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Nachtrag zu meinem "Spnngt nicht an"

  • Helmut Wicht
  • October 4, 2017 at 2:23 PM
  • Helmut Wicht
    AKTIV-MEMBER
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    8
    • October 4, 2017 at 2:23 PM
    • #1

    Werte Mitstreiter!

    Danke für Eure Hilfe! Ich nehm' mir die Freiheit, einen LANGEN TExt aus de rec motorrad hierher zu kopieren, der die ganze Geschichte und ihren (glücklichen) Ausgang nochmal referiert - die Besitzerin hat heute die SR bei mir vom Hof geholt, sie sprang kalt wie warm ganz prima an. Hier also die ganze Story:

    Titel: Beschleunigerpumpensicherheitsventilfederdefekt

    Dass ich es mir aber auch nicht abgewöhnen kann, das Maul zu voll zu nehmen...

    Simone ist eine schlanke, sportliche Dame, die Bekannte eines Bekannten, so schlank und sportlich, dass sie eine SR 500 fährt, und der Bekannte ist mir so gut bekannt, dass er sie zu mir schickt, weil sie darüber jammert, dass die SR so schlecht anspringe.

    "Bah!", sag' ich, "SR 500", sag' ich, "so'n kleiner kurzhubiger Einzylinder", sag' ich, "den kick' ich doch in Badelatschen an." Sag' ich.

    Dann steh' ich in Stiefeln neben bzw. über dem Ding, kicke mir die Lunge aus'm Hals, und zum guten Schluss feuert sie mir den Kicker in die Wade, was einen sehr schmerzhaften Muskelfaserriss zur Folge hat. Einen Monat humpeln. Aber sie sprang nicht an.

    An der Wade, noch schmerzhafter aber in meiner Ehre getroffen, sag' ich zu Simone: "So! Das Ding kommt zu mir in die Werkstatt. Wommadomma seh'n, ob ich die nicht in's Laufen kriege." Und humple von dannen.

    Das war im Juni.

    Einige Fragmente der sich anschliessenden Schrauber-Tragikomödie hab' ich ja hier schon gepostet. Prüfung der üblichen Verdächtigen: Zundfunke und Vergaser. Kompression war ja jede Menge da, wie die schmerzende Wade beweist. Sehr hilfreich waren die Herren im SR 500 Forum (https://www.sr500.de). Es ist dem Wesen des Internets geschuldet, dass sie mir weniger tat- als ratreich zur Seite standen, doch halfen sie mir sehr bei der Läusesuche. Mein Dank an sie!

    Die CDI-Zündung dieser SR ist ein Wunderwerk. Kein einziges mechanisches Bauteil, dafür aber nicht weniger als 5 Zündspulen. Doch: Fünf! Eine für den Funken, zwei für die Ladung des Kondensators bei hohen und niedrigen Drehzahlen, zwei für die Ansteuerung des Thyristors, der die Kondensatorladung in die Funkenspule jagt -- und alle können kaputtgehen. Eine war's auch, das konnte man messen. Zum Glück kann man das ganze Statorgelump, in dem die vier Lade- und Geberspulen sitzen, neu wickeln lassen - nur muss man erstmal den Rotor 'runterkriegen. Die Story mit dem flüssigen Stickstoff steht weiter unten in der "timeline" von drm.

    Dann sprang sie an. Kalt. Auf'n ersten Kick. Aber warm auch nicht auf den (gefühlt) Fünfzigsten.

    Den Vergaser hatte ich mittlerweile ab- und wieder angebaut. Drinnen hatte ich in der ersten Inspektionsrunde eine verstopfte Leerlaufdüse gefunden, jene für des ganzen Ärgers Vater gehalten, und sie ersetzt. Sonst war da drin eigentlich alles sauber und dicht, Schwimmerkammerniveau stimmte, die Membranen (auch gleich 3 Stück - warum eigentlich drei?) waren heile und ich freute mich bei der Funktions- und Dichtigkeitsprüfung auf der Werkbank darüber, wie die Fontäne des Benzins aus der Beschleunigerdüse hervorschoss, wenn man den Pumpenhebel betätigte. Alles prima.

    Eingebaut.

    Dann sprang sie wieder an. Kalt auf den ersten Kick. Aber warm auch nicht auf den (gefühlt) Hundersten. Startpilot: Keine Besserung. Zündfunke: ja. Aber nach nur wenigen Warmkicks kamen die Kerzen stets völlig versoffen da 'raus. Zündung aus, Vollgas. Dekohebel ziehen, x-mal durchleiern, um da drinnen alles auszutrocknen - nein. Mit Vollgas und Zündung: nein. Ganz ohne Gas: nein. Und so weiter.

