Frage zum Standgasverhalten

  • Guten Tag zusammen,


    mich interessiert Eure Meinung zum Standgasverhalten meiner 2J4 von 01.81:


    Vorab: Das Moped ist immer noch Serie, bis auf
    - offenen Ansaugstutzen (34PS)
    - Krümmer und Schalldämpfer von Kedo (Replika-Krümmer und -Topf)
    - Ventileinstellschrauben mit Kugelkopf (Kedo)
    - direkte Ölversorgung der Kipphebel (Kedo)
    - schmaleren Lenker
    - 3.25-19 auf dem Vorderrad
    - und hat aktuell ca. 39.000km Laufleistung


    Vor dem Beginn dieser Saison habe ich die Gasfabrik gereinigt und mit neuen Membranen und Dichtungen versehen. Der Lufi wurde ersetzt (Replika-Filter) und das Ventilspiel stimmt auch.
    Der Eintopf springt gut an, hält den Leerlauf bei ca. 1200 1/min, läuft schön in allen Drehzahlbereichen und bei allen Schieberstellungen, verschluckt sich nicht beim Fahren und insofern bin ich zufrieden.


    Nicht interpretieren kann aber das Leerlaufverhalten: die SR blubbert vor sich hin, aber unregelmässig zwischendurch gibt es immer wieder mal 'härtere Kolbenschläge' (ich weiss nicht, wie ich das besser beschreiben kann) und leichte Drehzahlschwankungen, so als ob sie sich demnächst verschlucken wollte, was sie aber nicht macht. Abblitzen des ZZP brachte keine Erkenntnisse - der ZZP ist im Leerlauf stabil und wandert bei Drehzahlerhöhung auch in Richtung früh.


    Obwohl Ferndiagnose immer schwer sind: hat jemand eine Erklärung für dieses Verhalten?


    Schönen Gruss, herzlichen Dank für Tipps und Hinweise, und viel Spass mit den besten Engländerinnen, die es je aus Japan gab,


    Mopedist

    Mit Motorrädern ist es wie mit Grog:

    Ein Zylinder muss, zwei Zylinder können, mehr Zylinder müssen nicht sein!

  • Die Lima/ Spulen kann man gut in eingebautem Zustand messen, ein Multimeter und es kann losgehen...


    Jack...

    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.


    Albert Einstein.

  • paßt aber nicht mit dem beschriebenen "guten Anspringverhalten" zusammen

  • Moin,
    macht meine 2J4 von 1982 auch... wo ist das Problem?
    Es ist ein 38 Jahre alter Einzylinder mit wahrhaftig unbglaublicher Gemischaufbereitung und viel zu viel Membranen (VM34SS)
    Aber ... läuft ... was willst Du mehr????
    Wie der Engländer so schön sagt: "Never fix a running motorcycle"
    :ber:
    Gruß Gilbert

    Misslingt Dir voll der Tagesplan, so sei zum Troste Dir bekräftigt,
    Du hast zwar heute nichts getan ... doch warst den ganzen Tag beschäftigt B-)

  • Bremsenreiniger-Test schon gemacht?
    Also geguckt ob sie irgendwo Falschluft zieht...

    Dat is en dampfmaschin


    Nach 30 Jahren hat die Horex endlich gewonnen :yl:

  • Emmpunkt hat schon recht...
    zuerst einfach mal gucken ob sie Nebenluft zieht, und was ist mit Deinem Leerlaufgemisch? Hast ja doch einiges geändert... mach mal folgendes:
    Moped warmfahren, im Stand die Leerlaufgemischregulierschraube ganz reindrehen (falls sie abstirbt Standgas ETWAS erhöhen) Dann die Schraube LAAAAANGSAM rausdrehen bis sich die Drehzahl erhöht, weiter raus bis sie wieder abfällt. Höchste Drehzahl einstellen und 1/4 Umdrehung weiter raus...
    Ist zwar Oldschool ohne Messgeräte funktioniert aber eigentlich immer. Danach sollte sie bei Gasschüben recht schnell wieder auf Standgas abfallen... ansonsten einen Tick weiter raus bis es passt.
    Gruß
    Gilbert

    Misslingt Dir voll der Tagesplan, so sei zum Troste Dir bekräftigt,
    Du hast zwar heute nichts getan ... doch warst den ganzen Tag beschäftigt B-)

  • Herzlichen Dank für Eure Antworten!


