Posts by XTheo

    Bodi,

    um den richtigen Durchmesser für einen zu Deinem Projekt passenden „Powerkrümmer“ zu definieren, bräuchte es Angaben zu den relevanten Komponenten Deines Motoraufbaus. Einfach nur ein Ofenrohr montieren geht meist nach hinten los. Aber das weißt Du sicher selbst.

    Viel Erfolg

    So ist es.

    u.a. Stellung der NW

    in welchem Drehzahlband soll es powern ...

    Gruß, Theo

    Moin Peter,


    ich danke Dir sehr - ich nehme stark an auch im Namen der Mitentwickler - für Deine netten und lobenden Worte und den Kurzbericht über den Zustand Deines Aggregats nach so langer Laufzeit.

    Ich muß gestehen, daß mir damals an manchen Tagen nicht so ganz wohl war, als Privatperson so etwas auf die Beine zu stellen und damit im Rampenlicht zu stehen, obwohl ich von meiner Arbeit 100% überzeugt war und wußte, daß es funktionieren wird. Umso schöner, daß jetzt noch einmal bestätigt zu bekommen.


    Liebe Grüße von der Ostsee

    Theo


    Wie heißt es so schön bei einem Forumskollegen:"Ich liebe es...wenn ein Plan funktioniert"

    Es ist die Garantie, daß es bis zu dieser Drehzahl mit den dafür vorgesehenen Komponenten nicht zu sogenanntem "Ventilflattern" kommt.

    Eine Garantie auf Lebensdauer oder Bauteile gibt es sicherlich nicht. ;)

    Gruß

    XTheo

    ... Aber das Ding drückt untenrum sehr gut und zieht auch nach oben hin sehr gut an. Ich habe das Gefühl der rote Bereich ist kein Hindernis halte mich aber zurück. Soll ja halten :]

    Hallo Makkus,


    das ist genau meine Erfahrung, die ich damals mit dem ersten Prototyp im Eigenversuch und Langzeittest gemacht habe und meine eigene XR läuft genauso. Zieht ab 2000 1/min mit gutem Drehmoment über den gesamten Drehzahlbereich nach oben. Gemessen wurden 44PS an der Welle, was auch so erwartet wurde. Gerechnet habe ich seinerzeit mit den ausgesuchten Ventilfedern und Tellern eine Drehzahlsicherheit bis 7000 1/min. Es wurden durch Forumsmitglieder aber auch schon 8000 1/min erreicht.


    Es freut mich genau wie den Christian, daß Du Spaß mit unserem Stage 5-Kit hast. :thumbup:


    LG

    XTheo

    Hi Leon,


    bei welchem Instandsetzer warst Du denn?

    Im Stadtfeldkamp?


    ICH würde den Motorblock öffnen und alles mit Pinsel und Bürste und geeignetem Reinigungsmittel säubern.

    Damit hast Du auch gleich einen Eindruck vom Gesamtzustand des Aggregates.


    Gruß, XTheo

    Moin,

    eine Sporty ist grundsätzlich nicht so schlecht. Ich fahre ab und an so ein Teil.

    Die Schrauben am Motor sind zöllig.

    Was ICH echt negativ bewerte, ist die durch die Einspritzelektronik hervorgerufene leicht ruckelige Fahrweise bei einigen (allen?) Modellen. Die Regelung funktioniert nicht gut. Im Rollbetrieb ohne Last nervt mich das kolossal. Das ist für mich ein wichtiger Grund, so ein Moped nicht zu kaufen.

    Es soll angeblich eine Softwarelösung dafür geben, evtl. auch irgendetwas mit Sensoren, aber ohne Garantie, daß es funktioniert. Das ist mir zu undurchsichtig.

    Ansonsten läuft sie unauffällig und tut, was sie soll. Fast ein wenig langweilig.


    Parallel habe ich noch die alte 1200 Buell. Das ist ein ganz anderer Schnack. Natürlich mit Vergaser und deutlich mehr Qualm!


    Ich würde mich nach einem Vergasermodell umschauen...


    Viel Erfolg

    Theo

    ...im Stillen schmunzel ich mit...


    ...und bin dankbar für die Belehrung in den Grundlagen der Physik. Da habe ich wohl Glück gehabt, daß ich damit als Prüfungsfach in der Schule durchgekommen bin.


    Gruß

    Theo

    Loide,


    glaubt hier irgendeiner wirklich ernsthaft, die Pauschalaussage großer oder kleiner Fahrer oder enge/weite Kleidung ist der allein bestimmende Faktor der erreichbaren Endgeschwindigkeit?

    Ich amüsiere mich gerade sehr über solche Beiträge…😎


    Gruß, XTheo

    Die Frage ist:

    Wer traut sich, für Laien verständlich die hierfür notwendigen Grundlagen der Elektrotechnik zu diesem Thema zusammenzutragen und vorzustellen und in welchem Rahmen soll sich das bewegen?

    Es gibt ja schon viele Informationen, aber oft verstreut in vielen Beiträgen. Ein übersichtliches Dokument ohne Hin- und Herbeiträge wäre wohl willkommen. So wie die Seiten vom motorang...oder als Ergänzung dazu.


