Posts by JoeBar

    Moin,


    wenn die Spitze der Leerlaufschraube nicht zum Vergaser passt, dann ist das ganze halt schwer/nicht einstellbar. Am 48T-Vergaser steht seitlich glaube ich 48U drauf. 2J4 weis ich nicht. Aber wenn das noch der originale Vergaser ist, dann sollte die Leerlaufschraube aus dem Ebay-Kit eigentlich die richtige sein

    Moin,

    Der Schwimmerstand sollte erstmal grob genug in Ordnung sein, auf einen solchen Wert stelle ich das auch immer grob ein. Und auch immer über den tatsächlichen Schwimmerstand mittels Schlauch.

    Aber… Kedo-Repsatz für den Vergaser?

    • Die neue Leerlaufgemischschraube ist ja schnell mit der alten verglichen, die unterschiedlichen Spitzen sollten erkennbar sein (Spitz vs. Stufe, siehe Motorang)
    • Hat der Kedosatz inzwischen auch neue Membranen? Ich dachte ich hätte eingangs gelesen, dass die Membranen am Vergaser getauscht sind. Sind die neuen Membranen dann von Yamaha?

    viele Grüße,

    Oliver

    Moin,


    meine Motorlaufprobleme, die ich mit der SR hatte, als ich sie damals nach langer Standzeit wieder in Betrieb genommen habe, beschränkten sich letztendlich allesamt auf die Membranen und das Schwimmerkammerventil.

    Da war damals von unruhigem Standgas, über verschlucken beim Gasgeben bis zu einem generellen immer wiederkehrenden Ruckeln alles dabei…

    Leichte Risse lassen halt manchmal ein ganz klein wenig und einen Moment später deutlich mehr Sprit durch…

    An eine vernünftige Abstimmung war hier echt kaum zu denken. Aber am Vergaser hast Du ja bereits alles erneuert, wie Du schreibst…


    viele Grüße,

    Oliver

    Moin,


    Für welches Bauteil soll denn die Gabel eine elektrische Maße benötigen? Auch der Halter von der Lampe ist gummigelagert und damit elektrisch isoliert…

    Es gibt nichts, das elektrisch direkt an der Gabel angeschraubt ist und Strom (und somit eine Masse über die Gabel) brauchen könnte. Alles elektrische hat jeweils zwei Kabel und wird direkt versorgt…

    Wenn jemand selber was umbaut und die Masseleitung der neuen Blinker beispielsweise statt im Lampentopf an die Minusleitung an die Gabelbrücke anschraubt, hat die Elektrik selber verwurschtelt, aber es ist „keine Besonderheit der SR500“, dass Strom über das Lenkkopflager laufen soll…

    Das einzige, was sich seine Masse über das Gehäuse holt, ist tatsächlich der Hupenschalter der linken Armatur und wo die herkommt habe ich ja schon beschrieben. Wer mag, kann es ja mal ausprobieren, indem er die recht Armatur löst (die zwei Schruaben lösen und die Armatur aufklappen sollte deutlich einfacher sein, als die Lampe zu öffnen und ein Stecker zu lösen…) Die Hupe wird nicht mehr funktionieren, da der Lenker eben keine Masse vom Fahrzeugrahmen/Gabel/… bekommt


    viele Grüße,

    Oliver

    Moin,


    ganz sicher nicht…Wie soll die Masse über die Gummilagerung der Riser/Lenkerhalter springen? Die Masse des Lenkers kommt meiner bescheidenen Meinung nach ausschließlich über das schwarze Kabel der rechten Armatur…

    Und wenn das schwarze Kabel abreißt, dann aber nur dann ganz evtl. und nur dann wenn eine Stahlflexleitung verbaut ist über die Bremsarmatur, Bremsleitung, Bremszange, Bremszangenhalter (bei dem Übergang wird’s schon schwierig, weil schwimmend) dann die Gabel hoch, über die Gabelbrücke, … ja da käme dann evtl. das Lenkkopflager ins Spiel. Aber „vorgesehen“ ist dieser Weg ganz sicher nicht… Zumal ja original eine Gummibremsleitung verbaut ist…

    Und schädlich fürs Lager wäre es auch, wenn dort Strom durch fließen soll…


    viele Grüße,

    Oliver

    Moin,

    das ist insofern interessant, weil Hupe, Blinker und Fernlicht über komplett verschiedene Kabeleien und Stecker funktionieren. Hupe schaltet die Masse (die von der rechten Armatur kommt) zur Hupe durch, Der Lichthupenschalter hat eine eigene Stromversorgung über einen „Japanstecker“ und der Blinker geht über den grünen Stecker…

    Da gibts keine/kaum Gemeinsamkeiten…

    Da hilft nur systematisch auf Fehlersuche zu gehen…

    Funktioniert beispielsweise das Fernlicht generell nicht oder nur eine der beiden Funktionen nicht (Lichthupe/Fernlicht umschalten)?

