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Ventilspiel verändert sich schnell

  • rademacher
  • August 25, 2025 at 1:37 PM
  • seppi
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    • August 27, 2025 at 3:54 PM
    • #21
    Quote from seppi

    ....siehe die Bilder vom Oldman und achte auf das derzeitige Passwort: klick mich!......

    Grüße

    Beim "klick mich!" findest Du die Antwort. Aber ob's das braucht und dass die Ventilschäfte jungfräulich sind glaube ich kaum bei den Einstellschrauben.

    IG-Kassel

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  • rademacher
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    • August 27, 2025 at 8:58 PM
    • #22

    Es gibt Beiträge, die weisen auf Probleme hin, wenn die Kedo-Ölpumpe +50% mit einem Ölkühler kombiniert wird, andere sagen, das sei kein Problem. Ich habe da keinen Kent, es wäre aber schade, sich die Arbeit des Wechselns zu machen und dann ist es kontraproduktiv, von den Kosten ganz zu schweigen.

    Dann gibt es Stimmen, die sagen, zuerst nur die beiden Simmerringe zu erneuern und dann sehen...aber messen kann ich da nichts.

    Ich bin bestimmt 150km mit Ölstand unter Minimum gefahren, der Rahmen verlor Öl, das Leck ist jetzt zu. Kann eine Trockensumpfschmierung das ab? Wenn im Unterrohr Öl ansteht, das die Pumpe ansaugen kann, reicht das?

    bergige Grüsse

    Rademacher

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  • Jackjohn
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    • August 27, 2025 at 9:27 PM
    • #23

    Hallo Rademacher

    Ob das ausreichend ist, kann man pauschal nicht beantworten.

    Hängt vom allgemeinen Zustand deines Motors, deiner Ölpumpe, deines Getriebes und den Simmeringen ab, die dafür sorgen, das Öl da ankommt, wo es hin soll.

    Du fragst nach dem richtigen Öl, berichtest von Öllecks und zu wenig Öl auf einer 150km Fahrt. Nachweislich, siehe Einstellschrauben, hast du Verschleiß.

    Wenn du diese Saison mit der SR noch beenden möchtest, mach neue Einstellschrauben rein, genug Öl und fahr das Ding.

    Im Winter reißt du dann den Motor raus, und revidierst den in Ruhe, machst alles schön, was du eingehämmert und verschlissen vorfindest. Und du findest sicher noch mehr.

    Ölpumpe bitte checken und neue Simmeringe montieren.

    LG Jochen

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  • Jackjohn
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    • August 27, 2025 at 9:41 PM
    • #24

    Meine persönliche Erfahrung und auch meine Faustregel ist, dass ein Yamaha Einzylinder nach etwa 50k auf der Uhr nach Liebe ruft.

    Einige wenige, die von ihren Besitzern gut gepflegt wurden, halten länger, bevor es wirklich was akutes wird.

    Häufiger ist es aber, dass der Prozess aber schleichend ist, der Besitzer nicht merkt, was da alles im Argen ist, einfach fährt und fährt.

    LG Jochen

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  • sr-flo
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    • August 27, 2025 at 9:54 PM
    • #25

    Der Öldruck ist ja bei unserem Niedrigdruckmotor sehr einfach zu messen, siehe Bilder anbei von meiner SR (Pegel ca. Oberkante Tank bei erhöhtem Standgas und knapp über 80°C Öltemperatur als Referenz). Das wäre mal mein Tip für den ersten Schritt um sicher zu sein dass zumindest im Kopf noch ausreichend Öl ankommt.

    Gruss,

    Florian

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  • seppi
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    • August 28, 2025 at 10:42 AM
    • #26
    Quote from rademacher
    ......

    Ich bin bestimmt 150km mit Ölstand unter Minimum gefahren, der Rahmen verlor Öl, das Leck ist jetzt zu. Kann eine Trockensumpfschmierung das ab? Wenn im Unterrohr Öl ansteht, das die Pumpe ansaugen kann, reicht das?

