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Buchse Antriebswelle

  • seppi
  • May 31, 2026 at 2:48 PM
  • seppi
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    • May 31, 2026 at 2:48 PM
    • #1

    Hey Kickers und Kickerinnen,


    als ich gestern nach Motordemontage wegen eine kaputten Kopfdichtung das Antriebsritzel wieder verschrauben wollte bekam ich dies nicht mehr fest. Drehmoment 70 Nm lagen an aber das Ritzel wackelte auf der Antriebswelle vor sich hin!

    Erster Gedanke war dass ich wohl scheinbar bei der Umrüstung auf 520er die alte Buchse wieder verbaut habe. Also die Buchse mit 16,5 mm Breite für die 530er Kette und nicht die mit 18,5 mm Breite. Dabei hatte ich -da war ich sicher- darauf acht gegeben nicht eine Falsche aus der Kiste zu mehmen.

    Also noch mal runter das Ganze. Nach genauerer Betrachtung fand ich dies:

    Die Buchse hat nach wie vor außen gemessen die 18,5 mm. Also schon mal nicht meine Schusseligkeit. Aber warum hat sich das Ganze auf der Hälfte des Kragens eingearbeitet? Auch die "Füßchen" (diese Aussparungen für's Öl) haben zwar gelitten aber scheinen im grünen Bereich. Irgendwie schaut es aus als habe die Buchse sich unterm Ritzel auf der einen Seite und der Ausgangswelle bzw. dem Lager auf der anderen Seite gedreht. Das Anzugsmoment stimmte dafür lege ich meine Hand ins Feuer. Nachdem ich die Ritzelmutter ein Mal verloren habe achte ich da besonders drauf.

    Verbaut ist übrigens ein Ritzel was von Kedo vertrieben wird. Diese "Racing" Teile weil es soll ja schnell werden das Moped. Ich meine diese hier: Ritzel Racing 520er Teilung 16 Zähne !

    Sonst nichts Auffälliges. Die Stirnseiten des Ritzels und das Sicherungsblech zeigen keinen Verschleiß. Die Ritzelmutter fühlt sich nun allerdings Gewindelos "weich" an. Ich werde sie wohl beim Versuch das Ritzel mit Gewalt fest zu bekommen überfordert haben. Die Welle selbst hat keinen sichtbaren Schaden.

    Irgendwelche Ideen?


    Grüße

    Olaf

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  • Hiha
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    • June 1, 2026 at 7:59 AM
    • #2

    Zu stramme Kettenspannung ist das Einzige was mir dazu einfällt. Obwohl: eine etwas zu kurze Buchse, die durch anständiges Anziehen der Mutter doch nicht richtig gespannt wird und dadurch walkt.

    Gruß

    Hans

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    • June 1, 2026 at 8:20 AM
    • #3

    Ich fahr so einen Satz ja auch. Interessant !

    Müsste ich direkt mal nachsehen. Aber davor noch andere Dinge erledigen...

    Erklärt sich doch nur, wenn zwischen Buchse und Ritzel Bewegung wäre. Das aber hast Du doch imho ausgeschlossen :/

    Beste Grüße

    Dirk

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  • seppi
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    • June 1, 2026 at 12:45 PM
    • #4

    Hey,

    Dirk: ich bring' das Zeug morgen mal mit zum Stammtisch, da können wir ja schauen.


    Hans: die Karre wird mit Einzelsitzbank ausschließlich solo genutzt. Also Kettenhang mit Belastung ordentlich eingestellt. Aufgrund des Setups fängt der Spaß erst bei Drehzahlen um die 5000 langsam an. Damit will ich sagen dies Moped wird doch das eine odere andere Mal ordentlich gedreht.

    Mein Gefühl sagt mir, dass die Buchse aufgrund der Massenträgheit unter dem Ritzel und dem Innenlagering dreht beim Beschleunigen oder Gas weg nehmen. So ähnlich wie ich mir das Aufreiben der Verlustscheibe vorstelle sofern verbaut.