    Vergaser abgebaut. Zum zweiten Mal. In der Absicht, ihn diesmal total zu zerlegen und ihn in ein Ultraschallbad zu werfen. Der Ab- und Anbau des Vergasers macht übrigens keinen Spass, denn zwischen Einlass und Luftfilterkasten ist es grausig eng. Da braucht man die berühmten Hebammenfingerchen, die ich nicht habe. Und die Geduld, die Schräubchen am Flansch mit jeweils sechstel Umdrehungen herauszuschrauben, weil man den (abgesägten/spezialkurzen) Inbusschlüssel immer nur um eine "Kerbe" weiter ansetzen kann. Ratsche oder Kugelkopfinbus? Keine Chance. Zu eng.

    Bei https://www.sr500.de hatt' ich mittlerweile eine Explosionszeichnung des Vergasers gefunden, die jemand überaus liebevoll und detailkundig kommentiert hatte. Jedes Federchen, jedes Schräubchen mit Massangabe und auch mit Funktionsbezeichnung. Hat jemand hier schon mal von einem "Beschleunigerpumpensicherheitsventil" samt dazugehöriger Feder und Membran gehört?

    Zerlegt. Die Feder darin war zu kurz und auf der falschen Seite der Membran montiert. Und dann - AHA! - erschloss sich mir das Wesen dieses Bauteiles. Das Ding ist via einer Bohrung mit dem Ansaugtrakt verbunden. Sofern in jenem KEIN Unterdruck ist (der Motor also steht) öffnet die Membranmechanik ein "wastegate", das das von der Beschleunigerpumpe geförderte Benzin nicht in den Ansaugtrakt, sondern zurück in die Schwimmerkammer expediert. Meine kindische Freude über die perfekte Funktion der Beschleunigerpumpe auf der Werkbank (s.o.) war also ganz und gar unangebracht: ohne Unterdruck darf sie NICHT fördern. Was die Absauferei erklärt. Ein Wackler am Gasgriff bei stehendem Motor: blubb. Abgesoffen.

    In der Federchengrabbelkiste fand sich eine passende, kurze, weiche Feder. Funktionstest auf der Werkbank: Unterdruck (via Schlauch und Lunge): Pumpe fördert. Kein Unterdruck: fördert nicht. Muss man erstmal drauf kommen. "Beschleunigerpumpensicherheitsventilfederdefekt" als Fehlerquelle.

    Springt an. Jetzt auch warm. Zumindest ist das der Stand vom letzten Samstag.

    Am Sonntag drauf, am Kornsand (Alteisentreibertreff am Rhein bei der Niersteiner Fähre, sehr nett, da) am Sonntag, gestern also, erzähl' ich dem örtlichen SR-Papst, dem Werner, die ganze Geschichte. Ob er schon mal was von einem "Beschleunigerpumpensicherheitsventilfederdefekt" gehört habe?

    "Keine Ahnung", brummt Werner, "die Konstruktion da unten in der Schwimmerkammer hab' ich nie verstanden. Das erste, was ich mache, wenn ich eine SR in die Finger bekomme, ist das ganze Beschleunigerpumpengelump einfach stillzulegen, die laufen ohne die Pumpe genausogut, wenn nicht besser .."

    Aha.

    Edited once, last by Helmut Wicht (October 4, 2017 at 2:28 PM).

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    • October 4, 2017 at 2:56 PM
    • #2

    :404:
    Schön das sie wieder läuft.
    Gruß M.

    Dat is en dampfmaschin

    Nach 30 Jahren hat die Horex endlich gewonnen :yl:

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  • sven
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    • October 4, 2017 at 4:02 PM
    • #3
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    Original von Helmut Wicht
    ... In der Federchengrabbelkiste fand sich eine passende, kurze, weiche Feder. Funktionstest auf der Werkbank: Unterdruck (via Schlauch und Lunge): Pumpe fördert. Kein Unterdruck: fördert nicht. Muss man erstmal drauf kommen. "Beschleunigerpumpensicherheitsventilfederdefekt" als Fehlerquelle. ...

    "... und durch diesen Kunstgriff meisterlicher Hand
    ist jetzt jede Explosionsgefahr gebannt!" :]

    Gratuliere - gut gemacht!

    Viele Grüße
    Sven

    meine XT

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    • October 4, 2017 at 4:27 PM
    • #4

    Toll geschrieben. Hoffe du hast öfters ne SR in der Werkstatt. Sorry, nicht wegen dem Stress damit.
    Gruß
    Karsten

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  • barnix
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    Ja
    • October 4, 2017 at 8:53 PM
    • #5

    Ja, ich musste auch grinsen....

    Eintopf, ich liebe es.........

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  • mr.kickstart
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    • October 5, 2017 at 11:51 AM
    • #6

    Sehr schön geschrieben, man fühlt dich mittendrin statt nur dabei! 👍

    :ber:
    Alrik

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    Neue Zürcher Zeitung 1979
    Die enge Verbindung mit lärmigem Rowdytum und -oft tödlichen- Wahnvorstellungen von Kraft und Größe macht das Motorrad für viele zu einem Symbol primitiver Brutalität.