    .....

    Hey,

    die Antwort kannst Du Dir eigentlich nach all dem was hier geschrieben wurde selbst geben. Wobei es unerheblich ist, ob das Öl wegen Mangel (unterhalb Minimum) oder schwächelnder Ölpumpe nicht ordentlich zirkuliert. Kommt Beides zusammen (Mangel und schwache Pumpe) wird die Sache sicher nicht besser.

    Da hilft in diesem Moment auch alles Messen nichts. Der Verschleiß der sichtbar (Ventileinstellschrauben) und nicht gestoppt ist (abnehmende Einstellintervalle für die Ventile) reichen da eigentich als Indiz, das da was nicht stimmt.

    Jetzt werden Flachkugeleinstellschrauben, anderes (besseres?) Öl, eine Ölpumpe 50%+ leider nicht zur spontanen Selbstheilung des Motors führen. Selbst eine Erziehlung eines Mehrwerts für einen späteren potentiellen Verkauf ist da fraglich, denn der Verschleiß ist allenfalls gebremst und nicht gestoppt und schon gar nicht rückgängig gemacht.

    Genaue Auskunft über die Schäden kann Dir allerdings nur der Motor geben.

    D.h. das Ding muss raus und seziert werden.

    Im besten Falle reichen neue Einstellschrauben, Ventile und eine Pumpenüberholung. Im schlimmsten Falle Kipphebel, Nocke, Kolben- und Zylinderrevision + neues Pleul noch dazu.

    Wann Du das machen möchtest, weißt Du selbst am Besten. Um in Ruhe die Saison zu beenden und für alle Eventualiäten gerüstet zu sein macht es sicher Sinn die Eintstellschrauben (einfache, normale) zu tauschen, die Simmeringe der Ölpumpe zu erneuern und ein normales Öl (20W50) aufzufüllen. Da bin ich ganz beim Jochen. Das kostet außer ein wenig Arbeit nicht viel. Dadurch hat man etwas Zeit für den finalen Anlauf gewonnen.

    Grüße

    Olaf

    IG-Kassel

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  • TanyaSR
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    • August 28, 2025 at 2:55 PM
    • #27

    Guten Tag die Herren, lieber rademacher,
    mich deucht, das geht hier in die Richtung:
    "Am Öl kann´s nicht liegen, Meister. Es ist keins drin."
    Eigentlich steht alles, insbesondere die Bedeutung der beiden Simmerringe in
    dem einzigartig genialen Kompendium "Büchli-Projekt".
    (Dankeschön Motorang! Und allen Mitwirkenden!)
    Wenn man bereit ist, nicht Ursache und Wirkung zu verwechseln.
    Und einem Profi zu vertrauen, wenn die Mittel, die Fähigkeiten oder die Einsicht fehlen, z.B.
    https://www.weber-metallmanufaktur.com/
    https://www.motoritz.de/

    und last but not least:
    http://www.hhoefer.de/kontak.html
    Safety fast! Tanya

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  • rademacher
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    • August 28, 2025 at 3:00 PM
    • #28

    Bucheli schreibt, zur Demontage der Kreuzschlitzschrauben der Ölpumpe sei ein Schlagschrauber unerlässlich.

    Die werden ja ihre Gründe haben...ich werde suchen, wer mir einen ausleiht, oder hat das schon jemand ohne geschafft?.

    bergige Grüsse

    Rademacher

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  • Jackjohn
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    • August 28, 2025 at 3:05 PM
    • #29

    Die Kreuzschlitz sind schon ordentlich fest. Mit Schlagsschrauber ist nicht der Luftunterstützte gemeint, sondern sowas hier.

    https://amzn.eu/d/0o4ZWCE

    LG Jochen

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  • TanyaSR
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    • August 28, 2025 at 3:06 PM
    • #30

    PS Das ging alles schon als PN an rademacher...z.B.
    Auszug gestattet?:

    Wer aber "long-life" mit "lifelong" verwechselt...

