Posts by Mopedist

    ... habe dem hochnäsigen Dampfkesselprüfverein schon vor Jahren (aus für mich guten Gründen, u.a. wegen der Behandlung ihrer Kunden) den Rücken gekehrt und bin zu einer GTÜ-Prüfstelle gewechselt: ganz anderes Klima, die haben dort Ahnung von Motorrädern und letztens durfte ich anlässlich der Abgasprüfung an meinem britschen Zweizylinder sogar mit Hilfe des CO-Testers in Ruhe die Gaser synchronisieren!

    3.25-19 habe ich auch eingetragen, sollte also kein Problem darstellen. Wenn Du dafür Bedarf haben solltest, kann ich Dir gerne per PN auch das Schreiben von Yamaha und eine Kopie meines Fz.-Scheines schicken

    Meine Interpretation der Frage:


    - solange die Ladungssicherung gewährleistet ist;

    - solange das Gespann vom Fahrer noch sicher zu führen / zu bedienen ist;

    - solange die Beleuchtungsanlage und die Blinker nicht beeinträchtigt sind;

    - solange die Ladung nicht über die normale Breite des Gespannes hinausragt;

    - solange bei einem Ladungsüberstand nach hinten die einschlägigen Vorschriften (max. Überstand, rote Fahne, ggfs. Beleuchtung ...) nicht verletzt sind;

    und ganz wichtig:

    - solange das zzG (zulässige Gesamtgewicht) der Fuhre nicht überschritten wird;


    kann ich auf Anhieb mir keine rechtlichen Vorgaben vorstellen, die das verbieten.


    Viel Erfolg!

    Ganz, ganz herzlichen Dank für alle Antworten und alle Ratschläge! Die SR läuft wieder und die Bremse bremst so, wie soll, bzw. nicht, wenn sie nicht soll 8)


    Grundsätzlich war / ist die Bremse in einem guten Zustand, denn bei jedem Reifenwechsel (~ alle 5000 km) wird sie gereinigt und Dinge wie der Bremsnocken usw. gefettet. Und dass die alten Beläge mit 2 mm Belag noch drin blieben ist dem Umstand geschuldet, dass sie und die Bremstrommel ein gutes Tragbild hatten und die neuen Beläge auch nur etwa 5 mm Belagstärke haben. Aus diesen Gründen waren die 2 mm-Beläge für mich 'noch gut'. Dennoch habe ich heute neue Bremsbeläge eingebaut, die Bremsankerplatte noch einmal sauber gemacht und dort neu gefettet, wo es sich so gehört.


    Allerdings kann ich im Nachhinein nicht wirklich sagen, warum die Bremse sich mit den alten Belägen so merkwürdig verhalten hat, aber ich habe eine Theorie:


    Die Rückholfedern der neuen Beläge kamen mir strammer vor als die der alten Belege. Zusätzlich musste ich nach dem Einbau der neuen Beläge die Bremsschlüsselwelle um einen Zahn versetzen. Deswegen glaube ich, dass die etwas lahmen Federn in Verbindung mit der Stellung des Bremsschlüssels nicht mehr 100%ig in der Lage waren, den auflaufenden Backen soweit zurück zu halten, dass er nicht 'klemmt' und das Rad zum Blockieren bringt. Vermutlich konnte der Bremsschlüssel erst dann wieder in seine Ursprungsstellung zurückkehren, wenn man vom Fussbremshebel gegangen ist. Vermutlich hat nur die Kraft der Rückstellfeder des Fussbremshebels zusammen mit den Brems-Rückholfedern den Bremsbacken vom 'Klemmen' abgehalten.


    Zeimlich sicher hat Eicher den richtigen Riecher gehabt - Kompliment! Und allen andern nochmals meine Dank für ihre Unterstützung!

    ... so, jetzt könnt Ihr mir mal gute Ratschläge geben - hoffentlich:


    Bin heute vormittag ein kleine Runde im Schwäbischen Wald gefahren, weil ich mir dort etwas anschauen musste. Bei dieser Fahrt hat immer wieder mal das Hinterrad beim Bremsen blockiert, insbesondere gegen Ende des Bremsvorganges bzw. kurz vor dem Stillstand, ohne dass jetzt stark auf die Bremse getreten worden wäre. Meine persönliche Bremstechnik nutzt ohnehin zu 90% die Vorderradbremse,

    - die Hinterradbremse dient lediglich zur Richtungsstabilisierung.


    Zuhause angekommen habe ich das Hinterrad ausgebaut um mir die Bremse anzuschauen. Befund: Rückholfedern vorhanden, richtig eingehängt und i.O., Bremsbeläge m.E. noch gut (ø 2mm Belagstärke), keine eingelaufenen Flächen auf den Bremsbacken oder dem Bremsschlüssel und auch ansonsten alles Unauffällig.

