Saturday Night Desaster ...Lichtmaschine unter Wasser und Folgen

  • Saturday Night Odyssee


    Rückfahrt von der Wasserkuppe am 02.09. / Das Desaster nimmt seinen Lauf……..


    Nach 50 km erste Pinkelpause: SR springt erst nach dem 5.Kick an(unüblich…!) läuft dann aber gut wie gewohnt.

    Tankpause in Kassel.Springt nicht an: Kerzenwechsel, Benzin im Vergaser, schauen,machen,tun:

    sollte anspringen.Macht sie aber erst nach unzähligen Versuchen: Wärmeproblem ?

    Stelle fest, dass sich mein Handy nach dem Displaybruch nun vollständig verabschiedet hat.

    Springt nach 90 min. Zwangsstopp dann doch überraschend an und läuft und fährt wie sonst.

    Tank ist voll und entscheide mich die restlichen km die Karre nicht wieder auszumachen.

    Vor Unna muss ich dann doch noch mal die sanitären Anlagen eines Parkplatzes aufsuchen.

    Also Kupplung,Leerlauf… plop und aus. Kupplung wieder kommen lassen: bleibt aus.

    Gleiche Prozedur wie in Kassel; lasse mal den Sprit aus der Kammer ab und über einen Lappen laufen: Dreck ? Ich sehe nix. Aber: kein Zündfunke…. Lichtmaschinendeckel runter:

    2 fingerbreit Wasser im Deckel: Mit der Taschenlampe zwischen den Zähnen und mittels Taschentuch versuche ich einen zarten Versuch der Trockenlegung, springt jedoch nicht an.


    Es ist mittlerweile nach 21.oo Uhr und ich rufe an der Notrufsäule( die überraschenderweise funktioniert) um Hilfe. ADAC kommt um 23.3o Uhr.Kurzer Dialog: „Panne ? Jepp ? Da haste aber Glück gehabt ! Wieso ? Fahrzeugstandort sollte laut Info 2 km weiter sein. Zufall, das ich hier vorbeikomme.“

    Aber nur Abschleppen bis zur nächsten Werkstatt (Suzuki / Honda) oder zum Sammellager in Unna.

    Entscheide mich für Unna. Der Fahrer bringt mich noch zum Bahnhof. Nächsten VRR Verbindung

    nach Duisburg: 00.28 Uhr.Passt, kaufe Ticket. 16,50 €. Oben am Gleis: besagter Zug fällt aus !

    Nächster Zug: 00.44 Uhr; aber weiß ich ob der kommt ? Latsche Richtung Busbahnhof. Dort wartet bereits eine Gruppe angetrunkener Jugendliche. Das muss ich jetzt nicht auch noch haben…...

    Ok, Taxi nach Dortmund Hbf.: 60 €. Für die letzten 2 km brauchen wir ca. 20 min: Poser und Raser verstopfen die Straßen. Ticket bis nach Duisburg Hbf; RheinRuhrExpress: 16,50€. Taxi nach Hause.

    Kriege mich noch mit dem Taxifahrer in die Haare, weil er nicht den kürzesten Weg genommen hat

    und sich beim Wechselgeld „verrechnet“ hat. Es ist 02:30. Ich glaub´ ich geh´in´s Bett´.


    Sonntag maile ich Uwe B. aus DO an und schildere ihm das Problem.

    Er erklärt sich bereit, die SR in Unna mittels Hänger abzuholen und der Startstörung mal auf den

    Grund zu gehen.


    Am Montag geht’s auf nach Unna. Gepäck im Auto verstauen,Standgebühr entrichten, Vollmacht zur Abholung für Uwe erstellen, zum Taxistand am Bahnhof und den Taxifahrer suchen,der mir eine

    Quittung für die Mobilitätsgarantie der Bahn ausstellt.

    Apropos Mobilitätsgarantie: Da kann man leichter eine Steuererklärung mit 5 Anlagen machen….


    Uwe ist Besitz der Werkstattzeichnungen von Oldman, hat jedoch keine Zeichnung

    mit Messwerten der Lichtmaschine von 95-99.

    Also kontaktiere ich Oldman und bitte um Übersendung der entsprechenden Zeichnung, Weiterleitung an Uwe, der sich kurz darauf wieder meldet: Zündstromspulen haben 380 Ohm !

    Fazit bis dahin: kaputt und Neuwicklung bei Kedo, Teichmann oder Lüdeking ?

    Lüdeking sitzt in der Nähe von Braunschweig. Also Lars von der IG Südheide kontaktiert; ob er

    helfen kann . Er kann. Er macht.


    Uwe schickt die Spule zu Lars und der bringt das Problem zum Instandsetzer.

    Nach der Neuwicklung holt Lars die Spule wieder ab und schickt das Ding zu Uwe zurück.