    Den Bremsenreinigertest und das Überprüfen der Einstellung wie von Gilbert beschrieben werde ich am Wochenende mal machen. Dann werde ich auch die 330-Ohm-Spule mal messen, obwohl ich mir nicht so richtig vorstellen kann, dass sie die Wurzel des Übels ist. Meine erster Verdacht war nämlich, nachdem mir das geschilderte Leerlaufverhalten auffiel, dass der ZZP wandert - das wurde aber durch Abblitzen mit der Stroboskoplampe widerlegt :) In jedem Fall werde ich meine Erfahrungen weiter berichten.


    Zur 330-Ohm-Spule hätte ich noch die Frage, wie die Spule stirbt bzw. wie sich ihr Tod äussert - Masseschluss, Windungsschluss oder Leiterunterbrechung?



    Nochmals ganz herzlichen Dank für Eure Antworten,


    Mopedist

    Mit Motorrädern ist es wie mit Grog:

    Ein Zylinder muss, zwei Zylinder können, mehr Zylinder müssen nicht sein!

  • Hallo Mopedist,
    bei mir kam der Tod der 330 Ohm schleichend. Wenn sie richtig heiss war und ich musste an der Ampel stehen bleiben, ging sie gelegentlich aus unter 2000 Drehern. Später ging sie auch warm unter 2000 manchmal aus, und antreten war fast nicht mehr drin, da brauchst Du schnelle Waden und Geduld. Zum Schluss haben wir Pausen nur noch auf Bergen gemacht und am Hang getankt. Bei Hitze hast Du mehr Windungsschluss.
    DANN KAM STEFFI und die Freude am Leben wieder zurück. Viele sagen, neu wickeln lassen wie Original, aber Steffi ( CDI-Bosster) finde ich eleganter, plug und play. Diesen Komfort lässt der Sponsor sich bezahlen, seis drum, Einige berichten von einer dezenten Mehrleistung durch Steffi, ich kann das bestätigen.
    Alleine das Lösen der weichen Kreuzschlitzschrauben des Spulenhalters kann zum Abenteuer werden.
    Die oft kritisierte Abhängigkeit von der Batterie ist für mich nur Theorie, ich fahre nicht ohne funktionierende Batterie, da rollt mich ja jeder LKW platt wenn ich unbeleuchtet an der Strasse stehe. Steffi gibt Daten zur Stromversorgung, demnach reicht eine fast leere Batterie mit nur 4 intakten Zellen aus für sein Kasterl.
    Grüsse aus der Eifel
    maro

  • Hi,


    es gibt bestimmt viele Wege, die eine Lima gehen kann. Ich kenne bis jetzt nur den sofortigen und den schleichenden Tod. Hatte schon beides.
    Meist ist es aber der schleichende Tod. Der Widerstand sinkt und einfach gesagt ist dann der Zündfunke irgendwann nicht mehr ausreichend. Wenn dann noch andere Faktoren hinzukommen (z. B. eine nicht mehr so gute Zündkerze, ein Zündkerzenstecker, der auch nicht mehr seine 5 kOhm hat, ein Vergaser, der nicht perfekt arbeitet, schlechte Kompression,.....) wirkt diese Veränderung des Innenwiderstands der 330 Ohm-Spule eben mal mehr oder weiniger. Hinzukommt, dass sich der Widerstand der Spulen mit steigender Temperatur nochmals verschlechtert.
    Also am besten 2x messen, kalt und warm.
    Sind die Werte dann unter 300, sollte man sich mit dem Gedanken anfreunden, dass hier bald Geld in die Hand genommen werden muss. Entweder neu wickeln lassen und eine zeitlang Ruhe (bei mir waren es 2,5 Jahre) haben oder eben den CDI-Booster (hab ich eben jetzt auch).
    Der Booster verlangt aber eine intakte und geladene Batterie. Dafür springt die Kiste sofort an und hat einen absolut gleichmäßigen Leerlauf (für einen Eintopf dieser Bauart). Ich bin schon der Meinung, dass sie besser/schöner läuft. Mehr Leistung kann ich aber nicht bestätigen.

