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Ventilspiel verändert sich schnell

  • rademacher
  • August 25, 2025 at 1:37 PM
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    rademacher
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    • September 3, 2025 at 3:21 PM
    • #41

    Dank Eurer Hilfe und Schlagschrauber alles gesund ab bekommen, jetzt gehz wieder zsamma. Kommt die Dichting Ölpumpengehäuse Kedo Art 27593, das schlabbrig dünne Papierding, zum Verschluss des vorderen Gehäuses mit dem dünnen Rotor dazwischen oder kommt die Dichtung hinter das äussere Pumpengehäuse?

    Ich habe bei der Demontage nicht genau genug Buch geführt, Danke.

    bergige Grüsse

    Rademacher

    Oldman sagt, dahinter

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  • oldman
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    • September 3, 2025 at 3:45 PM
    • #42

    Schau dir die Form der Dichtung einmal genauer an, dann ist es selbsterklärend wo die Dichtung hinkommt.

    Und ...die Dichtung findet sich nur bei den 48T Motoren.

    Gruss
    Peter

    Ich liebe es ...wenn ein Plan funktioniert

    -------------------------------------------------------------

    Oldman's Schrauberecke

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    rademacher
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    • September 3, 2025 at 6:52 PM
    • #43

    Hallo Peter,

    auf jeden Fall vielen Dank, mit Deiner Skizze habe ich es gefunden.

    Von den 5 Schrauben für die Ölpumpe konnte ich 4x Aussensechskant nehmen, 20er und 30er Länge. Nur die fünfte Schraube oben im Zenit geht als Aussensechskant nicht, weil die 10er Nuss dann mit dem Motorgehäuse kollidiert, da habe ich noch eine 30mm Inbus gehabt.

    Die 4 Aussensechskant habe ich mit U-Scheiben verwendet, der Formschluss zur Ölpumpe / Deckel sah besser aus. Der Inbuskopf der fünften Schraube oben verbraucht aber mehr Tiefe als ein Sechskant, da musste die U-Scheibe weg, weil sonst das Zahnrad der Ölpumpe MINIMAL über den Schraubenkopf schliff.

    bergige Grüsse

    Rademacher

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  • oldman
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    • September 3, 2025 at 8:19 PM
    • #44

    Bau die Maschinenschrauben und die U-Scheiben wieder aus und ersetze alles mit Inbusschrauben (ohne U-Scheiben).

    Zu den Maßen hatte Sven bereits was geschrieben, stehen aber auch in der Zeichnung. Insbesondere auf die Länge der beiden "x 18" achten. Wenn die zu lang sind liegt die Ölpumpe nicht flächig lm Block auf und die Pumpe ist undicht.

    Quote from sven

    Kannst sie danach ersetzen durch DIN(6)912 M6 x 18 (2 Stück) bzw. ... x 30 (3 Stück).

    edit oldman: korrigiert

    Gruss
    Peter

    Ich liebe es ...wenn ein Plan funktioniert

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    Oldman's Schrauberecke

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    rademacher
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    • September 3, 2025 at 8:45 PM
    • #45

    Hallo Peter,

    vielen Dank für Deine Denke. Ich habe die Schrauben 6x20 zuerst ohne U-Scheiben gecheckt und sie waren genzwertig nicht zu lang, gerade auf den Punkt, dann habe ich die U-Scheiben eingesetzt und die Schraubenenden stehen im Gehäuse von links = innen betrachtet deutlich zurück. Die lassen sich vollständig anziehen. Vorsicht ist immer gut, Danke.

    bergige Grüsse

    Rademacher

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    rademacher
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    • September 8, 2025 at 8:38 PM
    • #46

    aktuelle Wasserstandsmeldung

    Mit der Flachkugel-Einstellschraube bin ich zufrieden. Aus dem Bauch heraus habe ich vorne wieder eine neue konv Schraube eingesetzt, die alte hatte ja funktioniert... Hinten habe ich eine Flachkugel eingebaut und damit erste Erfahrungen gemacht. Nach 70km habe ich nachgesehen und das Spiel gering enger gestellt. Inzwischen verstehe ich, dass das Einstellen mit den Flachkugeln länger dauert und warum. Mit den starren Schrauben habe ich eingestellt, zugemacht und gefahren. Mit den Flachkugeln gehz anders: einstellen, mit dem Kicker 2 Umdrehungen durchdrehen, kontrollieren und: es steht zu weit. Dann enger stellen, wieder 2 Umdrehungen durchdrehen, wieder messen, steht immer noch etwas zu weit. Diese Zeit möchte und muss ich mir in Zukunft nehmen.