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  • seppi
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    • August 28, 2025 at 3:33 PM
    • #31

    Aus welcher Ecke kommst Du denn? Es gibt ja auch noch IG's oder andere Leute, die Dir eventuell unter die Arme greifen könnten.

    IG-Kassel

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  • Hiha
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    • August 29, 2025 at 7:48 AM
    • #32
    Quote from TanyaSR


    dem einzigartig genialen Kompendium "Büchli-Projekt".

    B.U.C.H.E.L.I heißt der Verlag. Auch wenn er in der Schweiz sitzt, heißt er trotzdem nicht Büchli.

    Gruß

    Hans

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  • rademacher
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    • August 29, 2025 at 5:09 PM
    • #33

    Öldruck an der Filter-Entlüftungsschraube prüfen?

    Ich las von Schraubern, die haben sich am Gewinde der Ölfilter-Entlüftung einen Zugang für eine Öldruckmessung besorgt, ich finde das elegant, gut zugänglich. Der Druck, der im Betrieb dort anliegt, für welche Versorgung / welche Teile ist der zuständig?

    Florian hatte gezeigt, wie und wo er den Öldruck für den Kopf/ Ventiltrieb abgreift, vielen Dank. Das ist von dort mit Sicherheit direkt aussagekräftig, nun die Frage, steckt im Öldruck am Ölfilter im Prinzip die selbe Information?

    bergige Grüsse aus der nördlichen Voreifel

    Rademacher

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  • seppi
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    • August 29, 2025 at 6:58 PM
    • #34

    Das wird Dir Augen öffnen: Ölkreislauf

    Danke Hesi für's Posten!

    IG-Kassel

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  • rademacher
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    • September 1, 2025 at 3:38 PM
    • #35

    Die Ölpumpenrotoren von KeDo sind gekommen, den Kupplungskorb wollte ich demontieren, aber die zentrale Mutter hat SW 26mm und da musste ich mir erst eine Nuss bestellen, Baumärkte haben gerne keine SW26. Womit haltet Ihr den Kupplungskorb gegen? Die Mutter ist ja gut fest...Ich dachte an fünften Gang einlegen und ein zweiter Mann stellt sich auf die Fussbremse, so machen wir das auch bei der Ritzelsicherungsmutter. Oder gibt es eine clevere "Verkeilung" von Zahnrädern dafür? Bei mir hat einst die "Putzlappenmethode" nicht ausgereicht, der Widerstand war nicht hart genug.

    Die Ölpumpenschrauben muss ich dann irgendwie los bekommen, ich habe noch keinen mit Schlagschrauber gefunden.

    Wenn ich die Ölpumpe wieder zusammenschraube, nimmt man dann wieder die selben Schrauben oder macht es Sinn, Schrauben mit anderen Köpfen zu nehmen?

    Vielleicht bin ich das Problem, eine Sache verstehe ich noch nicht: Bucheli sagt, die Schrauben neu einsetzen mit Schraubensicherung und 10 Nm. Dies ist ja ein relativ zahmes Drehmoment, ohne Anleitung hätte ich keine Schraubensicherung genommen, dafür deutlich fester angezogen.

    Ich kenne an anderer Stelle Anzugsmomente, die nach dem Urteil von guten Schraubern im Handbuch als zu schlapp stehen. Die Ritzelbefestigungsmutter ist solch ein Fall, da tun erfahrene Schrauber auch das Doppelte der Anleitung drauf. Mit dem Wert des Handbuches habe ich mir dadurch die Verzahnung der Ausgangswelle ordentlich angeknabbert, seit ich dort ordentlich zulange, ist Ruhe.

    bergige Grüsse

    Rademacher

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  • Der Frank
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    • September 1, 2025 at 5:05 PM
    • #36

    Hallo Rademacher,

    die Schraube vom Korb hab ich mit der passenden Nuss und nem Schlagschrauber gut aufbekommen. Die Putzlappenmethode heißt bei mir 5-Cent-Stück Methode (die danach nicht mehr als Zahlungsmittel taugt). Da der Motor draußen war hab ich die Münze zwischen Kurbelwellenritzel und Antrieb am Korb geklemmt.