    Wie meinst Du das mit dem Walken? Das Ritzel hatte fühlbar kein Spiel auf der Welle. Die Verzahnung ist in Ordnung. Diese Racing-Teile scheinen auch härter zu sein als die normalen Ritzel. Da sind nicht nur Löcher zur Erleichterung drin, sondern die sind von Hinten noch auf der Drehbank bearbeitet worden.


    Es bleibt also Hinten nur ein Bund der auf die Buchse dann aufliegt. Dieser Bund hat nur etwa die hälfte der Breite des Buchsenrandes. Wenn man das aufeinanderlegt passt das genau ineinander!

    Grüße

    Olaf

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    • June 1, 2026 at 1:06 PM
    • #5

    Die Originalbuchsen haben ja einseitig 4 Nuten. Hat die das auf der anderen Seite auch ?

    Beste Grüße

    Dirk

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  • Mambu
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    ...ein paar XT500 und eine SR500 CaféRacer, Kreidler Florett
    • June 1, 2026 at 1:51 PM
    • #6

    ...aha, so wird ein Schuh draus...

    Ich habe mich schon die ganze,Zeit gefragt, wo dieser Rand herkommt.

    Die Buchse scheint mir zu wenig Festigkeit zu haben für die reduzierte Auflagefläche.

    Evtl. das Ritzel mit der neuen Buchse andersrum verbauen...

    Herzliche Grüße

    Mambu

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  • seppi
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    • June 1, 2026 at 3:07 PM
    • #7
    Quote from Mambu

    ...aha, so wird ein Schuh draus...

    Ich habe mich schon die ganze,Zeit gefragt, wo dieser Rand herkommt.

    Die Buchse scheint mir zu wenig Festigkeit zu haben für die reduzierte Auflagefläche.

    Evtl. das Ritzel mit der neuen Buchse andersrum verbauen...

    Herzliche Grüße

    Mambu

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    Genau, das war meine Lösung am Samstagnachmittag: Ritzel anders herum, neue Buchse, Mutter und sogar Sicherungsblech. Auf gute 70Nm angezogen.

    Genau wie Du denke ich, dass die Auflagefläche nicht ausreicht. Das ganze war nur runde 12tsd kms so verbaut. Die Spielerei mit der Übersetzung habe ich lieber am Kettenrad gemacht. Da hat man mehr Möglichkeiten.

    Diese Ritzel kaufe ich nicht mehr. Der normale Butterstahl scheint an dieser Stelle besser aufgehoben. Aber erst mal ein paar Kms abwarten.

    Grüße

    IG-Kassel

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  • harrygrote
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    • June 1, 2026 at 5:06 PM
    • #8

    Moin,

    wie Lindi schon schrieb:

    Was ist das für eine Buchse? Aus den Perspektiven sind keine Aussparungen auf der gegenüberliegenden Seite zu erkennen.

    Ist die sooo weich?

    Und: ich hatte dieses Ritzel auch bestellt und (aus anderen Gründen) wieder zurückgeschickt.

    Grüße

    Harry

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    • June 1, 2026 at 6:14 PM
    • #9

    Auf dem verlinkten Ritzel von Kedo ist der Bund nicht zu sehen. Rückseitig ?

    Beste Grüße

    Dirk

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    rademacher
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    • June 1, 2026 at 6:53 PM
    • #10

    Für 520er Kette auf SR ist m.E. die Kedo Art Nr 91339 optimal. Dafür habe ich mir eine Buchse gesucht, welche die maximale Ausnutzung der Vielfach-Verzahnung ermöglicht. Dieses Ritzel liegt breiter auf der Ausgangswelle auf und schont die Verzahnung.

    Wenn die Verzahnung einmal angenagt wird, wirz teuer.

    Eine Auflage hart auf hart ist gut, ich würde einer weichen Buchse nicht mit einem "weichen" Ritzel entgegenkommen.

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  • Hesi
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    • June 1, 2026 at 8:07 PM
    • #11
    Quote from seppi

    Hey,

    Dirk: ich bring' das Zeug morgen mal mit zum Stammtisch, da können wir ja schauen.