    Mit den starren Schrauben verändert sich ja nichts mehr, die Flachkugeln brauchen den Druck von der Nockennase, um sich optimal auszurichten, auf OT ist dieser Druck ja nicht da. Das war neu für mich, ist aber plausibel.

    Ich habe die Flachkugelschrauben kpl demontiert für eine Sichtkontrolle: keine Kerben, keine Riefen, keine Grate, nur erkennbar die Zone, auf die das Ventilschaftende drückt, eine glatte, minimal vertiefte weiche Senke. Ich vermute einmal, die Härte der Flachkugel ist geringer als die Härte der originalen Ventileinsteller. Die Oberkante des Ventilschaftes ist weiterhin gerade und glatt. Positiv ist, dass bei Herausdrehen der Einstellschraube in kaltem Zustand mit 20W50 die Flachkugel weiter schön in der Schraube klebt. Ich hatte einen Papierstreifen zurechtgeschnitten und unterlegt, werde ich auch weiterhin so machen, aber die Flachkugel bleibt erstaunlich gut in der Schraube drin, beruhigend, ich hatte sogar etwas Arbeit, ohne Gewalt, sie herauszuoperieren.

    Die Überholung der Ölpumpe war sinnvoll, es waren nicht die Rotoren, deren Verschleissmass war fast wie neu, es waren wahrscheinlich die Dichtringe, nach dieser Zeit ist das wohl für Kunststoffe normal. Ich habe beim Nachmessen des unteren Ölablaufvolumens eine Differenz von 700ml früher zu 500ml jetzt gemerkt, vielen Dank für Tip, Daten, Zahlen. Das Öl ist weiterhin hell und an der magnetischen Ölablassschraube war alles sauber. Wenn weitere Arbeiten nötig sind, sind sie nötig, aber so wie es jetzt aussieht, kann ich fahren und ich freue mich.

    bergige Grüsse

    Rademacher

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  • Zimmi313
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    Yamaha SR 500 (Miles-Umbau TT700) und Russengespann
    IG
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    • September 9, 2025 at 2:37 PM
    • #47

    So...

    Quote from rademacher

    [...] einstellen, mit dem Kicker 2 Umdrehungen durchdrehen, kontrollieren [...]

    ...hab ich das für alle Ventileinstellvorgänge bisher gemacht.

    Und ich hatte noch nie Halbkugelventileinstellschrauben.

    Und ich musste auch schon mehr als einmal nachstellen. :du:

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    rademacher
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    • September 28, 2025 at 9:21 PM
    • #48

    Mit der Flachkugel-Einstellschraube für Einlass, die Seite mit der Erosion, habe ich mich angefreundet, Übung und Erfahrung gesammelt. Früher habe ich die Ventile bei handwarmem Motor eingestellt und die Ergebnisse passten. Dann wurde ich auf Hinweise von aussen "vorsichtiger" und habe kalt eingestellt. Aus jetziger Sicht hätte ich bei meinem alten Einstellmodus bleiben sollen: Motor kurz warmfahren, 1km genügt, dann Bank ab, Tank ab, Ventildeckel ab. Bis dahin hat der Motor sich im Temperatur-Sinkflug auf knapp über handwarm abgekühlt.

    Meine Denke dazu:

    Mit dickem Öl wie 20W50 und kaltem Motor bewegt sich im Ventilbereich zu wenig, alles steif. Wenn ich dann auf "Sollmass" einstelle, stelle ich für meine praktischen Anforderungen zu weit ein. Dann fahre ich los und schon nach 5km höre ich, was tickert da so auffällig?

    Ich bin zu meinem alten Ablauf zurückgekehrt, der einmal gelaufene und durchgeölte Motor handwarm gibt mir ein eindeutig besseres Gefühl, bessere Beweglichkeit der mechanischen Komponenten. Dann stelle ich ein, die konv Einstellschraube vorne mit der Blattlehre, die Flachkugelschraube hinten nur mit Gefühl und Ohren, aber ziemlich eng.

