer. Durch die Anordnung der Ablauf Bohrung (wo der Ölfilter drin steckt) bleibt aber immer eine Restfüllhöhe erhalten.

    Zur gleichen Zeit entleert sich die Rücklaufleitung über die Sekundärpumpe in den Ölsumpf. Auch hier bleibt immer ein Restfüllung Öl in der Pumpe stehen. Dieser Rest reicht aus, damit die Pumpe ihren Betrieb immer wieder aufnehmen kann.

    Größenverhältnis ...die Sekundärpumpe ist umgerechnet in der Lage 4,5 mal soviel Öl zu bewegen wie die Primärpumpe. Das ist der einfache Grund dafür, weshalb der Rahmentank immer vollständig gefüllt bleibt und somit auch immer ausreichend Öl für die Versorgung der kritischen Stellen (Ventiltrieb u. Kurbelwelle) zur Verfügung steht.

    Durch die "stärkere" Sekundärpumpe erklärt sich aber auch, warum es oben in den Öltank Öl rein sprotzt und zwischendurch immer mal wieder Luft reinblubbert. Ganz einfach weil durch die größere Rückfördermenge die Ölwanne zwischendurch immer mal soweit geleert wird, das eben auch Luft mit angesaugt wird. Hinzu kommt, durch den direkt oberhalb der Sekundärpumpe angeordneten Rücklaufschlauchstutzen ist es der Pumpe ein leichtes die Luft weiterzubefördern.

    Grundsätzlich sind beide Pumpen in der Lage auch Luft(blasen) zu fördern ...jedenfalls solange, wie zwischen den Troichiden Öl verbleibt oder eben gut vorbeölt wurde.

    Gruss
    Peter

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