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Ventilspiel verändert sich schnell

  • rademacher
  • August 25, 2025 at 1:37 PM
  • rademacher
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    • August 25, 2025 at 1:37 PM
    • #1

    Vor ca 50tkm hatte ich eine Motorüberholung, neuer Kolben. Seitdem war das Ventilspiel immer problemlos und "hielt lange", bestimmt 15tkm. Seit vielleicht 1500km stelle ich fest, dass Auslass zügig kleiner wird und Einlass zügig grösser, ich merke eine Verstellung schon nach 250km. Ich habe "doppelte Kipphebelwellenschmierung" und stelle Einlass 0,10 und Auslass 0,15 ein, das hat ca. 50tkm gut funktioniert. Parallel dazu habe ich ein Klackern oder leichtes metallisches Hämmern zwischen 3000 und 3500 Umin, bei 4000 Umin wird es ruhiger. Es ist nicht blechern oder scheppernd, eher von schwereren Metallteilen. Ich bin mir unsicher, ob es aus dem Kopf kommt, oder vom Getriebe. Gegen das Getriebe spricht, ich höre es in allen Gängen und lokal kommt es eher von vorne statt von unten. Heute Morgen habe ich das Ventilspiel nachgestellt und hatte Probleme, reproduzierbare Werte zu erzeugen. Minimale Verdrehung des Einstellers machten grössere Abweichungen beim Spiel. Kleines Spiel nach Gehör eingestellt, Fühlerlehre drunter geschoben, Spiel war dann auf einmal grösser.

    Nun mein Gedanke:

    Gibt es das Phänomen sich losrappelnder Nockenwellenlager- Halter? Wer hatte so etwas schon bzw wie würde sich das äussern? In meiner Gedankenwelt könnte eine vagabundierende Nocke sich so äussern.

    Das Öl ist sauber und sieht nicht nach Abrieb / Frass aus, an der magnetischen Ablassschraube sind keine Späne.

    bergige Grüsse

    Rademacher

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  • Hiha
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    • August 25, 2025 at 1:55 PM
    • #2

    Es gibt sich plattdrückende Einstellschrauben, die kann man leicht mal zwischendurch kontrollieren: Rausschrauben und nachschaun, ggf ersetzen.

    Wird das Ventilspiel dauernd größer, kanns sein dass sich Nocken und Kipphebel unnormal abnutzen. Wenn das mal losgegangen ist, meistens durch zu wenig Initialschmierung nach der letzten Neuinstallation, dann ist der Prozess nicht mehr aufzuhalten.

    Die Nockenwellenlager wenn aufgeben, ist das ein ziemlich geräuschvoller Prozess...

    Gruß

    Hans

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  • seppi
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    • August 25, 2025 at 2:20 PM
    • #3

    Hey,

    wenn (und das ist oft so) zu den Einstellschrauben mit Pitting wie vom Hans beschrieben die Ventilenden eindengeln, dann wird das mit dem Ventileinstellen schwierig und die Fühlerlehre zeigt keine vernünftigen Ergebnisse. Ist denn vor 50tsd Kms der Ventiltrieb auch gemacht worden oder hat der nun die 50tsd plus ordentlich +?

    Der beste Weg sich klarer darüber zu werden ist wie vom Hiha schon gesagt: "rausschrauben und nachschauen".

    Ist dort ordentlich Verschleiß zu sehen sollte man den Motor eh aufmachen und kann dann den Rest nachschauen.

    Grüße

    Olaf

    IG-Kassel

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  • Frank M
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    fährt immer.
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    • August 25, 2025 at 4:08 PM
    • #4

    und wenn die Kipphebelachsen im Kopfdeckel eingelaufen sind macht das die Ventileinstellerei auch nicht einfacher...

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  • rademacher
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    • August 25, 2025 at 4:27 PM
    • #5

    Danke für die konstruktiven Tips, ich werde neue Schrauben bei Kedo kaufen. Meine SR ist von Anfang 90, schon mit dem Tarnkappenvergaser und dem flachen Kolben.