    Themen könnten sein:


    1. Wie wähle ich die richtige Zündspule für mein Motorrad?

    2. Mit welcher Zündspule kann ich die Zündenergie (und damit möglicherweise die Motorleistung) meiner SR500 unter Berücksichtigung der originalen Elektrik, aber versehen mit einem Sportmotor (40+ PS), verbessern? Und geht das überhaupt?

    3. Welche alternative Zündelektronik (programmierbar) paßt für die SR500 unter Beibehaltung der originalen Lichtmaschine? Und für welche Anwendungen macht das Sinn?

    etc.


    Dieser Beitrag ist schon wieder ein eigenes Diskussionsthema. Sollte sich jemand berufen fühlen, darauf zu antworten, dann vielleicht als neues Thema? Der Heiko hat`s ja schon gesagt...


    Mit respektvollem Dank an die Einhaltung der Regeln

    Theo

    Einen hab ich noch zum Thema Sauberkeit und Partikel an/in bearbeiteten Flächen.

    Man (oder auch frau) könnte meinen, die im Foto abgebildete Fläche sei sauber. Mitnichten!


    Wenn man sich die Mühe macht, mit Reinigungsbenzin o.ä. lösenden Mitteln die Oberflächen zu "schrubben",

    dann wird man feststellen, daß in den Poren immer noch Ungemach hockt. s. Wattestäbchen!

    Die sieht man oft leider nicht, die winzigen Spaßverderber! Und genau das macht sie so unberechenbar.


    Deshalb reinige ich meine Teile nicht nur oberflächlich mit einem Lappen, sondern porentief rein :)

    Auch und vor allem in Sacklöchern, Nischen, Sicken und Ölbohrungen. Mit allen möglichen Werkzeugen.

    Und zwar so lange, bis das weiße Baumwolltuch und/oder Wattestäbchen weiß bleibt.


    Es könnte jetzt der Gedanke aufkommen, ich übertreibe es mit der Sauberkeit. Mag sein. Aber ich fühle mich

    wohler damit und meine wie auch andere Motoren danken es mir bisher mit geringstem Ölverbrauch.


    Gruß

    Theo

    Zündspule war von einer 2J4, aber das is ja Ritze.

    Wenn Du damit meinst, daß die Zündspule egal ist - das ist sie mit Sicherheit nicht.

    Die Auswahl der passenden Zündspule hat einen erheblichen Einfluß auf die Zündleistung und ggf. auf die Haltbarkeit der Zündanlage. Soweit meine Recherchen.

    Gruß

    Theo

    Geht wohl eher in Richtung Yamaha DT250MX Bj. '80-81...

    Es sind zwei Spulen, weil eine zum Laden und eine für den Impuls benötigt werden.

    Sie ist jedenfalls schön leicht.

    Ich probiere sie einfach mal aus. Vielleicht funktioniert sie ja noch :)

    Gruß

    Theo

    Hallo zusammen,


    in meinem Fundus befindet sich eine Zündanlage, über die ich leider keine weiteren Informationen habe.

    Kann mir jemand bezüglich Aufbau und Funktionsweise helfen?

    Eigentlich gehe ich davon aus, daß es nur eine Zündanlage ist. Aber warum dann zwei Spulen?

    Der grundsätzliche Aufbau sieht für mich aus wie bei der SR500. Mit verstellbarem Pickup, CDI-Technik, N-S-Pol am Rotor, etc.

    Gruß

    Theo

    Die ganze Aktion hat mich drei lange Abende gekostet. Und wenn ich lang sage, dann meine ich das auch.


    Es braucht aus meiner Sicht Geduld, Fingerspitzengefühl und Erfahrung, um ein funktionierendes Ergebnis zu erzielen.

    Das Lager soll nicht zusammengedrückt werden, denn dann klemmt es. Die seitliche Führung darf so gut wie gar nicht angetastet werden. Man muß symmetrisch von der Trennfuge in die Tiefe arbeiten. Man sollte mMn in der Lage sein, ein Tragbild zu beurteilen.

    Ich habe etwas untermaßig bearbeitet, weil ich die Lage so einschätze, daß überstehende Spanspitzen durch den Einbau noch etwas plattgedrückt werden. Und ein wenig Vorspannung darf schon sein. Ängstliche könnten zur Sicherheit noch eine Essenz 638 hinzugeben :). Wenn man aus Versehen "zu groß" geschliffen hat und es noch im vertretbaren Rahmen ist, kann man tatsächlich mit 638 nachhelfen.


    Zugegeben, es war viel Aufwand und professionell ist anders, aber ich vertraue auf meine Arbeit und habe den Zylinderkopf "gerettet". Mit 46,97 +/- 0.01 liege ich im Mittel 0.02 bis 0.025 unterhalb des Durchmessers der Nockenwellenlager.

    Ich habe zufällig noch den Innenmikrometer herumliegen und im montierten Zustand mit 2mkp vorgespanntem Khg und Kopf die Lagerbohrung mit der Nut am Steuerkettenschacht gemessen.


    Etwas ganz Wichtiges zum Schluß: Reinigen der bearbeiteten Teile. Jeder besch... Mikrokrümel, der nicht weggewischt wird, ist die kausale Begründung für spätere Herzattacken. Der Hans sagt es immer wieder: man kann da nicht gründlich genug sein!

    Und ich meine nicht die Aluspäne, sondern die Korundpartikel vom Schmirgelleinen.


    Ich hoffe, ich konnte in der langen Winterpause etwas Kurzweil bieten.

Recent Activities