    Merkwürdig war allerdings, dass die Achsmutter, die Hinterachse wie auch die Bremsankerplatte, die Radnabe und auch die Enden der Schwinge gut handwarm waren, obwohl ich zu 90% mit der Vorderradbremse arbeite (s.o.) und ich die letzten 300 m vor zuhause durch eine 30er-Zone muss.


    Aufgrund des durchgewärmten Zustandes der o.g. Teile gehe ich davon aus, dass etwas trocken gelaufen ist und reibt. Mein erster Verdacht richtete sich deswegen gegen die Radlager und den KBT, aber auch die sind alle o.B. (ohne Befund). Die Bremsbacken lösen auch sauber, das Hinterrad lässt sich leicht drehen und am Fussbremshebel ist eher zuviel als zuwenig Spiel.

    Sonstige sachdienliche Hinweise: 2J4 Bj. 81, nicht ganz 40 Tkm (echte!), Originalzustand (keine Umbauten).


    Bei Andreas (Motorang) konnte ich nichts finden, was als Erklkärung getaugt hätte. Deswegen meine Frage in die Runde: Hatte jemand von Euch auch schon mal dieses Problem und wenn ja, was war die Ursache? Oder ist es vielleicht sogar normal, dass Achse, Bremsankerplatte usw. im Betrieb gut handwarm werden?


    Für sachdienliche Hinweise danke ich schon jetzt ganz herzlich!

    ... bei Ölmangel ist m.E. bei den SR- / XT-Motoren der Zylinderkopf der kritische Punkt. Begündung: dort herrscht die höchste thermische Belastung und hier befinden sich die einzigen (mir ad hoc bekannten) Gleitlager in diesen Motoren.


    Zuviel Öl versaut (bei sereinmässigen SRs / XTs) den Luftfilter und sorgt für schlechtes Anspringen.


    Daher meine Empfehlung: regelmässig nach dem Ölstand schauen, aber nicht über 'MAX' hinaus auffüllen und den Ölstand möglichst auch nicht unter 'MIN' fallen lassen. Und der RR-Fühler taugt während der Fahrt ganz brauchbar zur Ölstandskontrolle - das ist auch meine Erfahrung.


    Abschliessend und insbesondere @Maro: Ich würde eher das Risiko der Mischung verschiedener Öle in Kauf nehmen (Hauptsache es werden mineralische Öle oder höchstens Teilsynthetische gemischt), als mit zu wenig Öl zu fahren. Das gilt ganz besonders dann, wenn -wie von Dir erwähnt- mit niedrigen Drehzahlen und unter Last gefahren wird. Das mag wegen der daraus resultierenden immensen Lagerdrücke nämlich kein Motor!

    ... ich kann es mir nicht verkneifen, zu den Begrifflichkeiten auch noch meinen Senf dazu zu geben (bitte um Beachtung, dass ich inzwischen schon etwas älter bin, und so wird auch der Bezug zum ursprünglichen Thema hergestellt):


    'Bike' fahren für mich diejenigen, die mit ihrer Muskelkraft bzw. elektrisch unterstützt auf zwei Rädern vorwärts kommen, also die Mountain-, Rennrad,- oder sonstigen 'Biker'

    'Moped' bin ich zwischen 16 und 18 gefahren, das waren die 50 ccm-Geräte wie Kreidler, Hercules, Zündapp, Puch usw.

    'Motorradfahrer' bin ich seit ich 18 geworden bin, und bleibe es hoffentlich auch noch lange

    'Mopped' (mit zwei 'p') ist mein Kosename für Motorräder >50 ccm, aber auch Eisenhaufen, Gummikuh, Joghurtbecher, Plastikbomber usw.


    Den Begriff 'Biker' für Motorradfahrer verabscheue ich, schon um mich von den bunten Wurstpellen abzugrenzen, die inzwischen meinen, dass ihnen die Strasse gehört!

    Mein Trick für 'One Kick Only', egal ob der Motor warm oder kalt ist:


    Den Benzinhahn auf 'PRI' stellen, Helm aufsetzen, Handschuhe anziehen, weissen Knopf drücken, ggfs. auch den Choke bedienen, und dann aus der richtigen KW-Position (evtl. mit dem Schauloch am Zylinderkopf überprüfen) antreten. Funktioniert bei mir in 99,5% aller Fälle.


    Begründung für die 'PRI'-Stellung:

    Durch die Motorwärme verdampft ein Teil des Sprits, zumindest aber die leicht flüchtigen Anteile. Durch die 'PRI'_Stellung kann sich die Schwimmerkammer wieder füllen und beim Kicken bekommt der Motor zündfähiges Gemisch

    ... so, jetzt oute ich mich auch einmal:


    Man ist immer so alt, wie man sich fühlt - und Motorradfahren fühlt sich jung an! Insofern fühle und benehme ich mich seit frühester (Moped-)Jugend jung, manchmal jedoch zum Leidwesen meiner Mitmenschen, aber da müssen sie durch 8o .