    Die Hupe geht nur, wenn linke und rechte Aramtur beide Lenkerkontakt haben…

    viele Grüße,

    Oliver

    Dann baue alles zusammen und fahre…

    Wenn zwei Flächen „nass“ aufeinander gelegt werden, dann kleben die halt zusammen, auch wenn der zusammenpressende Druck weggenommen wird (Kupplung ziehen)

    Das gibt sich sehr schnell, dann hat sich die Menge an Öl zwischen den Scheiben normalisiert…

    …andererseits, jetzt wo alles auseinander ist (Ohne Beläge, innerer Korb, …) ist die Kupplung denn jetzt getrennt? Kannst Du am Ritzel drehen, auch mit eingelegten Gang ohne dass die Kurbelwelle sich bewegen will?

    Ich wüsste zwar nicht, was man da wo falsch zusammenbauen kann, aber halt nur um sicher zu gehen, dass der Kraftschluss zwischen Getriebe und Kurbelwelle wirklich über die Kupplungsbeläge führt…

    Nimm den zweiten oder dritten Gang beim Schiebeversuch, wenn die Kupplung so weit öffnet, dann muss sie auch „trennen“. Ich vermute, dass das dort zuerst gut klebt liegt an zu viel, zu kaltem Öl bei der Montage zwischen den Reibscheiben…

    Andererseits wenn Du es noch nicht wieder montiert hast, könntest Du die Beläge auch nochmal abwischen bevor Du sei in den Korb einlegst. Beim Ölen gehts ja eigentlich eher um die Montage neuer Beläge, dass die nicht trocken eingebaut werden und es dann zu lange braucht, bis das Öl dorthin gelangt. Wenn Beläge wiedereingebaut werden, sollten die eigentlich noch genug mit Öl benetzt sein…

    Ich lege meine Reibscheiben (auch die Gebrauchten beim Wiedereinbau) eigentlich immer in eine Schale mit Motoröl (kalt), wenn ich sie dann tropfnass einlege, daher hatte ich vermutlich zu viel Öl dazwischen, so dass es klebt…

    Wie hast Du Deine Scheiben geölt?

    Vielleicht kann man die Beläge ja in warmes und damit dünneres Öl einlegen, so dass es dann nicht so zäh dran haftet und beim Zusammenbau rechtzeitig genügend abtropft…

    Bei mir war es so, dass beim Start immer nur das erste Gangeinlegen nach dem Motorstart beim losfahren geknallt hat. An der ersten Abbiegung war es schon deutlich besser. Innerhalb kurzer Zeit war es dann komplett verschwunden…

    also eigentlich sieht alles gut aus. Mein Ersatzmotor hatte damals vermutlich auch eine gewisse Ruhezeit hinter sich. Ich habe damals die Ölpumpe neu abgedichtet und daher auch alles auseinander und mit frisch geölten Reibscheibej wieder zusammengesetzt.

    Beim ersten Gangeinlegen hat die Kupplung auch extrem geklebt (Ich würde fast sogar behaupten, dass der Motor beim allererstenmal auch abgewürgt ist)

    Dann hatte die Kupplung die erste Woche immer beim ersten Gangeinlegen nach dem Start auch recht gut geklebt (Gangeinlegen hat gut geknallt/geruckt, Motor blieb aber an).

    Das hat sich dann aber irgendwann recht schnell gegeben…

    Ich denke, wenn man fährt, liegen die Kupplungsbeläge ja aufeinander, es braucht einfach ein wenig, bis man bei warmen Motor lang/oft genug die Kupplung gezogen hatte, dass genug „frisches, warmes“ Öl zwischen die Beläge gelaufen ist…

    Wie gesagt, beim allererstenmal habe ich auch einen Schreck bekommen, direkt danach hat’s dann weiterhin „gut geknallt“, aber der Spuk war dann auch irgendwann recht schnell vorbei…

    Wenn der Kupplungskorb sichtbar öffnet, dann sollte alles OK sein…

    Naja,


    Deine erste Idee war die originalen Dämpfer aufzuarbeiten und alternativ auf die günstigen Replica-Dämpfer von YSS zurück zu greifen…

    Ich habe die Ecoline-Dämpfer dran (die ich oben „Standard“ genannt habe) und bin mit der Qualität zufrieden, allerdings schleifen die am Kettenschutz. Die Classic und Replica passen lt. Beschreibung dran und haben eine ABE. Alle anderen passen nicht ohne den Kettenschutz bearbeiten zu müssen…

    Ich habe bei mir nen schwarzen Kettenschutz von Kedo dran, bei dem ich den Ausschnitt dann vergrößert habe und den „Reststreifen“ an Material dann mit einem vernietetem Alustreifen gedoppelt. Bisher hält es…

    Moin,


    hauptsache keine HAGON ;)

    Koni hatte ich seinerzeit an der XJ650, die waren über jeden Zweifel erhaben.