    Die Nocke hatte ich einmal neu gemacht, weil die Ölpumpe sich ausgehangen hatte, dann natürlich mit Kipphebeln auch neu, meine Erinnerung sagt, nitrierte Variante. Ob da die Einstellschrauben M6 oder M7 waren bzw sind, muss ich gleich mal aufschrauben und nachsehen.

    Die Ventile habe ich immer nachgestellt, wenn nötig, das waren aber immer nur kleine Änderungen.

    Das schlagende Geräusch hält sich bisher in Grenzen, manche würden sagen, eine SR ohne Geräusche ist kaputt, aber meine Erinnerung und Gefühl sagen: das war mal anders.

    bergige Grüsse

    Rademacher

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  • seppi
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    • August 25, 2025 at 4:43 PM
    • #6
    Quote from rademacher

    ...... weil die Ölpumpe sich ausgehangen hatte.....


    Was heißt das? Ist die Pumpe damals überholt worden? Neue Simmeringe?

    IG-Kassel

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  • rademacher
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    • August 25, 2025 at 5:20 PM
    • #7

    Bingo!

    Danke, da brauche ich kein Foto zu machen und posten, das sieht ein Blinder im Dunkeln mit dem Krückstock. Die Fage M6 oder M7 war mein Fehler, ich habe beim faschen Moppi nachgesehen (250er). Die SR500 hat Aussendurchmesser knapp 8mm für die Schraube.

    Nochmals Mille Grazie, mit etwas Glück war es dass.

    bergige Grüsse

    Rademacher

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  • rademacher
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    • August 25, 2025 at 5:47 PM
    • #8

    Die Ansicht der Ventil-Schaftoberkante ist nicht perfekt, aber m.E. auch nicht gruselig (die eingelaufenen Schrauben SIND gruselig). Würdet Ihr mir in diesem Fall die Kedo Flachkugel-Einstellschrauben empfehlen?

    Gibt es vorzugsweise Öle, die an diesen Stellen weniger Verschleiss zeigen? Ich bevorzuge in der SR mineralisches 20W50 in "Classic"-Empfehlung mit Zink von 1000-1200ppm, ist das förderlich? Wegen der Kat-Thematik sind die meisen Öle inzwischen ja deutlich zinkärmer. Wer benutzt Liqui Moly Classic 20W50?

    vielen Dank, bergige Grüsse

    Rademacher

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  • Jackjohn
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    • August 25, 2025 at 5:59 PM
    • #9

    Wenn deine Ventilschaftenden schon Vertiefungen haben, helfen Dir die Flachkugel-Einstellschrauben auch nicht. Ich würde die normalen Einstellschrauben verwenden und zeitnah eine Revision machen.

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  • Zimmi313
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    • August 25, 2025 at 6:16 PM
    • #10

    Öl hilft bei eingeschlagenen Ventilenden oder Einstellschrauben auch eher nix als irgendetwas. 20W50 würde ich auch nehmen, eigentlich wurscht welches.

    Grysze, Michael :ber:

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  • sven
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    • August 25, 2025 at 6:46 PM
    • #11
    Quote from rademacher

    (die eingelaufenen Schrauben SIND gruselig). Würdet Ihr mir in diesem Fall die Kedo Flachkugel-Einstellschrauben empfehlen?

    Gibt es vorzugsweise Öle, die an diesen Stellen weniger Verschleiss zeigen? Ich bevorzuge in der SR mineralisches 20W50 in "Classic"-Empfehlung mit Zink von 1000-1200ppm, ist das förderlich?

    Die Schrauben sehen irgendwann immer so aus, ich hab' sie früher bei jedem Spieleinstellen gewechselt, bis ich auf die Flachkugelschrauben umgerüstet habe. Ich kann dir die empfehlen, aber nur in Verbindung mit neuwertigen Schaftenden, also in deinem Fall ausdrücklich nicht!