  • Ich habe von Elektrik nicht viel Ahnung, von Zündungen auch nicht, habe aber subjektiv den Einduck, dass mit Steffi meine SR etwas früher zündet, dadurch mehr Druck hat, ich kann das nicht messen, ich denke, Steffi könnte es klären. Ich merke aber, dass die Schwelle, ab der ich Super plus tanken muss, temperaturmässig etwas früher kommt. Das würde zum Zündzeitpunkt passen. Ich gebe aber gerne die paar Cent mehr für Super plus aus, weil ich dafür etwas bekomme. Wir merken es an langen Steigungen zu zweit mit Gebäck, da ist das willkommen.
    Natürlich ist eine geladene und intakte Batterie immer besser als eine, die aus dem letzten Loch pfeift. Steffi hat nur Werte gegeben, wieviel Spannung und welchen Strom das Kasterl braucht, und das hat mich dann beruhigt, einfach für die Gewissheit, dass man doch noch irgendwie nach Hause kommt wennz eng wird.
    Grüsse aus der Eifel
    maro

  • Zum Standgasverhalten: Es muss nicht die 330Ohm-Spule schuld sein. Ich kenne das beschriebene Verhalten bei fehlerhafter Zündspule. Der Motor ist manchmal sogar im Stand ausgegangen. Fahren war unauffällig. Nach Wechsel der Zündspule ist das Phänomen weg. Also auch das Zündungs-Zeug (-Spule, -Kabel -Stecker -Kerze) checken.

  • Gaaaanz ruhig :bus:


    Sein Moped geht weder warm noch kalt aus ! Wir alle wissen das sich Spulen immer zuerst warm bemerkbar machen, dann immer öfter bis R.I.P.
    Aaaaber das Moped läuft einwandfrei und patsch manchmal im Standgas OHNE auszugehen...
    Vergaser wurde überholt, Leerlaufgemischregulierschraube (Scheiße, das Wort hätte ich in der Schule beim Galgenraten gebraucht 8) ) wurde mit Sicherheit auf Grundeinstellung wieder eingebaut... mit geändertem LuFi, anderem Krümmer ...
    Schön das hier viel Wissen über Elektrik / Messungen etc. existiert, nur sollte man ein Problem von unten nach oben lösen.
    1. Standgas und Gemisch OK?
    2. anderen Fehler suchen :cool:


    Nicht böse sein, aber das Alphabet fängt nun mal mit A an :D
    Gruß
    Gilbert

    Misslingt Dir voll der Tagesplan, so sei zum Troste Dir bekräftigt,
    Du hast zwar heute nichts getan ... doch warst den ganzen Tag beschäftigt B-)

  • Moin Ralfi,
    Dein wegeditiertes "dann soll er also fahren bis er liegenbleibt" macht die Fehlersuche im Elektrikbereich wirklich deutlich einfacher :D :D :D


    Bin auch kein 2 Rad-Meister, habe aber über 30 Jahre Motorradbranche incl. Werkstattleitung, Schrauberei und Kundenbetreuung hinter mir und fange aus Erfahrung immer mit Kontrolle der "einfachen" Sachen an.
    Wenn sein Gemisch gut eingestellt ist und das Problem weiterhin besteht, ist die weitere Suche bei der Zündanlage absolut sinnvoll !!! Aber eben auch erst dann.
    Laß mal das Wochenende abwarten und gucken was der Mopedist gemacht und rausgefunden hat.
    lg
    Gilbert

    Misslingt Dir voll der Tagesplan, so sei zum Troste Dir bekräftigt,
    Du hast zwar heute nichts getan ... doch warst den ganzen Tag beschäftigt B-)

