Posts by Silikon&Tape
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am 18.12.
zum letzten Mal 2025 und wegen Schließung bis auf weiteres auch zum letzten Mal
XT/SR-Stammtisch Nürnberg
beim
BÜHLER
Seeleinsbühlstraße 9
90431 Nürnberg
An sich weiter jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat. Ab Januar ein paar Sondierungsbesuche,
bis sich eine neue Bleibe gefunden hat.
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"...sind das nicht die originalen Serienfußrasten von einer XY 4711..?"
Ich kenn das Elend mit Alu-Austauschrasten, ABE, Gutachten etc. durchaus, an der Triple sind sie auch eingetragen. Auf den alten Mopeds hat bisher aber niemand nachgefragt, da sind teils XT-Nachbauteile ("Blech, gezackt") oder Chinakracker ("Guß, grob, breit") dran. Schwarz, schlicht. Bunt eloxiertes Alu, eingesetzte "Spikes" und ähnliche Eyecatcher würd ich mir sparen...
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Peter, ist das Zahnrad wirklich geschüsselt oder nur einseitig abgetragen, weil das Lager ausgelaufen war und die Welle ausweichen konnte? Der Innendurchmesser müsste dann auch konisch verlaufen und ich würde Spuren von Temperatureinfluss vermissen... Die Schaltgabel düfte eher mitgenommen als schuldig sein.
Was mich viel mehr irritiert ist die Schaltwelle... Lauffläche und Nadelkäfig müssen an sich garnix können, wenn das Ding nicht zwei Ewigkeiten mit dem selben oder ganz ohne Öl gelaufen ist... Dass die dreiviertel Umdrehung vor und zurück so ein gleichmäßiges Verschleißbild ergibt ist annähernd faszinierend...
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Ich hatte kürzlich den ausnahmsweise glücklichen Umstand einer ganz neuen Lesart des ganzen Übels... Der Verwaltungsfachangestellten auf der Zulassungsstelle fiel auf, dass da "Fabrikatsbindung gemäß Betriebserlaubnis beachten" im Schein steht... und sagt dann prompt: "da gibt es doch eine neue Regelung, das nehmen wir einfach raus" ....
Das war der dritte Vorgang von mir mit "technischer Änderung"... die zwei davor waren "Austragung Fabrikatsbindung" mit Abnahmegutachten vom TÜV...

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Pleuel, Lager und auch Kolben mögen so einen Aufschlag nicht wirklich. Kann Nachwehen geben. Muss nicht...
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wenn das Bild den besagten Motor zeigt... geht das so nur mit Kolbenkontakt.(
Interessanter wäre da aber, wie es vor der Zerlegung obenrum aussah, Nockenwelle, Kipphebel, Federteller etc.
Für einen "zarten" Kontakt reicht es mit direkt betätigtem Deko schon, dann ist das Ventil aber "nur" so krumm, dass es nicht mehr richtig dicht auf dem Sitz liegt.
So krumm wie hier geht nur, wenn das Ventil weit offen steht während der Kolben Richtung OT geht. Gerissene Steuerkette, Nockenwellenrad lose, offenes Ventil in der Führung gefressen, Kegelstücke/Federteller verloren oder Überdrehzahl (Feder bleibt wg. Massenträgheit in "gedrückter" Position, obwohl Nocke/Kipphebel schon wieder entlastet). Letzteres bei der Serien-SR eher unwahrscheinlich.
Mit knappem Ventilspiel würde ich davon im ersten Schritt nichts in Verbindung bringen. Ventilspiel bringt v.A. thermische Sicherheit und die ist beim Einlassventil nicht das Problem.
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Ich bin kein Tragwerksplaner, aber mir erschließt sich der Ansatz nicht...
Echter, niederfrequenter Verspannung/Verdrehung kann der Dämpfer nichts entgegensetzen, da bräuchte es eine "Domstrebe" o.ä.
Um eine Schwingung / Vibration des vorderen Rahmenrohrs hin zu und weg von der hinteren Rahmenschleife dämpfen zu
können müsste die Anbindung des Dämpfers so steif sein, dass überhaupt relevanter Hub auf diesen wirkt.
Die gelaserten, gekanteten Haltebleche wollen mir nicht den Eindruck erwecken, sie seien steifer als die Verbindung Rahmen - Motorhaltebleche - Motor - Rahmen ...