    (denke eher, dass sich der scharfkantige Rand der Planfläche der Flachkugel nur umso übler im konkaven Schaftende einhakt und ordentlich Seitenkräfte auf den Schaft ausübt, was du nicht willst)

    Der Nachteil der Flachkugelschrauben ist ganz klar erhöhter Aufwand beim Nachstellen, aber

    das rentiert sich trotzdem, weil genau das seltener nötig wird. Die Kugel geht im Betrieb auch

    bei einem vermöge gebrochener Ventilfeder abhebenden Ventil so leicht nicht verschütt, das hab' ich getestet!

    Das 20/50er Öl mit dem vielen Zink(phosphat) ist der Gesundheit des Motors förderlich, kann aber an der einigermaßen punktförmigen Berührstelle Serienschraube:Schaftende auch nicht viel ausrichten!

    Viele Grüße

    Sven

    meine XT

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  • rademacher
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    • August 27, 2025 at 10:29 AM
    • #12

    Jetzt doch noch mit Bildern.

    Aufmerksam wurde ich auch dadurch, dass 2x sehr kleine Partikel an der Magnet-Ölablassschraube waren.

    Es ist nicht einfach, bei nur abgenommenen Vetilabdeckern schräg unter die angelupften Kipphebel auf das obere Schaftende zu schauen, Einlass geht da noch besser als Auslass. Die Einlass-Schraube ist die bös erodierte, der Ventilschaft zeigt aber keinen erkennbaren Grand Canyon.

    In Zukunft werde ich die Einstellschrauben häufiger kontrollieren, da muss ich lernen.

    Heute sollen die neuen Einsteller kommen, ich habe doppelt bestellt, konv. und Flachkugel.

    bergige Grüsse

    Rademacher

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    • August 27, 2025 at 10:40 AM
    • #13

    Die Einstellschrauben sehen ja gruselig aus! :e:

    Die linke ist auch schon Schrott...

    Kannst Du mal Fotonen von den Ventilschäften machen und hier einstellen?

    Grysze, Michael :ber:

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  • seppi
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    • August 27, 2025 at 10:46 AM
    • #14
    Quote from rademacher

    ...... Die Einlass-Schraube ist die bös erodierte, der Ventilschaft zeigt aber keinen erkennbaren Grand Canyon.

    In...

    Plan werden beide Schaftenden ganz sicher nicht mehr sein so wie die Einstellschrauben aussehen. Daher wird das auch mit den Flachkugeleinstellern nicht vernünftig funktionieren.

    Was bedeutet denn nurn: "...weil die Ölpumpe sich ausgehangen hatte.....". Bevor ich mir Gedanken über das "richtige" Ol mache, würde ich den Ölkreislauf als solches in Schwung zu halten.

    Grüße

    Olaf

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    • August 27, 2025 at 10:51 AM
    • #15

    Hallo Michael,

    das würde ich ja gerne tun, aber für erkennbare Bilder müsste der gesamte Ventildeckel ab, nicht nur die Einstellerdeckel. Genau das ist mein Problem, weil meine Hände im Eimer sind, den Motor raus- und reinzuwuchten. Es soll Spezialisten geben, die den Motor im Rahmen kippen, ich habe das noch nie versucht.

    Die Erosion der Einlassschraube ging sehr schnell, ich schätze, das ist in den letzten 1-2 tkm passiert, davor hatte ich Einstellintervalle von ca 15tkm.

    An der Ölabschlassschraube hatte ich immer nur Metallschaum / Flaum, nur aktuell 2x erkennbare, diskrete Partikel.

    bergige Grüsse

    Rademacher

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    • August 27, 2025 at 11:06 AM
    • #16

    Hallo Olaf,

    die ausgehängte Ölpumpe ist 20 Jahre her. Das war damals eine zentrale Mutter im Motor, die sich gelöst hatte, der Antrieb für die Ölpumpe war daraufhin axial verschoben und sie blieb stehen. Das passierte nachts, ich bemerkte nichts und bin noch 50km nach Hause gefahren, am nächsten Morgen hörte ich das Klackern der Ventile. Nocke war hin, Kipper waren hin, das war alles und ich habe es getauscht, danach lief sie viele Jahre, wie sie soll. Diese Unterversorgung von damals hat nichts mit dem Schaden jetzt zu tun.

    bergige Grüsse

    Rademacher

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  • seppi
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    • August 27, 2025 at 11:25 AM
    • #17

    Das heißt also wenn ich es richtig verstehe, dass sich damals die Mutter vom Kupplungskorb gelöst hat?

