dies und das SR500
alles was mit und um die SR passiert, aber nirgends so richtig rein passt
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RichiH replied to the thread Gabelsimmerringe mit Metall verschmolzen; Federringe sind schon raus.
Bucheli habe ich und Bucheli-Projekt kenne ich, danke!
Nachdem ich eh auch das Lenkkopflager neu machen muss hatte ich schon nach Abziehern geschaut. Will ich eher was mit Gleithammer oder mit Gewinde?
Könnt ihr einen Hersteller/Modell empfehlen? Soll schon was taugen, aber 800€ von Kukka ist natürlich utopisch.
Habe mit Magnet geprüft, habe wohl wirklich am Stahlgrundkörper rumgemacht. die Federringe sind ja schon raus also muss das anderes Eisen sein. Das ist "positiv" weil es dann ja…
tecuberlin replied to the thread Gabelsimmerringe mit Metall verschmolzen; Federringe sind schon raus.
Übrigens, falls du es noch nicht kennst:
https://motorang.com/bucheli-projekt/index.htm
…im Bucheli-Projekt vom motorang sind eigentlich alle Problemlösungen zur SR-Schrauberei zu finden.😉
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Lindi54 replied to the thread Gabelsimmerringe mit Metall verschmolzen; Federringe sind schon raus.
Ich nehme dafür einen Reifenmontierhebel. Dessen abgerundete Spitze sollte nicht verkratzt sein, und zwischen Hebel und Rohrkante ein Stück Leder oder einen alten Handschuh. Mit einem kurzen Ruck sollten sie kommen. Vorher Rohre oben erwärmen.
tecuberlin replied to the thread Gabelsimmerringe mit Metall verschmolzen; Federringe sind schon raus.
Falls kein Innenabzieher zu Hand, sollte es auch mit der Spax-Schrauben-Methode klappen, meist reicht es eine Schraube 2-3mm neben die äußere Kante in den Wedi zu drehen, um ihn dann mit einer Zange rausziehen. Sollte dies nicht zum Erfolg führen, kannste noch Hebeln, kleines Montiereisen, zur Not großer Schraubenzieher. Dabei die Auflagefläche vorm Vergriessgnaddeln schützen.
Lindi54 reacted with
to Nobby’s post in the thread Gabelsimmerringe mit Metall verschmolzen; Federringe sind schon raus.
Nobby replied to the thread Gabelsimmerringe mit Metall verschmolzen; Federringe sind schon raus.
Besser die Tauchrohre in den Ofen packen.
Mambu replied to the thread Gabelsimmerringe mit Metall verschmolzen; Federringe sind schon raus.
Hi Ritchie,
also wenn ich das so lese, kommt bei mir die Vermutung auf, dass Du nur an der Dichtlippe rumzupfst.
Der Gabelsimmering besteht ja aus einem Stahlgrundkörper, der in der Tat mit dem Elastomer verbacken ist. Du musst also mit einem geeigneten Werkzeug unter den Stahlring kommen um ihn raushebeln oder abziehen zu können. Nur am Gummi zerren, bringt nix.
Falls meine Vermutung falsch ist, liegt es trotzdem am falschen Werkzeug.
Standrohre im Ofen Gesamthaft auf 120°C erhitzen und…
Tscharlie replied to the thread Gabelsimmerringe mit Metall verschmolzen; Federringe sind schon raus.
Zwei Ideen.
Wenn das noch weich und flexibel ist und das ja ein Problem, dann wäre vielleicht Kälte hilfreich um das zu verhärten damit es besser abzulösen ist. Passt das Rohr wohl in eine Tiefkühltruhe?
Was auch noch eine Idee ist, das wäre tatsächlich einfaches Pflanzenöl, wenn das Gummi ist wird es nicht helfen, wenn es eine Acrylmischung ist, könnte es helfen, aber leider würde das dann noch ekeliger kleben, könnte aber angelöst werden.
RichiH replied to the thread Gabelsimmerringe mit Metall verschmolzen; Federringe sind schon raus.
Ausbrennen würde ich in der Tat vermeiden wollen... Da probiere ich definitiv davor das alles rauszustrahlen.
Der Gummi ist nicht spröde. Er ist weich und flexibel. Allerdings klebt er so fest am Metall, dass ich ihn nur in Fetzen rausgerissen bekomme.
Wenn es wirklich echter Gummi ist ist der weniger chemisch stabil als moderne Elastomere. Da suche ich auch mal.
Nehme aber weiter gerne jeden Input.
Meister Z replied to the thread Gabelsimmerringe mit Metall verschmolzen; Federringe sind schon raus.
[…]
Stell die Gabeltauchrohre über eine Woche mit den Simmerringen nach unten in ein Gefäß mit Diesel... da wird der Gummi wieder weich...
ausbrennen ist wirklich nicht schön (funktioniert aber) wer schon mal brennende Autoreifen gesehen hat, weis das des eine riesen Sauerrei ist... :344:
Gryzi, M.