    Was soll ich sagen? Diese Einstellung ist stabiler, leiser, mehr Leistung, enger. Jetzt könnt Ihr mich verprügeln...ja, es ist mein Motor, und wenn ich ihn schrotte, ist das mein Bier. Aber mein bescheidenes mechanisches Gefühl sagt, es läuft besser. Wir sind heute 250 wunderbare Kilometer durch die frühherbstliche Südeifel gefahren mit viel Sonne, so viel unbeschwerten Spass hatten wir schon länger nicht mehr.

    bergige Grüsse

    Rademacher

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  • Frank M
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    fährt immer.
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    • September 28, 2025 at 9:46 PM
    • #49

    wenn die Kipphebel irgendwann so wie oben aussehen legt sich die Euphorie über die geringe Geräuschkulisse schnell wieder...

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    rademacher
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    • September 28, 2025 at 10:02 PM
    • #50

    Hallo Frank,

    da bin ich ganz bei Dir. In einem solchen Fall gibt es eindeutige und grosse Änderungen im Ventilspiel, ich hatte dieses Bild vor über 25 Jahren wegen ausgehangener Ölpumpe. Dann habe ich Späne an der Ölablassschraube.

    viel Sonne wünscht mit bergigen Grüssen

    Rademacher

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  • Panzer
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    • September 29, 2025 at 9:17 AM
    • #51

    Mach genau so weiter.👍 Immer gegen den Mainstream.😁 Ist doch wie du sagst dein Motor. Wichtig ist immer dazu zu schreiben, das das deine Theorien sind und die Lehrmeinung und die Erfahrungen von x SR und XT Fahrern halt anders sind

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    rademacher
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    • September 29, 2025 at 12:32 PM
    • #52

    Wer hat die Erahrung, dass das Ventilspiel der SR heiss grösser wird und wer hat die Erfahrung, dass das Spiel heiss kleiner wird?

    bergige Grüsse

    Rademacher

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  • Peter7
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    SR 500 Bj. 1983
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    IG
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    • September 29, 2025 at 4:25 PM
    • #53

    Besser wie vorgesehen bei kalten Motor einstellen,

    klar das man bei ner Sr mal die Ventile tickern hört wenn richtig warm gefahren, das soll aber so, besser etwas Spiel als zu Stramm eingestellt

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  • Mambu
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    Grießen
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    ...ein paar XT500 und eine SR500 CaféRacer, Kreidler Florett
    • September 29, 2025 at 8:24 PM
    • #54

    ...unterm Strich ist es einfach wichtig, dass die Ventile so eingestellt sind, dass sie im heißen Zustand schließen. Wie man zu diesem Ziel kommt, ist erst mal egal... :411: Kalt ist ja auch relativ, ...im Winter bei -10°C oder im Sommer bei 40° C?

    Ich persönlich mag die Klapperei auch nicht so, ist ja auch Ausdruck mechanischer Belastung...drum stelle ich auf 0,08 und 0,12 ein (E/A)...hat die letzten 300000km gut funktioniert...irgendwann hat man das ja eh im Gefühl, ob es passt... :ber:

    Herzliche Grüße

    Mambu

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  • Hudriwudri
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    Sr500 boyracer, guzzi lm1, kawa H1, xs650, lambretta, td3, monkey, alle in verschieden kompostierungsstufen
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    • September 29, 2025 at 8:46 PM
    • #55

    Ich müsste jetzt nachsehen wie hoch die Anlauframpe an der Serien SR-nocke ist, es ist aber in jedem Fall davon auszugehen das in Hinsicht mögliches Ventilspiel noch reichlich Luft nach oben ist.

    Bei einem OHC -ROC (Rocker over cam) motor nach Ausdehnungen im warmen Zustand zu fragen ist mEa etwas übertrieben da eh kein Stoßstangenmotor mit etlichen berücksichtigungswerten Ausdehnungskoeffizienten.

    Rlg

    Christian

    And I believed in Joe when he said we had to fight
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    rademacher
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    • September 29, 2025 at 9:06 PM
    • #56

    Guten Abend Mambu,

    vielen Dank für Deine persönlichen Erfahrungen. Deine Werte habe ich fast genauso, mit einer Einschränkung / Besonderheit:

    Aufgrund meiner Historie habe ich eine strapazierte Einlassseite. Da könnte man sagen: Motor raus, komplette Revision.