    Was ich damit sagen will:

    Das Geburtsdatum in irgendwelchen Dokumenten und die entsprechenden Zahlen sind doch nur Schall und Rauch. In meinem Leben habe ich Leute kennengelernt, die waren selbst im hohen Alter noch so jung, wie ich es vielleicht nie war (das waren ganz oft Motorradfahrer), und andere, die waren mit 20 so alt, wie ich es nie werden möchte (i.d.R. keine Motorradfahrer)


    PS

    Am vergangenen Sonntag wurde mir dieses Kompliment gemacht: 'Wenn ich mit 60 auch noch so um die Ecken wetzen kann wie Du, schreibe ich mich von'


    Der wusste nicht, dass ich keine 60 mehr bin 8)

    Herzlichen Dank für alle Antworten!


    Und um Missverständnissen vorzubeugen: es geht mir nicht um 3€fuffzich, sondern ich möchte vermeiden, dass sich im Laufe der Zeit alle möglichen Substanzen bei mir ansammeln, die dann evtl. eintrocknen oder anderweitig verderben und als Sondermüll entsorgt werden müssen - das ist einer meiner kleinen Beiträge zum Umweltschutz.


    Ich werde daher den Rat mit dem 'Armaturenfett' befolgen, da muss ich nicht irgendwann grössere Mengen entsorgen.


    Nochmals besten Dank an alle!

    ... ich habe mal 'ne Frage in die Runde:


    Oldman schreibt in seinen Zeichnungen, dass der Haltebolzen für den Vorderradbremssattel vor dem Einbau mit 'Silikonfett' eingestrichen werden soll. In meiner Werkstatt gibt es alles mögliche an Schmierstoffen wie Molybdän- oder Bremssattelfett, Kupferpaste, Anti-Seize-Mittel usw., aber kein explizit als Silikonfett bezeichnetes Zeug. Allerdings befindet sich in meinem Fundus Silikonspray (mit dem habe ich immer bestimmte Dichtringe und -Anschlüsse an Flüssiggasleitungen eingesprüht)


    Kann ich an Stelle von 'Silikonfett' für den Haltebolzen auch das Silikonspray oder Bremssattelpaste nehmen? Und falls es Silikonfett sein muss: unter welchem Handelsnamen bzw. von welchem Hersteller ist das zu bekommen? Was wirft das Schwarmwissen aus? :353:


    Und bei der Gelegenheit noch ein ganz, ganz dickes Kompliment an Oldman für seine Zeichnungen!!! :314::314::314:

    Nur bei der HU kuckt der Herr Inschenör manchmal seltsam,

    Wie sieht es denn bei den Damen und Herren Inschenören mit dem Standlicht (offiziell: 'Parklicht') aus, wenn kein Akku verbaut ist? Meiner Kenntnis nach ist das Standlicht Teil der notwendigen Lichtanlage - wird bei der Prüfstelle meines jahrelangen Vertrauens jedesmal geprüft :/

    Zitat von XTheo:


    'glaubt hier irgendeiner wirklich ernsthaft, die Pauschalaussage großer oder kleiner Fahrer oder enge/weite Kleidung ist der allein bestimmende Faktor der erreichbaren Endgeschwindigkeit?'


    Lieber Theo,

    nein, die Kleidung bzw. die Grösse des Fahrers / der Fahrerin sind nicht allein entscheidend. Da diese beiden Faktoren aber ganz wesentlich den Luftwiderstand und damit den zum Erreichen der jeweiligen Geschwindigkeit notwendigen Leistungsbedarf bestimmen, kann man es im Prinzip so stehen lassen, dass Fahrergrösse bzw. die Art der Kleidung starken Einfluss auf die erreichbare Geschwindigkeit nehmen.


    Begründen lässt sich das mit den Naturgesetzen bzw. der Physik:

    1. Der Luftwiderstand wird u.a. wesentlich von der 'Hauptspantfläche' beeinflusst (einer der Gründe für Stummellenker neben anderen)

    2. Der Luftwiderstand wächst in der 2. Potenz (mit dem Quadrat) der Geschwindigkeit: doppelte Geschwindigkeit = vierfacher Luftwiderstand, dreifache Geschwindigkeit = neunfacher Luftwiderstand usw., jeweils verglichen mit dem Luftwiderstand bei der einfachen (ursprünglichen) Geschwindigkeit

    3. Der Reibungswiderstand (Kette, Radlager) und der Abrollwiderstand (u.a. eine Funktion des Gewichts des Systems) tritt deswegen bei höheren Geschwindigkeiten im Vergleich zum Luftwiderstand in den Hintergrund und kann i.d.R. (!) ab ~80 km/h vernachlässigt werden


    Daraus folgt:

    - Je enganliegender die Kleidung und / oder je kleiner der Fahrer / die Fahrerin, desto kleiner wird die Hauptspantfläche (Warum macht man sich flach, wenn man schneller werden möchte?)

