Umbauen, auf jeden Fall.
Originale SR gibts wie Sand am Meer. Mach sie dir so zurecht wie du sie gern hättest und hab Spass damit.
Umbauen, auf jeden Fall.
Originale SR gibts wie Sand am Meer. Mach sie dir so zurecht wie du sie gern hättest und hab Spass damit.
Gegenfrage: wie oft musstest du deine Steuerkette mit der Serienlösung schon nachspannen?
und der imitierte Hondaflügel in einem Yamahacockpit.
Bis auf, dass die Rundinstrumente jeweils nur 1 Nadel haben ist eigentlich alles falsch.
Zahlen, Symbole, Anordnungen, Ganganzeige, sinnlose Dopplungen uvm.
Was habe ich neulich gehört: "Mit der kunstlichen Intelligenz ist es wie mit Kunstleder, das eine ist kein Leder..."
würde allerdings mit Freude 100 Fahrzeuge aus dem Forum zerlegen um meine Vermutung mit einer repräsentativen Prüfung zu untermauern.
trau dich...
der fachlich informative Nährwert solcher Videos befindet sich deutlich im Minusbereich, ganz klar. Für mich sind solche Inhalte bestenfalls lustig bis grotesk und haben nichts mit Berichterstattung zu tun. Der einzig positive Effekt ist das Auge auf Fehler bei künstlich generierten Inhalten zu schärfen, um sie später evtl. eher von realen Inhalten unterscheiden zu können.
den Wiedereinbau der Gabelbrücken fand ich beeindruckend, das probiere ich beim näxten Mal auch aus.
super, endlich mal eine detallierte Restaurationsbeschreibung.
Wer es jetzt nicht kann dem ist wohl nicht mehr zu helfen... ![]()
du kannst den Reboundanschlag unten mit einer gelochten Hülse verlängern und die Vorspannhülse oben um den gleichen Betrag kürzen. Dann federt die Gabel einfach nicht mehr ganz aus und steht kürzer. Lässt sich auch jederzeit zurückbauen.
...was sich ungünstig auf die Lagerung der Kipphebelachse auswirken und schneller zu einer ausgeschlagenen Achslagerung rechts führen kann. ![]()
dein Kennzeichenhalterkonstrukt ist halt ungefedert und wird bei jedem Bahnübergang, Gullideckel oder sonstigen Unebenheiten auf Festigkeit geprüft. Ich habe an einer XT hinten einen Alukotflügel der genau überhaupt nix tragen kann. Für die Kennzeichenbefestigung habe ich mir eine Unterkonstuktion aus 2x 10 Rundstahl gebogen, auf dem der Kotflügel gummigelagert aufliegt und am hinteren Ende das Kennzeichen incl. Beleuchtung trägt. Auch sehr minimalistisch aber auf Dauer haltbar.
Das sind Conti TKC 80 - die will man selbst auf der XT nicht fahren
seit Jahrzehnten auf Schotter, Modder und beim Sumo. Einwandfreier Allrounder.
mit heißer Natronlauge lässt sich Eloxal gut entfernen.
Im Netz hat mal jemand eine schöne Anleitung dazu verfasst, nach der ich das an einem Tank und Kleinteilen erfolgreich probiert habe:
Körniges Rohrfrei z.B. von Penny oder Lidl benutzen: dieses besteht im wesentlichem aus reiner sprich fester Natronlauge (NaOH) sowie Beimengungen von granulärem Aluminium. Beim Kontakt mit Wasser sorgt das granuläre Aluminium für die Entstehung von naszierendem Wasserstoff, der stark reduzierend wirkt. Dies wiederum hilft, die eigentlich sehr chemikalienbeständige Aluminiumoxid-Schicht des Werkstücks angreifbar zu machen für die starke Natronlauge. Die so entfernte Aluminiumoxidschicht ist das hier angesprochene Eloxal mit den eingebetteten Farbstoffen - somit ist die Farbe auch weg, egal welche es denn mal war.
Was übrig bleibt ist dann die nackte, ungeschütze und in dem Medium sehr reaktive Aluminiumoberfläche des Werkstücks. Daher kann man das Werkstück auch gerne in dem Ansatz auflösen oder zumindest stark beschädigen. Die Reaktionszeit ist hier entscheidend.