    Hans: die Karre wird mit Einzelsitzbank ausschließlich solo genutzt. Also Kettenhang mit Belastung ordentlich eingestellt. Aufgrund des Setups fängt der Spaß erst bei Drehzahlen um die 5000 langsam an. Damit will ich sagen dies Moped wird doch das eine odere andere Mal ordentlich gedreht.

    Mein Gefühl sagt mir, dass die Buchse aufgrund der Massenträgheit unter dem Ritzel und dem Innenlagering dreht beim Beschleunigen oder Gas weg nehmen. So ähnlich wie ich mir das Aufreiben der Verlustscheibe vorstelle sofern verbaut.

    Wie meinst Du das mit dem Walken? Das Ritzel hatte fühlbar kein Spiel auf der Welle. Die Verzahnung ist in Ordnung. Diese Racing-Teile scheinen auch härter zu sein als die normalen Ritzel. Da sind nicht nur Löcher zur Erleichterung drin, sondern die sind von Hinten noch auf der Drehbank bearbeitet worden.


    Es bleibt also Hinten nur ein Bund der auf die Buchse dann aufliegt. Dieser Bund hat nur etwa die hälfte der Breite des Buchsenrandes. Wenn man das aufeinanderlegt passt das genau ineinander!

    Grüße

    Olaf

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    Und bei der Demontage war die Ritzelmutter schon sehr lose???


    Wenn nicht, muss sie ja schon beim erstenmal auf "Block" gewesen sein und das Ritzel nur "handfest".

    Die Einführung des 2. Zylinders war nur eine technische Spielerei...

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  • seppi
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    • June 1, 2026 at 8:31 PM
    • #12

    Die Buchse ist auch aus Hamburg. Die ist ebenso wie das Ritzel hart.

    Bei der Erstmontage war das Alles so wie es sich gehört. Ordentlich fest. Von der Demontage ist mir nix erinnerlich. Aber da spielt der Rost einen manchmal einen Streich.

    Ich denke das ist ein Zusammenspiel der harten Materialien von Ritzel, Buchse und Innenlagerring. Durch die Härte ist da wenig Reibung. Die Teile sind "glatt". Dazu kommt der zu schmale Kragen des Ritzels, der nicht auf dem kompletten Rand der Buchse trägt. Da ist dann die Schwachstelle, wenn die Buchse aufgrund der Massenträgheit sich unter den Teilen "dreht". Durch den Materialverlust verliert die Mutter die Vorspannung und die Sache geht dann noch schneller.

    Gut das wenigstens das Sicherungsblech seinen Job gemacht hat. Verlorene Muttern machen ziemliche Sauerei manchmal.

    IG-Kassel

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    • June 2, 2026 at 7:56 AM
    • #13

    Die Originalritzel sind auch hart. Kann sein dass manche Aftermarket-Ritzel nicht oder nur an den Zähnen gehärtet sind, mir ist bisher bei XT/SR aber noch keines untergekommen.

    Gruß

    Hans

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    • June 8, 2026 at 10:55 PM
    • #14
    Quote from seppi

    ... wenn die Buchse aufgrund der Massenträgheit sich unter den Teilen "dreht".

    Hmmm ... ich hab' das mal auf die Schnelle gerechnet, und zwar unter Verwendung folgender Werte:

    Buchse außen D35, innen d25, Breite 18,5 und Dichte 7,85t/m³.

    Ergibt bei mir ein Trägheitsmoment von ca. 0,00025kgm².

    Um damit durch Drehzahländerung ein Drehmoment von 10Nm zu "erzeugen" bräuchte es eine Winkelbeschleunigung von 39.500/s², sprich die Drehzahl der Getriebeausgangswelle müsste sich innerhalb einer Sekunde um 380.000 U/min erhöhen. Mein Gefühl sagt mir: so gut geht dein Motor auch wieder nicht! ;)


    Gruß

    Sven

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    • June 9, 2026 at 9:11 AM
    • #15

    Hey Sven,

    Wie würdest Du denn dann diese Sache erklären wollen? Ich habe das mit den Formeln nicht so. Drehen tut sie, aber eine Turbine ist da auch nicht verbaut.

