Schaust Du hier: klick mich!
Grüße
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Aber wenigstens einen Helm aufsetzen wenn's Du da drunter liegst!
Moped nass und schmutzig? Ohwee!Ohwee!
So sieht es aus! Da bin ich bei Dir Peter. Das mehrmalige ansetzen des Zylinders spricht auch dafür.
Der Kolben ist ein Zubehörkolben (ART). Da passen die originalen Kolbenringe ohne weiteres. Natürlich sollte man das Stoßspiel kontrollieren. Solch eine Konstellation hatte ich auch mal.
Ich vermute mal dass nicht das Aufsetzen des Zylinderkopfes sondern des Zylinders selbst mehrere Anläufe brauchte.
Hier noch ein Bild vom Abstreifer in scharf aber dafür nicht bunt: klick mich
Hey,
der Wellring vom Ölabstreifer sieht seltsam aus. Als ob etwas fehlen würde. Das Stoßspiel der Ringe hattest Du gemessen und ggfs. eingestellt?
Grüße
Olaf
Nachdem ich die Ritzelmutter ein Mal verloren habe (das war eine Riesensauerei) kontrolliere ich die Mutter schon ab und an. Aber wie gesagt saß die eigentlich fest. Mir ist erst bei wirklich eingehender Betrachtung aufgefallen, das das Ritzel auf der Welle leichtes Spiel hat und dies nicht an der Verzahnung liegt.
Empirisch betrachtet sollten die Buchsen (von Kedo) kein Problem sein, denn ein Großteil unserer Mitstreiter benutzt diese inzwischen ebenso wie ich. Bleibt also wirklich nur das Ritzel und hier die wegen der Erleichterungen geschrumpfte Auflagefläche.
Da ich (Macht der Gewohnheit aus Mofazeiten) gelernt habe die aufgestanzte Zähnezahl nach außen zu montieren ist es halt zu diesem Problem gekommen. Also Bund nach außen und Zahl nach innen sollte dies Ritzel kein Problem machen.
Leichlingen hin und zurück (ca. 500 kms) zeigen bisher keine Auffälligkeiten.
Aber ich verfolge das noch ein wenig weiter.
Grüße
Olaf
Hey Sven,
Wie würdest Du denn dann diese Sache erklären wollen? Ich habe das mit den Formeln nicht so. Drehen tut sie, aber eine Turbine ist da auch nicht verbaut.
Allein vom "Klemmen" und dadurch verursachte Stauchung sieht das Ganze auch nicht aus?
Grüße
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Die Buchse ist auch aus Hamburg. Die ist ebenso wie das Ritzel hart.
Bei der Erstmontage war das Alles so wie es sich gehört. Ordentlich fest. Von der Demontage ist mir nix erinnerlich. Aber da spielt der Rost einen manchmal einen Streich.
Ich denke das ist ein Zusammenspiel der harten Materialien von Ritzel, Buchse und Innenlagerring. Durch die Härte ist da wenig Reibung. Die Teile sind "glatt". Dazu kommt der zu schmale Kragen des Ritzels, der nicht auf dem kompletten Rand der Buchse trägt. Da ist dann die Schwachstelle, wenn die Buchse aufgrund der Massenträgheit sich unter den Teilen "dreht". Durch den Materialverlust verliert die Mutter die Vorspannung und die Sache geht dann noch schneller.
Gut das wenigstens das Sicherungsblech seinen Job gemacht hat. Verlorene Muttern machen ziemliche Sauerei manchmal.
Display More...aha, so wird ein Schuh draus...
Ich habe mich schon die ganze,Zeit gefragt, wo dieser Rand herkommt.
Die Buchse scheint mir zu wenig Festigkeit zu haben für die reduzierte Auflagefläche.
Evtl. das Ritzel mit der neuen Buchse andersrum verbauen...
Herzliche Grüße
Mambu
Genau, das war meine Lösung am Samstagnachmittag: Ritzel anders herum, neue Buchse, Mutter und sogar Sicherungsblech. Auf gute 70Nm angezogen.
Genau wie Du denke ich, dass die Auflagefläche nicht ausreicht. Das ganze war nur runde 12tsd kms so verbaut. Die Spielerei mit der Übersetzung habe ich lieber am Kettenrad gemacht. Da hat man mehr Möglichkeiten.
Diese Ritzel kaufe ich nicht mehr. Der normale Butterstahl scheint an dieser Stelle besser aufgehoben. Aber erst mal ein paar Kms abwarten.
Grüße
Hey,
Dirk: ich bring' das Zeug morgen mal mit zum Stammtisch, da können wir ja schauen.
Hans: die Karre wird mit Einzelsitzbank ausschließlich solo genutzt. Also Kettenhang mit Belastung ordentlich eingestellt. Aufgrund des Setups fängt der Spaß erst bei Drehzahlen um die 5000 langsam an. Damit will ich sagen dies Moped wird doch das eine odere andere Mal ordentlich gedreht.