    Mit den YSS (Standard, nicht Replika) an der SR bin ich bisher qualitativ auch zufrieden, sind vielleicht minimal zu hart. Ob die von Dir erwähnten Replika auch am Kettenschutz anecken, müssten vielleicht diejenigen was zu sagen, die die dran haben...


    viele Grüße,

    Oliver

    Moin,

    eigentlich müsste man ja direkt beim betätigen des Kupplungshebel "fühlen" ob sich da was bewegt oder nicht.

    Also Deckel runter und schauen, ob sich der Kupplungskorb beim betätigen der Kupplung sichtbar "bewegt"


    Was dann noch zum zusammenbacken der Kupplung sorgen kann:

    • Stahl-Reibscheiben verzogen
      • Wenn Du die Kupplung auseinander hast, lege mal sämtliche Stahlscheiben aufeinander, die dürfen, auch wenn Du sie zueinander verdrehst, nicht anfangen zueinander zu kippeln
    • Kupplungsscheiben aufgequollen
      • bisher immer nur von "gehört"
    • Kerben/Spuren/Rattermarken in den Führungen des Kupplungskorb
      • normalerweise sorgen Rattermarken im Kupplungskorb dafür, dass die Beläge beim einkuppeln ruckartig auf Position gehen, also eigentlich eher für eine rupfende Kupplung, aber wenn diese Marken dafür sorgt, dass sich zwei Reibscheiben nicht voneinander trennen wollen und sich das "sichtbare Öffnen der Kupplung" auf die restlichen Scheiben beschränkt, kann die Kupplung trotzdem insgesamt kleben

    viel Glück,

    Oliver

Recent Activities

  • Meister Z

    Replied to the thread Reifengröße für 2J4.
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    (Quote from Tscharlie)

    Prüf mal die Luft zur Kette und Schwinge...

    ich hab schon Hinterreifen gesehen die links an der Flanke vom Reifen so komisch abgerubbelt waren
  • Meister Z

    Replied to the thread Reifengröße für 2J4.
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    (Quote from Tscharlie)

    Die "Gußspeichenfelgen" haben 2.15 Zoll Breite am Hinterrad...

    die Drahtspeichen Hinterrad Felgen nur 1,85 Zoll Breite...

    eigentlich dürfte da kein 4.00 drauf, aber Yamaha hat das eben so gemacht...
  • Meister Z

    Replied to the thread Reifengröße für 2J4.
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    (Quote from Lio2Fast)

    so kenn ich das auch...

    eingetragen muß es sein, seit der neuen Gesetzsprechung...

    nur wissen das manche Prüfer scheinbar nicht...
  • Meister Z

    Replied to the thread Ein neuer aus Bayern.
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    (Quote from Schwenker)

    nö, ich wohne im Seenland, ist schon Schimm hier in Starnberg...
  • Lio2Fast

    Replied to the thread Reifengröße für 2J4.
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    (Quote from Tscharlie)

    Ist vorne der metrische Reifen bei dir eingetragen?
    Die neue Regelung besagt ja das die Freigaben der Hersteller nicht mehr zählen, einzig die eingetragene Reifengröße die im Schein steht ist nun legal zu fahren.
  • seppi

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    Noch ein Mal schlafen!

    Bis morgen!
    Olaf
  • oldman

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    Und zack zack..................wir sind so gut wie unterwegs
    :ber:
  • Schwenker

    Replied to the thread Ein neuer aus Bayern.
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    (Quote from Stuppy)

    Dann kommt er zwar aus Bayern lebt aber im Saarland!? :ber:
  • Alle Maschinen sind vergeben, Thread kann gelöscht werden.
  • Tscharlie

    Replied to the thread Reifengröße für 2J4.
    Post
    Bei Bridgestone die Freigabe herunterladen und mitführen. Auch beim TÜV reicht das aus. Habe ich gerade letzten Freitag gemacht.

    Ich habe auf den Gussfelgen hinten 4.00-18 und vorne 100/90-19 BT 46. Wobei der reifen hinten richtig fett aussieht.