    Allein vom "Klemmen" und dadurch verursachte Stauchung sieht das Ganze auch nicht aus?

    Grüße

    :du:

    IG-Kassel

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    • June 9, 2026 at 10:05 AM
    • #16

    Ehrlich gesagt: ich weiß es nicht!

    Wenn Du berichtet hättest, die Ritzelmutter sei immer wieder locker geworden (aber wer kontrolliert das schon wenn sie einmal festgezogen und dann mit dem Blech gesichert wurde) und Du sie zigmal wieder festgezogen hättest, dann könnte ich mir das eher vorstellen ... blöderweise hab' ich selber vorgestern genau dieses hübsche Ritzel montiert, allerdings mit der Freidrehung und dem dadurch entstehenden schmalen Absatz nach außen (aber nicht, weil ich das bei Dir entstandene Problem vorausgesehen hatte, sondern um das Sicherungsblech leichter umbiegen zu können). Dass diese Buchsen, egal ob von Kedo oder Yamaha gehärtet sind wäre mir neu, denke nicht, aber das teste icxh nachher mal.

    Im Übrigen find ich den Tip von rademacher mit dem 520er Ritzel von der XTZ750 gut!


    Gruß

    Sven

    P.S.: was das Trägheitsmoment angeht - Du hast völlig Recht, wenn sich die Drehzahl bzw. Winkelgeschwindigkeit der Getriebeausgangswelle erhöht und die Buchse das mitmachen soll, muß dazu ein Drehmoment auf die Buchse übertragen werden, und das geht reibschlüssig übers Ritzel und den Innenring des Ausgangslagers, bloß wie gesagt, dazu braucht es so wenig, dass wahrscheinlich der O-Ring auf der Welle unter der Buchse das schon könnte!

    meine XT

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  • seppi
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    • June 9, 2026 at 11:21 AM
    • #17

    Nachdem ich die Ritzelmutter ein Mal verloren habe (das war eine Riesensauerei) kontrolliere ich die Mutter schon ab und an. Aber wie gesagt saß die eigentlich fest. Mir ist erst bei wirklich eingehender Betrachtung aufgefallen, das das Ritzel auf der Welle leichtes Spiel hat und dies nicht an der Verzahnung liegt.

    Empirisch betrachtet sollten die Buchsen (von Kedo) kein Problem sein, denn ein Großteil unserer Mitstreiter benutzt diese inzwischen ebenso wie ich. Bleibt also wirklich nur das Ritzel und hier die wegen der Erleichterungen geschrumpfte Auflagefläche.

    Da ich (Macht der Gewohnheit aus Mofazeiten) gelernt habe die aufgestanzte Zähnezahl nach außen zu montieren ist es halt zu diesem Problem gekommen. Also Bund nach außen und Zahl nach innen sollte dies Ritzel kein Problem machen.

    Leichlingen hin und zurück (ca. 500 kms) zeigen bisher keine Auffälligkeiten.

    Aber ich verfolge das noch ein wenig weiter.

    Grüße

    Olaf

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    • June 9, 2026 at 11:54 AM
    • #18

    Ja, bitte! Ich gebe zu, dass auch wenn die Kedo-Buchse butterweich sein sollte - dass Du mit dem Ritzel durch einmaliges Festziehen einen derart tiefen Absatz einprägst kann ich mir nur schwer vorstellen ...

    meine XT

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    • June 9, 2026 at 2:36 PM
    • #19

    Ähre und Rum, dem, dem es gebührt: das Ritzel zur XTZ750 war einst Hausel's Vorschlag, Danke

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  • rogger
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    bei Fragen helfe ich gern
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    20 SR-Stammtisch Hamburg
    • June 9, 2026 at 3:32 PM
    • #20

    Moin.
    Hier liegen zwecks Umrüstung auf 520er Ketten schon seit einiger Zeit solche Ritzel rum.

    Die werden so von Matthies verkauft und sind im Verzahnungsbereich so dick, dass sie nur mit der originalen Buchse passen. Gefunden hatte ich sie im XT 500 Händler Angebot.

    Gruß - Ingo.

    Wer Fehler findet darf sie behalten. :310:

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