    Donnerstag, 28.09.: Der ersehnte Anruf von Uwe; Spule montiert, 2 x kicken und die Karre läuft.

    Das Sorgenkind, welches keins mehr ist, Freitags abgeholt und ab in Richtung Heimatstall.


    Hier noch mal ein großes Dankeschön an die beteiligten Personen; mit den Jungs kann man arbeiten. Kein Zögern, kein „muss ich mal schauen“, kein „ja vielleicht „etc.

    SR Owners Düsseldorf


    I´m travellin´ down the road and I´m flirtin´ with Disaster

  • Oh Mann Paul,


    was für eine Tortur, mein Beileid. Aber auch schön zu hören, wie sich die Szene gegenseitig hilft.🔩🏍️👍.


    Apropos „Wasser“kuppe, war denn die Dichtung fritte, wahrscheinlich (mach ich auch) nach dem Ventile einstellen mehrfach wiederverwendet. Ist schon die zweite Schilderung solch eines Falles in diesem Jahr.

    Eventuell ist ja der umstrittene Kniff mit der kleinen Kerbe unten am Limadeckel doch nicht ganz verkehrt.

    Beste Grüße, Torsten.


    Es gibt nichts Gutes. Außer man tut es!

    Edited once, last by tecuberlin ().

  • Zeig doch mal den Entlüftungsschniepel mit Schlauch und wo der hingeht. Meiner Erfahrungen nach liegt fast immer dort der Hund (für Wasser in der LiMa) begraben.

    Gruß

    Hans

  • ist die Kerbung umstritten? Hab ich gar nicht mitbekommen, meine sind schon lange gekerbt und weil ja das Wasser gleich unten raus kann, lasse ich Dichtung und oben den Schlauch einfach weg.

    Real men don´t need instructions - they just need heavy tools

  • ist die Kerbung umstritten? Hab ich gar nicht mitbekommen, meine sind schon lange gekerbt und weil ja das Wasser gleich unten raus kann, lasse ich Dichtung und oben den Schlauch einfach weg.

    Denke es kommt wie immer darauf an, wie und wo die Karre bewegt wird.


    Ob das Wasser dann gleich wieder unten raus kommt ...oder so wie ich es sehe doch länger verweilt, da wenn erstmal in der Lima drin sich durch die Rotation überall verteilt hat. Klar, nach einiger Zeit wird sich das unten sammeln und ablaufen. Übrigens genauso wie in die Lima gelangtes XX. Die Kerbe halte ich daher für ein rumdocktern an den Symtomen.


    Zeig doch mal den Entlüftungsschniepel mit Schlauch und wo der hingeht. Meiner Erfahrungen nach liegt fast immer dort der Hund (für Wasser in der LiMa) begraben.

    Gruß

    Hans

    Sehe ich im Grunde genauso.


    Es gibt reichlich Beispiele wo Schlauch und Stutzen komplett fehlen, da kann das Wasser bei einem Dauerregen (wie zB. dieses Jahr auf der Wasserkuppe) quasi schon im Stand in die Lima eindringen. Oder falls beides vorhanden endet der Schlauch in unmittelbarer Nähe vor dem Hinterreifen und die Lima saugt das Wasser an.


    Ich verlege den Schlauch nach oben unter die Sitzbank. Funktioniert bei meinen SR's wunderbar, aber dagegen gibt es auch Argumente ...so könne wiederum Kondensat durch den Schlauch nach unten laufen.


    Das ganze ist irgendwie nicht so einfach greifbar und man müsste vielleicht mal zum Testen einen Klarsichtschlauch aufstecken um bessere Erkenntnis zu bekommen.

  • Ob das Wasser dann gleich wieder unten raus kommt ...oder so wie ich es sehe doch länger verweilt,

    naja, bin Schönwetterfahrer. Ich denke mal, wenn da mal ein paar Tropfen reinkommen, sind die auch schnell wieder verdunstet, so warm wie das in der Kammer wird. Ventilation ist ja durch 2 Öffnungen und ein rotierendes "Windrad" gegeben

    Real men don´t need instructions - they just need heavy tools

  • Moin zusammen,

    Uwe war so freundlich und hat eine Kerbe gemacht und den Schlauch ( Bild 2) nach oben verlegt.

    Vorher war der Schlauch so wie in Bild 1 verlegt.

    Das Wasser durch die Dichtung reinkommt will ich nicht ausschließen, halte ich aber für eher unwahrscheinlich.

    Vielleicht sind auch beide Ursachen für den Defekt verantwortlich und haben sich addiert ?

    Werde die Sach mal im Auge behalten........