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ja, das war wieder mal sehr fein... DANKE an die vielen fleissigen Hände im Vorder- und Hintergrund
und alle, die dabei waren 
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Das Schlachtschloss, 3 Schaltstellungen, keine Lenkschlossfunktion
Ansicht von unten, geöffnet, mit Kontaktplatte
Kontaktplatte und Rotor herausgenommen, der Blechring mit den Raststellungen ist ebenfalls nur eingelegt.
Rotor gedreht. Man erkennt den Eingriff der Welle und die beiden Schnöpel, die gemeinsam mit dem Blechring für die spürbaren Rastpunkte sorgen. "Gefedert" sind nur die drei Kontaktbleche.
Die drei Schaltstellungen (der Ring ist über Kopf montiert, deshalb von rechts nach links nummeriert)
Endanschläge des Schließzylinders und die abgeflachte Welle
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Nachwort
zu den Zündschlossvarianten.
2 Stellungen: AUS - EIN gabs bei der XT (nur 76?)
3 Stellungen: AUS - EIN - AUS & PARKLICHT dürfte der Standard sein
4 Stellungen: AUS - EIN - AUS & LENKSCHLOSS - AUS & LENKSCHLOSS & PARKLICHT
Die 4er Variante finde ich in den meisten Schaltplänen. Die beiden oben gezeigten Schlösser/Schalter haben ein passendes Gehäuse, aber weder Schließmechanik noch Bolzen. Mangels Schlüssel für das Schlachtschloss kann ich "3" oder "4" nicht verifizieren. Möglicherweise "verschwimmt" der Übergang 3 auf 4 mit fortschreitendem Verschleiß oder ergibt sich überhaupt erst aus dem Vorhandensein des integrierten Lenkschlosses. Gleiches Gehäuse bei unterschiedlichen Schaltern erscheint mir nicht schlüssig. Vielleicht mach ich noch ein Bild von der Rastscheibe (unter dem "Rotor" mit den Kontaktblechen), das habe ich gestern versäumt.
Bin auch nicht ganz sicher, ob es eine Variante AUS - EIN - EIN & ABBLENDLICHT - AUS & irgendwas gab (US; CAN; JP?), mit anderem Gasgriff/Killschalter ohne Lichtschalter.
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Das Eichhörnchen steckt im Detail, wenn's der Teufel ist...
Prolog
Ein Gespann ensteht aus einem abgebrochenen Resto-Projekt. Viel und aufwändige Kleinarbeit hat der Vorbesitzer geleistet, entlackt, gestrahlt, beschichtet, lackiert, gelasert...
Der Aufbau biegt auf die Zielgerade, neben den "groben Arbeiten" wurden Leuchten ausgewählt und angepasst, ein Platz für die Batterie ist gefunden, ein Kabelstrang wurde gestrickt. Funktionsprüfung mit merkwürdigen Ergebnissen. Wo "Blinker links" zu "Blinker re+li vorne" führt lässt sich das mittels vertauschen zweier Stecker leicht lösen. Standlicht brennt jedoch direkt beim Anstecken der Batterie, Abblend- und Fernlichtfaden bleiben aber von der Lichtschalterstellung unbeeindruckt bzw. dunkel.
Die Kabelage ist trotz einiger unvermeidbarer Farbverschiebungen unverdächtig, das Multimeter liefert astreine Alibis. Verhalten von Lichtschalter und Zündschloss lassen sich allerdings nicht mit den Funktionsdarstellungen im Schaltplan zusammenbringen.
Der Tragödie erster Teil
Den Lichtschalter abnehmen und aufmachen bedeutet erstmal Gaszüge aushängen. Auf den ersten Blick sieht das Innenleben sauber aus, da wurde nicht nur aussen frisch lackiert... nachgelötet, aber alles korrekt soweit.
Nach einigem Hin- und Her-Gedenke, Meditation über Kontakte und ihre Möglichkeiten die Eingebung:
Die Kontaktplatte im Schieber war verkehrtherum eingebaut... so verlässt der Schieber den stromführenden Kontakt, wenn er eben diesen mit Standlicht bzw. dem Kontakt zum Abblendschalter verbinden soll... von der Rückseite aufbiegen, rausnehmen, 180° drehen, alles zurück auf Anfang.