  • Quote

    Original von gilbertb
    Gaaaanz ruhig :bus:


    Hallo lieber Gilbert,
    falls Du mich meinst (Dein Beitrag kommt vielleicht auch nur zufällig direkt nach meinem): Ich für meinen Teil bin ganz ruhig geblieben. Was anderes entspricht auch nicht meiner Art :cool:
    Habe lediglich - in der Hoffnung dass es weiterhelfen kann - meine bescheidene Erfahrung/Beobachtung auf die Ausgangsfrage einbringen wollen, worum Mopedist ja auch gebeten hat. Teure Sachen habe ich auch nicht vorgeschlagen.
    Was die genaue Ursache ist, oder ob es einer Maßnahme bedarf, möchte ich aus der Distanz nicht beurteilen.
    Bin aber gespannt darauf zu erfahren ob der eine oder andere Tipp geholfen hat.
    Liebe Grüße

  • Moin lieber Uli,
    ich meinte Dich nicht im Entferntesten, sondern (wie in der Anrede) Ralfi.
    Ich denke wir wollen hier alle unser Wissen zusammentragen und einander helfen... das ist wohl so die Grundidee eines Forums...
    Ich zicke nicht, das gaaaanz ruhig bezog sich auf die Fehlersuche...
    Wo immer Erfahrungen ausgetauscht werden kann es schnell vom Hundertstel ins Tausendstel kommen... das ist mit Sicherheit auch sehr lehrreich, trifft den Kern des Problems aber nicht immer :B
    Alles was ich sagen wollte ist das man von "unten" anfängt den Fehler zu suchen und nicht gleich die Megatrickkiste auspacken muss.
    Sollte der Mopedist nach der Vergaserüberholung (wobei ja auch die Gemischregulierschraube erneuert wird, bzw. zumindest raus kommt) eben diese nicht vernünftig eingestellt hat hätte er genau seine Symtome. Du kannst eine vernünftige Gemischreguliereinstellung nicht von Jedem at Hock erwarten...
    Auch ich wollte nur helfen (und nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen .... ... 8) )
    Alles gut... schööönen Abend
    lg
    Gilbert

    Misslingt Dir voll der Tagesplan, so sei zum Troste Dir bekräftigt,
    Du hast zwar heute nichts getan ... doch warst den ganzen Tag beschäftigt B-)

  • ... sodele, ich hatte ja versprochen Euch zu informieren:


    Zuerst einmal meinen ganz herzlichen Dank für die vielen Hinweise und Empfehlungen von Euch! Und sehr wahrscheinlich habe ich mich bei der Zustandsbeschreibung auch etwas unglücklich ausgedrückt, denn im Standgas hat sie nicht gepatscht (s. Post von Gilbert) - vielmehr hörte es sich so an, als ob zwischendurch etwas mehr Leistung für's Standgas notwendig würde.


    Nun das Ergebnis meiner Untersuchungen:
    Alle Messungen, Untersuchungen, Begutachtungen von Vergaser und Zündanlage waren o.B. (ohne Befund).
    Abschliessend kam mir in den Sinn, dass ich auch mal wieder nach dem Ölstand schauen könnte - huch: der Messstab blieb bei laufendem Motor trocken :( Also Öl aufgefüllt, gefahren, Ölstand geprüft -war jetzt ok- und siehe da: auch das Standgasverhalten ist unauffällig :-).


    Meine -ausdrückliche!- Vermutung ist, dass evtl. die Ölpumpe z.T. Luftblasen mit angesaugt hat und entweder immer dann, wenn 'richtiges' Öl kam, der Leistungsbedarf des Motors leicht gestiegen oder mit den Luftblasen im Öl gesunken ist, was dann zum beschriebenen unterschiedlichen und unregelmässig alternierenden Geräusch geführt hat.


    Darum fahre ich sie jetzt einfach weiter, sofern nichts Gravierendes dazwischen kommt.


    Nochmals herzlichen Dank an alle und schöne Grüsse,
    Mopedist

    Mit Motorrädern ist es wie mit Grog:

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