    - Der Leistungsbedarf des Motors wächst nicht linear mit der Geschwindigkeit, sondern auch annähernd in der 2. Potenz ('quadratisch')

    - Ein gut geschmierte Kette und ein glattes Reifenprofil (keine Stollen) erzeugen weniger Rollwiderstand, u.a. deswegen werden Slicks im Strassenrennen gefahren


    Weil das die wesentlichen Einflussgrössen für die erreichbare Geschwindigkeit sind, kann m.E. die 'Pauschalaussage' so stehen bleiben!

    Zitat von Zimmi:

    In einer Nachbarkneipe heißt es regelmäßig, das Forum hätte auch einen Bildungsauftrag.

    Ich glaube zu wissen, welches Forum Du meinst 8), ist es das, wo sich die 2-Zylinder 2-Ventiler treffen?


    Meine Überzeugung ist inzwischen, dass das Thema 'Bildungsauftrag' auch von der (Alters-?)Struktur der Foristi abhängt und dieser Auftrag von denen 'um so ernster genommen wird', je älter die Forenmitglieder sind. Deswegen: Mach' Dir nichts draus, wenn Dir Erbsenzählerei vorgeworfen wird. Jüngere sind meiner Erfahrung nach meistens entspannter als gewisse Rentnergangs! 8o (Um Missverständnissen vorzubeugen: bin selber Rentner)


    Und für Stuppy:

    Mein Beitrag zu den Öltemperaturen kann leider missverstanden werden. Aber auch ich gebe frühestens nach +/- 10km Feuer, da passt Dein Vorgehen ganz gut. Im Dauerbetrieb liegt bei meiner SR die Öltemperatur -je nach Aussentemperatur und bei Drehzahlen um 4500 ... 5500 1/Min (Hallo Zimmi :ber: )- um die 80°C ... 90°C.

    Mir (und für den Motor) ist es am Wichtigsten, dass nicht sofort nach dem Start in den höchsten Zahlen gefahren wird. Insbesondere Kolben, Zylinder und Kopf müssen Gelegenheit haben, auf Betriebstemperatur zu kommen!

    Quote

    [...] bis der Temperaturanzeiger 80 Grad anzeigt [...] bestimmt 15-20 km.

    Bei Aussentemperaturen unter 30°C und moderater Fahrweise, ohne Stadtverkehr und viele Steigungen, halte ich das für normal. Zumindest ist das bei meiner auch schon immer so (Thermometer im Rahmenrohr anstatt Öleinfüllschraube). Bei Aussentemperaturen unter 10°C liegt die Temperatur zwischen 70°C und 80°C.


    Und damit die Temperatur in Richtung 100°C steigt, muss schon Stop and Go bei grosser Hitze gefahren werden oder es schon sehr warm (für den Piloten bereits unangenehm) sein

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  • JoeBar

    Replied to the thread O-Ring Leerlaufdüse.
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    Moin,

    erstmal: Welcome…

    Ich kann der Bezeichnung SR500T gerade nicht zuordnen, welcher Vergaser verbaut ist.
    Der O-Ring hat je nach Vergasertyp 2.5x1 oder 3.5x1

    http://oldman.ratpak.de/404_Vergaser%20VM34SS_V2.3.1.gif
  • Konrad S.

    Posted the thread O-Ring Leerlaufdüse.
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    Guten Tag alle zusammen, ich bin neu hier im Forum und kann mich seit kurzem als stolzer Besitzer einer SR500T nennen. Diese Stand lange in einem Keller und hatte einen ziemlich großen Wartungsstau…. Nun ja habe das meiste erledigt, der Bock läuft…
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    (Quote from Meister Z)

    Hallo nach München

    nee nicht so ganz (Stummellenker und zurückverlegte Rasten) wäre gar nix für mich.
    Und wenn sie zum Verkauf steht, wäre es ja auch schade ,sie sofort aus einander zu pflücken
    wenn sie in der Optik jemand anders total…
  • Zimmi313

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    gerade gelesen, bin unterwegs und habe die Bilder vom Jap. nicht dabei. Auch von vergrößerten Rippen per
    WIG habe ich Bilder....nur auf dem Handy von einem optischen Grössenvergleich meiner Teile mit einer Original-
    kombination.
    die Dimension der Rippen und…