Nach erfolgreicher Eloxal-Entfernung bleibt das Aluwerkstück etwas anfällig für Verwitterung, da die normalerweise extra stark ausgeprägte Eloxalschicht als Witterungssschutz fehlt. Flecken etc. sind danach also leicht möglich, da darf man keine übertriebenen Ansprüche haben.
Wie es bei mir sehr gut funktionierte:
- Werkstück gründlich reinigen, insb. Sichtflächen fettfrei machen
- Teile des Werkstücks, die vor dem Angriff geschützt werden sollen, einfach dick mit Fett bestreichen. Zwar wird Fett in dem Medium ebenfalls zersetzt, aber deutlich langsamer. In meinem Fall habe ich z.B. das Innenfeingewinde der Überwurfmutter geschützt
- Rohrfrei im Verhältnis 1:1 mit Werkstück in chemikalienresistente Schale geben (Kunststoff, Keramik)
- heißes bis kochendes Wasser aufgießen - lediglich warmes Wasser aus der Leitung braucht zu lange
- es brodelt dann in der Schale mit Einsetzen der chemischen Reaktionen
- nach nur 1min waren meine Teile blank - rechtzeitig Werkstücke begutachten! (z.B. mit normalem Edelstahllöffel hantieren)
- danach Schale in Ausguss ausgießen und mit reichlich kaltem Wasser nachspülen (in Ausguss und auf Werkstück)
- Werkstück wieder in Schale legen, mit Zitronensäure (Kaffeemaschinenentkalker) bestreuen und wieder heißes Wasser aufgießen. Ein paar Minuten wirken lassen. Neben der pH-Neutralisation löst sich dabei auch der Rest der abgelösten Eloxalschicht und das Werkstück wird blank
- Schale in Ausguss entleeren und wieder reichlich mit kaltem Wasser nachspülen (in Ausguss und auf Werkstück)
- Werkstück danach in großem Überschuss kaltem Wasser 15min liegen lassen
- Werkstück ist fertig: blank, neutralisiert und stabilisiert
- das blanke Alu bildet sofort eine schützende neue Oxidschicht, die aber viel (!) dünner ist als eine Eloxalschicht. Daher "rostet" es zwar nicht aber bildet gerne Wasserflecken etc.
Einkaufsliste:
- körniges Rohrfrei (Lidl, Penny)
- Zitronensäure (Kaffeemaschinenentkalker Pulver)
Für deine Felgen bietet sich eine runde Mörtelwanne aus dem Baumarkt an.
jepp, und zwar sorum, dass der trichterförmige, große Durchmesser innen sitzt bzw. der größte Durchmesser der Rolle mit der Kette fluchtet.
das ist die Kettenschutzrolle für die Schaltwelle und wird vor Montage des Fußschalthebels einfach aufgesteckt.
Schraubzwinge geht auch, um den Kettenradträger bei Montage mit frischen Gummis runterzudrücken.
Die XT-O-Ringe sind übrigens zur Fettabdichtung des Gleitlagers gedacht.
und wenn man einen Dauersplint, in welcher Form auch immer, richtig montiert, dann lässt er sich auch nicht herausziehen oder verlieren. Auch nicht mit einer Zange.
- Mutter mit Drehmoment anziehen
- Weiterdrehen bis die Kronenmutter mit dem Achsquerloch in Deckung ist
- Splint stecken
- Mutter gegen den Splint zurückdrehen bis er geklemmt ist
Ich nutze auch seit Jahrzehnten Dauersplinte und fahre damit auch zum TÜV.
Gemeckert hat noch niemand und verloren habe ich auch noch keinen.
Interessant...
die Rabattvorlage (.pdf) hatte ich damals gebastelt, nachdem der Gespannfahrer und ich die Konditionen mit Eiko Lüdeking für die Instandsetzung einer SR-Lima ausgehandelt hatten. Falls die Vorlage für den Download auf dieser Seite verschütt gegangen sein sollte, ich hab sie noch... ![]()