    Ist denn die Ölpumpe bei der Reparatur damals auch überholt worden? Der Pumpverlust kommt nämlich schleichend und äußert sich am Ende oft dadurch, dass beim Ölwechsel im Ölsumpf die Menge an Öl zunimmt.

    Es wird also quasi aus der Trockensumpfschmierung eine Nasssumpfschmierung. Dies wiederum bekommt auf Dauer dem Ventiltrieb nicht.

    Grüße

    Olaf

    IG-Kassel

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  • rademacher
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    • August 27, 2025 at 11:42 AM
    • #18

    Hallo Olaf,

    Danke für Deine Denke. Ich habe oft einen "kleinen Ölwechsel" vorgenommen, unten kommen dann konstant ca 650ml raus. Welche Menge kennst Du da?

    Ich konrolliere den Ölstand oben vor + nach der Fahrt, von daher ist es auch unauffällig.

    Wenn sich die Ölpumpe einfach nur aushängt, warum sollte sie Schaden nehmen?

    Ich meine mich zu erinnern, die gelöste Mutter war weiter vorne, recht gross, mit Federteller drunter, auf der Kurbelwelle?

    Andere haben mir parallel berichtet, diese Mutter sollte man härter anziehen als das Handbuch sagt, seitdem war da Ruhe.

    bergige Grüsse

    Rademacher

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  • seppi
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    • August 27, 2025 at 1:21 PM
    • #19

    Nichts im Leben ist unendlich! Für die Pumpe selbst gibt es Verschleißmaße der Rotoren (siehe die Bilder vom Oldman und achte auf das derzeitige Passwort: klick mich!) aber man darf die Simmeringe, die in der Pumpe verbaut sind nicht vergessen.

    Selbst wenn die Ölmenge im Motor stimmt können Primär- und Sekundärpumpe das Öl nicht mehr ordenlich fördern. Die Primärpume (der kleinere Rotor) ist hier für Kurbel- und Ventiltrieb zuständig und die Sekundärpumpe (also der größere Rotor) für die Rückförderung und auch das Getriebe. Schwächelt die Pumpe bedeutet dies, dass weniger Öl in Richtung Kurbeltrieb, Ventiltrieb und auch zurück in den Öltank gefördert wird.

    Da bleibt dann ein größerer Teil sozusagen auf der Strecke im Ölsumpf, daher leiden Getriebe und Kurbeltrieb (einschließlich Kolben und Zyinder nicht im selben Maße wie der Ventiltrieb aufgrund der Ölplanscherei im Ölsumpf. Zum Zylinderkopf muss das Öl ja aktiv hingepumpt werden.

    Eine frische Pumpe lässt beim Ölwechsel weniger als 1/2 Liter im Sumpf zurück. Wohlgemerkt nach dem Warmfahren und bei intaktem Rücklaufventil.

    Kurz und Gut: Ich würde den Kopf mal aufmachen und die Ventile tauschen bzw. plan schleifen lassen. Dann die Pumpe (die ja scheinbar deutlich mehr als 50 tsd Kms gelaufen ist, kontrollieren und die Simmeringe tauschen.

    Grüße

    IG-Kassel

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  • rademacher
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    • August 27, 2025 at 3:42 PM
    • #20

    Hallo Olaf,

    ich konnte jetzt noch schräger auf das Ende des Ventilschaftes blicken, und der sieht gerade und glatt aus!

    Was mir aber hilft ist Ölpumpe, da habe ich null Erfahrung und noch nie was unternommen. Also ist mein Plan, bei Kedo die 50% plus-Pumpe zu kaufen. Kedo schreibt zum Art 40398 aber nicht, ob man da noch neue Simmerringe zu braucht.

    Sind das zwei Stück oder mehr?

    bergige Grüsse

    Rademacher

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