Messtechnisch macht der Schalter jetzt auch das, was er laut Schaltplan in den drei Positionen jeweils tun soll.
Trotzdem bleibt es dunkel in der Lampenschüssel, was uns zum
Teil zwei des Schauspiels
bringt. Der Saft zum Lichtschalter kommt planmäßig vom Zündschloss. Irritierende Messergebnisse aber auch hier, Standlicht brennt bei "Zündung aus" und "Parkstellung", also jeweils, wenn sich der Schlüssel abziehen lässt. Die beiden (?!) Stellungen dazwischen führen exakt zu nichts. Kurzer Blick auf die beiden Kabel zur CDI. Der Motor liefe aktuell nur in der Parkstellung...

Also auch hier Ausbau und Zerlegung, mit ebenfalls unauffälligem Erstbefund.
Also erstmal einen Eimer Kaffee...
Im Fundus gibt es ein schlachtwürdiges Zündschloss, man sieht aber erstmal, dass man nichts sieht, ausser, dass es sicher die gleiche Ausführung ist.
Wieder ist nähere Betrachtung mit wachem Geiste notwendig. Der "Rotor" mit den Kontaktblechen sitzt auf einer
Welle, die seitlich abgeflacht ist, zweimal, symmetrisch...
Setzt man den jetzt RICHTIGHERUM auf, gibt es noch DREI Schaltstellungen, AUS ist auch "aus", EIN bringt Lichtstrom auf den Lichtschalter und nimmt die CDI von der Masse, in Parkstellung gibts Standlicht, die CDI liegt wie bei AUS auf Masse.
Moral:
Wenn man Schalter komplett zerlegt, eisstrahlt, neu verlötet, wie im Fall den Zündschlosses sogar teilweise neu verzinkt, lackiert etc. und das naturgemäß länger dauert als sich das Gesehene im Gedächtnis halten lässt - macht euch Fotos von den Details. Von allen, und mit erkennbaren Bezugspunkten, Nuten, Gehäusekanten o.ä. und baut das Elend dann RICHTIG wieder zusammen...
Epilog:
Die Blinkerkontrolle im T&T-Tacho blinkt nicht mit, sondern brennt einfach, wenn der Blinker aktiv ist. Mal schauen. Der vordere Bremslichtschalter tut nicht. Auch schauen... Daneben ist es der Funktionalität nicht zuträglich, auf Lack und Beschichtungen zu setzen UND gleichzeitig Massekabel entfallen zu lassen... Der die Arbeit fertigstellende Nachbesitzer wird mehrfach fluchen, nachträglich Kabel einziehen müssen und die Wiederinbetriebnahme weiter verschieben...
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Wegen der PickUp-Ausführung/Position würde ich auf SR400 tippen. Die Einspritzer haben aber einen 3poligen Stecker, wenn ich die auffindbaren Bilder richtig deute.
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Rückfrage trotz angekündigtem Urlaub, aber leider nix zu machen, kein dreipoliger Stecker zu haben oder zu beschaffen.
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An anderer Stelle hatte nanno mal auf
X-Mas, Motorradelektrik, Zündanlagen, Vergaser, Motorradzubehör
hingewiesen.
Die Seite ist nicht annähernd so gut sortiert wie die Lagerhaltung scheint mir, da gibt es wirklich viel Steckermaterial (->Katalog ->Elektrik ->Vielfachstecker). Die 3polige Variante um die es hier mal ging habe ich im Rahmen einer Bestellung angefragt, Antwort reiche ich hier nach.
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Was sagt denn Kedo direkt dazu...? Wenn man den Bogen über TwoHandsMotorcycles spannt wird da nix mehr zu holen sein, der Hauptprotagonist macht jetzt in Sachen Sinnhaftigkeit.
Aufgeräumt-schlicht sieht der Griff aber nach einer überschaubaren Aufgabe aus, wenn man Drehbank, Bohrstange und Rändelwerkzeug auf die Alustange loslassen kann.