    SR Owners Düsseldorf


    I´m travellin´ down the road and I´m flirtin´ with Disaster

  • Hier auch noch was zum Thema Schlauchverlegung



    Uwe_B ...ganz oben auf der Seite ist auch die angesprochene Halteöse am Seitendeckelschloß zu sehen =)

  • Vielleicht sind auch beide Ursachen für den Defekt verantwortlich und haben sich addiert ?

    Hi Paul, ist mehr oder weniger das erste Mal das ich von einem SpulenDefekt an der späten Lima höre. Bei deinen Kilometerleistungen ist aber auch nicht auszuschließen das die Spule einfach das Leben allmählich über hatte. Die Feuchtigkeit hat das ganze wahrscheinlich "nur" noch negativ beschleunigt.


    Hauptsache die Karre rennt wieder :yl:

    • Official Post

    Als Unterwegsbehebung hat Riege damals bei einer Ausfahrt die Spulen mit einer WD-40-Dusche durchs Schauloch des Polrads nochmal zur Mitarbeit überreden können. Das hilft nix bei einem Vollbad der Spule, aber bei lediglicher Feuchtigkeit bzw. Defekten in der Isolierung kann das noch helfen. Zum heim - oder weiterkommen.


    Gryße!

    Andreas, der motorang

    der liebe gott will nicht, dass aluminium glänzt (kohai) * Bucheli-Projekt, Forums-Einsteigerwissen, Sölkpasstreffen > motorang.com/sr500

  • Danke Andreas, der Hinweis ist gut :thumbup: und kann unter Umständen eine Rückfahrt retten.


    Eine WD40 Spülung war zu Anfang bei Pauls Lima auch angedacht. Die Messung der Zündstromspulen (Bj. 95) durch Uwe ergab dann aber einen Istwert von 380 Ohm ! (Soll 112 - 168 Ohm) ...also nach oben weit ausserhalb der Toleranz.

  • oldman

    Changed the title of the thread from “Saturday Night Desaster” to “Saturday Night Desaster ...Lichtmaschine unter Wasser und Folgen”.
  • Hallo Gemeinde,

    habe soeben meine SR500 48T Bj 92 von der Spedition aus Messina in Sizilien geliefert bekommen. Zuvor war Sie mir nach 3 Regentagen und immer schlechterem Startverhalten direkt nach der Fährüberfahrt ausgegangen und war nicht mehr zu starten. Durch die vergeblichen Startversuche habe ich mir eine Wadenzerrung zugezogen, was mir für die nächsten Wochen den Spitznamen "Zoppo" einbrachte. Der Yamaha Händler in Messina tippte auf Vergaserprobleme, hatte aber keine Erfahrung mit der dort wohl unüblichen Maschine. Also Rücktransport per Spedition und Analyse daheim. Nachdem ich die Spulen durchgemessen hatte ergab die Diagnose: Eine Spule hatte mehr als 400 Ohm statt 329 und eine weitere nur noch 298 Ohm statt 334. Beim Öffnen des Lichtmaschinendeckels floss mir dann etwa 200 ml rostiges Wasser entgegen. Leider habe ich dummerweise ohne richtige Rotorarretierung (wie z.B. von Kedo) die Mutter vom Polrad lösen wollen und dabei drei kleinere Spulen beschädigt, als meine provisorische Halterung sich in die Öffnung des Polrades hinein verbogen hat. Jetzt muss ich neu wickeln lassen oder eine neue Zündung z.B. Vape einbauen. Habt ihr Empfehlungen für diese beiden Alternativen?


    p.s. bereits im Jahr 1990 hatte ich das gleiche Problem mit einer anderen SR500 in Österreich. Die Spule für die unteren Drehzahlen war defekt. Reparatur sollte damals 1.200 DM kosten, die ich nicht hatte. Aber nach Anrollen im steilen Gelände musste ich die Drehzahlen immer nur über 2.500 Touren halten, und fuhr damit Nonstop nach Hause ins Ruhrgebiet, wo ich die Spule dann für kleines Geld reparieren ließ.


    Heute wie damals war mir nicht erklärlich, wie so viel Wasser durch einen offensichtlich dichten Gehäusedeckel dringen konnte? Die Erklärung mit der Gehäuseentlüftung und dem Ansaugen aus dem Bereich des Hinterrades kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wodurch entsteht denn der nötige Unterdruck?

  • Boerna,

    gerade mal wieder hier im Forum vorbeigeschaut und denke mir, ich versuche mal die von Dir gewünschte Erklärung zu liefern.