    Aber da tue ich mich schwer, das Ding rauszuhieven und bin momentan recht froh über eine Zwischenlösung, wohl wissend, dass das keine perfekte Motorenkunst ist.

    Ich schaue mit regelmässig meine Einlasseite an, besonders die Einstellschraube, Flachkugel. Mein enges Monitoring sagt zumindestens mir, dass die Flachkugel sanft und regelmässig, mit einer weichen symmetrischen Delle in der Mitte, glatt eingelaufen ist. Perfekt geht anders, aber meine Ventilschaftoberseite ist halt auch nicht mehr perfekt. Das Ventilende ist konvex, aber glatt, die Flachkugel läuft demnach konkav ein. Da ist eine Blattlehre überfordert. Ich mag Quantifizierung, aber diese Kombi konvex/konkav kann ich mit der Fühlerlehre nicht messen, aber ich kann sie fühlen und hören. Früher habe ich immer mit einem bestimmten Ventilspiel ein Geräusch beim Einstellen und ein Gefühl in den Fingern verbunden, darauf verlasse ich mich jetzt und es hilft mir. Nach dem erstmaligen Einbau der Flachkugel gab es ein zunehmendes Spiel, inzwischen haben sich die beiden Oberflächen aufeinander eingelaufen, und ich bin froh, dass es die Flachkugeln gibt, das Spiel sieht jetzt stabil aus.

    Wir möchten fahren, der Herbst ist unsere liebste Zeit für die Berge, und im Winter kann ich einen guten Schrauber fragen, ob er mir beim Motor hilft, meine Flossen geben das kaum noch her.

    Ich habe meine Prüfungen für Dichtigkeit schon, ein paar Male, beschrieben, Kaltstart über "Wadenmeter", ist da harte Kompression? Heiss gefahren über Kupplungziehen und Gashand weg, geht der Motor aus? Wenn nicht, dann dicht.

    Du schreibst vollkommen zutreffend, Ventilspiel ist graduell mechanische Belastung. Also möchte ich das Schlagen des Kipphebels auf das Ventil so weit reduzieren, wie es ohne andere negative Nebenwirkungen geht.

    Viele Wege führen nach Rom und ich möchte mich für alle konstruktiven Beiträge bedanken.

    bergige Grüsse aus der Eifel

    Rademacher

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  • robhopf
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    • September 30, 2025 at 12:30 AM
    • #57

    @ Rademacher: warum benutzt du nicht einfach die Winkelmethode ist doch viel einfacher als die dämliche Fühlerei, Schraube sanft auf Block, 45 Grad zurückdrehen, kontern, fertig. Die genauen Gradzahlen stehen im Forum

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  • Habibi Blocksberg
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    • October 4, 2025 at 7:33 PM
    • #58

    Blöde fragexaber wie „fest“ schraubt ihr die Kontermutter nach dem Einstellen?

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  • tecuberlin
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    SR 500 2J4 Bj. 79, 2J2 Bj. 79 im Aufbau
    IG
    10 Berliner Eintopftreter
    Website
    https://eintopftreter.berlin/
    • October 4, 2025 at 8:02 PM
    • #59

    Gut Fest! Und nun?

    Bei Fragen zu Drehmomenten schaut doch einfach mal in die Werkstattzeichnungen von oldman…

    Da steht zu (fast?) jeder Schraubverbindung das Drehmoment dazu.

    Forum-> der besondere Kick-> Oldman‘s Schrauberecke->Explosionszeichnungen für die Werkstatt…

    Login beachten und Spaß am Schrauben haben.🙄

    Beste Grüße, Torsten.

    Es gibt nichts Gutes. Außer man tut es!

    • Quote
  • sven
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    Grafing bei München
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    XT & SR
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    -
    IG
    00 keine
    • October 9, 2025 at 11:26 AM
    • #60
    Quote from rademacher

    Das Ventilende ist konvex ...

    Hmm, was ist das denn für ein Ventil das Du verbaut hast?

    meine XT

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jogol replied to the thread Motogadget Mo Blaze Disc - Nix geht mehr nach Lenkerumbau....

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