Ich hatte bisher drei Varianten gedrehte/gefräste Metallgriffe mit relativ kleinem Durchmesser am Lenker, ausser der Optik spricht m.E. nichts für sowas, so ehrlich muss man auch zu sich selbst sein. Mehr Vibration, kalt, schlecht zu greifen. Führt dazu, dass man zu fest greift, die Hand krampft, was sich insgesamt schlecht auf Fahrzeugbeherrschung und Reaktionszeiten auswirkt. Mag mit kleinen Händen weniger ins Gewicht fallen.
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so... die Materialsammlung. Rohr 34x4 x50mm, ein T-Rohrverbinder 28mm, ein Hydraulikrohrhalter 28mm, eine Spiegelschelle 25,4mm und ein Reduzierstück 28-18.
Letzteres wäre notwendig, wenn der T-Verbinder eingesetzt wird. Die gibts leider nur mit einem Durchmesser. Optisch angenehm schlank auf der Seite fürs Rahmenrohr, für den Ausleger aber ziemlich fett...
Der Rohrhalter ist klobig, die Grundplatte wäre aber bzgl. Schweißereien ganz dankbar.
Elegant, aber fast etwas filigran wäre die Spiegelschelle, zumal die nicht ganz einfach auf die Drehe zu spannen ist, um den Durchmesser auf 28 zu bringen...
Dass Röhrchen passt tatsächlich saugend auf die Führung der Bremshebelwelle, ist aber etwas zu lang bzw. dicklich, um nicht mit der Feder in Streit zu geraten. Abgelängt werden muss das Ganze eh, also Platz für die Feder schaffen, schlitzen und Gewinde für Klemmschrauben M4 vorsehen.
An Ort und Stelle sieht das nach einer brauchbaren Basis aus denke ich:
Von hier aus und von der oberen Klemmung aus müssen wir dann noch hierhin:
Der Rest wird sich geben, hier Auspuffhalter 2J4 (mit Buchse) und 48T (Buchse im Fußrastenausleger):
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Muss noch Bildmaterial aufbereiten, das Röhrchen ist soweit fertig, Ideen für die Klemmung oben gibts auch und das fehlende Maß ist auch bestimmt. 50mm "nach Aussen" bezogen auf die Fußrastenaufnahme. Der Wert ist so glatt, der muss richtig sein...
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Alteisen0815 replied to the thread Tank strahlen und lackieren in Berlin.
[…]
Ich auch!
Bitte unbedingt nochmal melden, wenn erledigt.
FlotteLotte replied to the thread Tank strahlen und lackieren in Berlin.
Hallo, habe den Tank zum Strahlen und Pulverbeschichten bei den Oberlin-Werkstätten in Potsdam abgegeben:https://oberlin-werkstaetten.de/dienstleistung-produktion/service/pulverbeschichtung
Kosten etwa 80-100 Euro, aber ca. 6 Wochen Bearbeitungszeit. Bei dem Wetter ok, warte auch noch auf den Schalldämpfer von Peppmöller.
Ich bin gespannt auf das Ergebnis.
Grüße
Krischan
JWendt reacted with
to Rippel’s post in the thread SR500 TM36 – Warm-/Heißstartproblem, welche Leerlaufdüse?.
JWendt reacted with
to Kili’s post in the thread SR500 TM36 – Warm-/Heißstartproblem, welche Leerlaufdüse?.
T. Au replied to the thread Elefantentreffen.
https://www.ardmediathek.de/video/quer-mit-christoph-suess/gezaehmte-anarchie-machen-regeln-bikertreffen-kaputt/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNVdPMDIyMjY2QTAvc2VjdGlvbi9kNDJhZWMxNS00ZTc1LTRmMWUtYjJmZC0zMThlNTg2NTUzMTc
Ein querer Beitrag Dazu....
Axel65 replied to the thread Elefantentreffen.
Die Kälte schreckt mich weniger als die Effekte der Streusalzes auf die Substanz...
Meine Schneefahrt: Dezember 1994, Rückreise aus dem Nahen Osten, letzte Etappe von Südtirol über Reschen- und Fernpass auf die Schwäbische Alb. Angenehm mild im Vinschgau, erster Regen auf der Passhöhe am Reschenpass, erste Schneeflocken auf der Südrampe des Fernpasses, geschlossene Schneedecke auf der Abfahrt bis nach Reutte. Sehr erstaunte Blicke der Damen des Kaffeekränzchens im Cafe in Reutte, als wir uns…