    Man möge mir den Kopf herunter reißen, ob dieser Vorgehensweise.

    Beim Öffnen der Ölpumpe (bei mir waren da wahrscheinlich originalen Kreuzschlitzschrauben) auf jeden Fall einen super gut passenden Bit/Kreuzschlitzdreher verwenden - die Köpfe werden schnell rund

    Gingen bei mir auch gut auf, aber zum Öffnen liegst du deutlich über 10 Nm (sind wahrscheinlich ab Werk geklebt).

    Zum Zudrehen sind 10 Nm (dürfte M6 sein) und Schraubensicherung in Alu voll ok. Nach fest kommt hier nicht ab, sondern kaputtes Gewinde.

    vg

    Frank

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  • sven
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    • September 1, 2025 at 6:08 PM
    • #37

    Hi Rademacher!

    Für die Zentralmutter im Kupplungskorb gibt es ein Werkzeug, das den inneren Korb festhält.

    Wenn du das improvisieren willst, pass bloß auf, die Zapfen mit den M6er Gewindebohrungen

    für die Kupplungsfedern halten nicht viel!

    Bevor du die originalen Kreuzschlitzschrauben an der Ölpumpe zu lösen versuchst, mach sie erst mit der Lötlampe aber so richtig heiß, damit die Schraubensicherung aufgeht. Kannst sie danach ersetzen durch DIN(6)912 M6 x 18 (2 Stück) bzw. ... x 30 (3 Stück).

    Viele Grüße und viel Erfolg!

    Sven

    P.S.: das Werkzeug kostet ca. 50€, sieht so aus und passt universell für viele Kupplungen:

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    meine XT

    Edited 6 times, last by sven (September 1, 2025 at 7:02 PM).

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  • peter67
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    • September 2, 2025 at 2:26 PM
    • #38

    Hallo Rademacher,

    zum Thema Kupplungskorb gegenhalten gibt es hier auch noch interessanten Lesestoff: https://motorang.com/bucheli-projekt/werkzeuge.htm#Kupplung

    Der Seiltrick funktioniert besser, als man sich das auf den ersten Blick vielleicht denken könnte.

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  • rademacher
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    • September 2, 2025 at 5:00 PM
    • #39

    Die 26er Nuss ist gekommen. Langen Gang eingelegt, Hauptständer und ein Kantholz quer durch die Aufspeichung des Hinterrades. Im Nachhinein war ich begeistert, wie glatt das ging. War zwar gut fest, aber der Gegenhalt durch das blockierte Hinterrad war eine feste Basis.

    Nochmals vielen Dank für die Hilfen, morgen früh gehz ausgeruht an die Ölpumpe.

    Ein anderer langjähriger Schrauber sagte mir noch, mit dem Kreuzschlitz und einem Hammer einfach so mal einen trockenen Schlag auf den Kreuzschlitz-Schraubenkopf, bevor man beginnt, zu drehen. Ich denke, gg normal festgebackene Schrauben hilft das, ob sich Schraubenkleber dadurch beeinflussen lässt, eher weniger?

    bergige Grüsse

    Rademacher

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  • Mambu
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    ...ein paar XT500 und eine SR500 CaféRacer, Kreidler Florett
    • September 2, 2025 at 7:43 PM
    • #40

    ...wenn man keinen Schlagschrauber zur Hand hat, helfen die Schläge mit dem Schraubendreher sicher. Der Schlagschrauber dreht halt gleichzeitig noch... :ber:

    Wichtig ist der gut passende Schraubendreher / Bit!

    Herzliche Grüße und viel Erfolg,

    Mambu

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