    Grundsätzlich dehnt sich Luft bei Erwärmung aus und zieht sich bei Abkühlung wieder zusammen. Das hat zur Folge, dass nach kurzer Motorlaufzeit die Temperatur im LiMa-Gehäuse stark ansteigt ( ich habe dort noch nie gemessen, aber 60-80 Grad Celsius halte ich für realistisch ). Die sich ausdehnende Luft drückt also durch den Entlüftungsschlauch ins Freie……..ich empfehle hier das Ende des Schlauches in einen geschützten, sog. luftberuhigten und trockenen Bereich zu verlegen……..Und jetzt kommt’s;-))

    Wenn nun bei Regenfahrt das LiMa-Gehäuse stark abgekühlt wird, saugt die sich im Volumen verkleinernde Luftmenge kalte, feuchte Luft durch den zum „ Belüftungsschlauch“ gewordenen Entlüftungsschlauch an ( bei Dir sicher auch noch Wassernebel aus dem Bereich des Hinterrades ) .

    Die kalte ,feuchte angesaugte Luft wird nun relativ zur Außentemperatur im LiMa-Gehäuse erwärmt und kann die Feuchtigkeit aufnehmen

    ( warme Luft kann wesentlich mehr Feuchtigkeit binden als kalte Luft ). Und nun stellt der müde, hungrige SR-Fahrer die Fuhre irgendwann mal ab. Der Motor kühlt ab und damit auch die Luft im LiMa-Gehäuse……die ehemals in der warmen Luft gebundene Feuchtigkeit kondensiert an den kalten Gehäusewänden und selbst an den Wänden des Entlüftungsschlauches…..Am Ende sammelt sich das Wasser an der tiefsten Stelle und wartet auf die nächste Erwärmung um sich alsbald in den Gasförmigen Agregatzustand versetzen zu lassen und die Spulen auf dem Weg in die Freiheit und auch wieder retour in das zunehmend gammelige, weil vom Maschinenbetreiber nie mit Korrosionsschutz behandelte, LiMa-Gehäuse zu umströmen und zu umfließen……

    Einige SR-Fahrer bohren auch ein kleines Loch für die Entwässerung des LiMa-Gehäuses.


    Ich hoffe auf diesem Wege etwas Erkenntnis und Trockenheit in die gammeligen LiMa-Gehäuse einiger SR/XT500 gebracht zu haben und schließe mein Wort zum Freitag.

    Euch allen da draußen allzeit gute Fahrt.

    Gruß und Blues vom Kuntzinger

  • :314: für die Erklärung.


    Die Reparatur des alten Stators hätte etwa 300 € gekostet. In Anbetracht des Alters der anderen Wicklungen habe ich jetzt eine neue Vape Zündung für 550 € bestellt.


    Ich hoffe mit der höheren Leistung von 180 statt 130 Watt lässt sich auch die Griffheizung und andere Verbraucher zuverlässig betreiben.


    Ich habe jetzt den Belüftungsschlauch nach oben ins Trockene verlegt und ein kleines Loch in den Lima Deckel gefeilt.


    Warum hat Yamaha nur dieses Problem über die Jahrzehnte schlechter Erfahrungen nicht gelöst? Warum braucht die Lima überhaupt eine Belüftung? :?:


    Jedenfalls bekomme ich über das Forum die Hilfe, die ich brauche. Schön dass es euch gibt!

  • Moin,

    ich denke Kuntzinger hat den Grund der Belüftung ausreichend und gut beschrieben.

    Ob Yamaha überhaupt Kenntnis von dem Problem erhalten hat, möchte ich mal anzweifeln.

    Ausser wenn in der Garantielaufzeit dieser Mangel gehäuft auftreten würde und die Beseitigung desselben für Yamaha mit Kosten verbunden wäre, hätte Yamaha wohl "Gegenmaßnahmen" ergriffen; immer unter dem Aspekt Kosten/Nutzen.

    Leider treten die Folgen ja erst nach Jahren/Jahrzehnten und entsprechender km-Leistung auf.

    Und welcher Betroffene schreibt schon im Jahre 1995 an Yamaha und sagt: "Da habt ihr bei der Konstruktion 1978 aber großen Mist gebaut". Das fliegt bei Yamaha umgehend in den Papierkorb;

    zumal es sich nicht um ein sicherheitsrelevantes Problem handelt.

    GrußaussemPott

    SR Owners Düsseldorf


    I´m travellin´ down the road and I´m flirtin´ with Disaster

  • Aus meiner Sicht gab es keine Probleme wenn sachgerecht am Motorrad gearbeitet wurde. Eine anständig dichtende LiMaDeckeldichtung und ein fest sitzender Entlüfternippel hat bei meiner XT auch bei Wasserdurchfahrten die LiMa trocken gehalten. Eine Belüftung brauchts, da sonst bei Abkühlung des warmen Motors ein Unterdruck entsteht.

    Gruß

    Hans

  • Besten Dank für eure Antworten.


    Heute ist die SR mit neuer Vape LiMa auf den zweiten Tritt angesprungen und läuft super!


    Die Dichtungen waren absolut wasserdicht, lief nichts raus ;)


    Aber Ich werde, jetzt ein Auge drauf haben!

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    Gibts z.B. hier.

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