Mein Gefühl sagt mir, dass die Buchse aufgrund der Massenträgheit unter dem Ritzel und dem Innenlagering dreht beim Beschleunigen oder Gas weg nehmen. So ähnlich wie ich mir das Aufreiben der Verlustscheibe vorstelle sofern verbaut.
Wie meinst Du das mit dem Walken? Das Ritzel hatte fühlbar kein Spiel auf der Welle. Die Verzahnung ist in Ordnung. Diese Racing-Teile scheinen auch härter zu sein als die normalen Ritzel. Da sind nicht nur Löcher zur Erleichterung drin, sondern die sind von Hinten noch auf der Drehbank bearbeitet worden.
Es bleibt also Hinten nur ein Bund der auf die Buchse dann aufliegt. Dieser Bund hat nur etwa die hälfte der Breite des Buchsenrandes. Wenn man das aufeinanderlegt passt das genau ineinander!
Grüße
Olaf
Hey Kickers und Kickerinnen,
als ich gestern nach Motordemontage wegen eine kaputten Kopfdichtung das Antriebsritzel wieder verschrauben wollte bekam ich dies nicht mehr fest. Drehmoment 70 Nm lagen an aber das Ritzel wackelte auf der Antriebswelle vor sich hin!
Erster Gedanke war dass ich wohl scheinbar bei der Umrüstung auf 520er die alte Buchse wieder verbaut habe. Also die Buchse mit 16,5 mm Breite für die 530er Kette und nicht die mit 18,5 mm Breite. Dabei hatte ich -da war ich sicher- darauf acht gegeben nicht eine Falsche aus der Kiste zu mehmen.
Also noch mal runter das Ganze. Nach genauerer Betrachtung fand ich dies:
Die Buchse hat nach wie vor außen gemessen die 18,5 mm. Also schon mal nicht meine Schusseligkeit. Aber warum hat sich das Ganze auf der Hälfte des Kragens eingearbeitet? Auch die "Füßchen" (diese Aussparungen für's Öl) haben zwar gelitten aber scheinen im grünen Bereich. Irgendwie schaut es aus als habe die Buchse sich unterm Ritzel auf der einen Seite und der Ausgangswelle bzw. dem Lager auf der anderen Seite gedreht. Das Anzugsmoment stimmte dafür lege ich meine Hand ins Feuer. Nachdem ich die Ritzelmutter ein Mal verloren habe achte ich da besonders drauf.
Verbaut ist übrigens ein Ritzel was von Kedo vertrieben wird. Diese "Racing" Teile weil es soll ja schnell werden das Moped. Ich meine diese hier: Ritzel Racing 520er Teilung 16 Zähne !
Sonst nichts Auffälliges. Die Stirnseiten des Ritzels und das Sicherungsblech zeigen keinen Verschleiß. Die Ritzelmutter fühlt sich nun allerdings Gewindelos "weich" an. Ich werde sie wohl beim Versuch das Ritzel mit Gewalt fest zu bekommen überfordert haben. Die Welle selbst hat keinen sichtbaren Schaden.
Irgendwelche Ideen?
Grüße
Olaf
Das
Jetzt einfach den Bluthalter abzi.....
Das sollte übrigens "Bithalter" heißen. Diese blöde Autokorrektur nervt echt!
1/2 Zoll ist die und die original Schrauben sind ph3 lt. Peters Zeichnungen. Also sollte das passen außer vielleicht vom Preis.
Zur Not tut es auch ein Bohrer! Welche von den dreien sitzt denn fest? Eng ist eigentlich nur die auf 6 Uhr. Die anderen Beiden haben mehr Luft.
Diese hier:
Sollte passen und ist einfacher!
Hey,
nur mit 1/2 Zoll Verlängerung wird das nix.
Versuch eine Reduzierung auf 1/4 Zoll und besorg Dir dann die entsprechende Nuss.
Handschlagschrauber ist gut. Mit Druckluft oder Elektrisch wäre mit Kanonen auf Spatzen!
Alsbald umrüsten auf Inbus. Da gibt's 1/4 Zoll lang von Gedore z.b.
Grüße
Seit einigen Jahren fahr' ich so:
Die Karre sollte niedriger kommen mit mehr Druck auf dem Vorderrad. 3-4 cm ist vielleicht ein wenig viel? Beim Einfedern schlägt das Schutzblech möglicherweise schon an die untere Gabelbrücke. Also auf Freigängigkeit achten
Aber aus welchem Grund möchtest Du das machen?
Grüße
Auch von hier beste Grüße ins Gleisdreieck. Das war ein nettes Wochenende bei Euch! Danke allen helfenden Händen.
Grüße
Olaf
PS. das mit den Temperaturen machen wir nächstes Mal ganz sicher besser.