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  • tom_24_80
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    SR 500 2J4; KTM LC8 Adventure; Moto Guzzi V9 Bobber; Honda VT 500 E (Winterli) und BMW R 65 Bobber (im Wohnzimmer)
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    nein
    • October 5, 2017 at 1:12 PM
    • #7

    Oh Mann, das kommt mir nur zu bekannt vor. Nun zieren meinen Ver(s)gaser keinerlei Membranen mehr, läuft fast genau so, ist aber sehr viel stressfreier... :369:

    LG Tom

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  • robhopf1
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    • October 5, 2017 at 5:23 PM
    • #8

    jaja, von wegen die SR ist ein einfaches Motorrad weil nur dran ist was dran sein muß, die Membranen müssen jedenfalls nicht dran sein, das habe ich dieses Jahr auch leidvoll erfahren müssen

    Real men don´t need instructions - they just need heavy tools

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  • aenz
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    • October 6, 2017 at 9:15 AM
    • #9

    Moin!
    Ich muss mal eine Lanze für den VM34 mit Membranen brechen. Wenn so eine Membran nach 20, 25 oder 30 Jahren mal den Geist aufgibt, ist das doch eher normal, das Material wird halt irgendwann mürbe und porös. Man darf eben nicht vergessen, dass die Teile ständig von Benzin umgeben sind, und das Zeug ist nun mal aggressiv. Schüttet mal etwas von der Brühe in einen Joghurtbecher, dann wisst Ihr was ich meine. Der löst sich schneller auf, als dass man ihn umfüllen könnte.
    Insgesamt gibt es 4 Membrane, die einem Kummer bereiten können. Eine im Benzinhahn, 3 im Vergaser. Wobei ein Wechsel auf einen membranlosen Benzinhahn noch am besten zu verkraften ist. Andererseits sind die Hähne, die man beim Sponsor kaufen kann, auch nicht der Hit. Sie neigen schnell zum Rosten und nach 5-6 Jahren war bei meinem schon der Wechsel der Dichtung im Hahn fällig, da total verhärtet und nicht mehr dichtend.
    Meiner Ansicht nach läuft eine SR im Standardtrim immer noch am besten, wenn intakte Membrane verbaut sind. Ebenso merke ich es sehr deutlich, wenn ich bspw. die Beschleunigerpumpe stilllege. Das Gas wird nicht mehr so gut angenommen, sie verschluckt sich und das Gasgeben muss deutlich vorsichtiger erfolgen. Etwas, was mich bei einer gepflegten Kurvenhatz doch sehr stört.
    Probleme gibt es mit dem umgebauten Vergaser offenbar auch immer wieder. Bislang habe ich beim Lesen entspechender Berichte den Eindruck, dass es nach dem Umbau des Vergasers immer noch die eine oder andere Maläse gibt, die dann offenbar in Kauf genommen wird. Warum eigentlich? Weil man es selbst gemacht hat?
    Was spricht dagegen, einfach vernünftige Membrane einzubauen und schon hat man wieder lange seine Ruhe? Natürlich sollten es gute Membrane sein, nicht so ein billigbillig Repsatz für 20 € das Set. Da sind Probleme doch vorprogrammiert.
    Einmal vernünftig getauscht und man hat bis zur Rente wieder Ruhe (in meinem Fall ;-))
    Ein Umbau auf membranlos bringt meiner Ansicht nach eigentlich nur Nachteile. Bevor ich einen VM34 so dermaßen modifiziere, würde ich den Anbau eines TM empfehlen. Dann klappts auch mit dem Geknalle im Schiebebetrieb. Man muss nur viel Zeit und Muße für die Feinabstimmung mitbringen.

    Munterhalten!
    aenz

    I went down on 31 street to pick up a jug of alcohol.
    I told the man to put in some water,
    but he wouldn't put any drop at all:
    100 % alcohol!
    :ber:

    Skype: der_aenz

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  • robhopf1
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    • October 6, 2017 at 9:20 PM
    • #10

    ...genau, bis jetzt bin ich mit meinen 2 membranlosen sehr zufrieden, nix knallt, und ich kann auch jederzeit das Gas aufreißen, ohne daß erstmal ein Loch da ist. Ich hab aber auch konsequent alles zugemacht, was mit den Membranen zu tun hat, und wenn meine 48T DIE NOCH ALLE mEMBRANEN HAT, EINES tAGES AUCH zICKEN MACHEN SOLLTE, dann wird sie auch entmembranisiert.

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  • georg_horn
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    • November 3, 2017 at 4:24 PM
    • #11

    Ich wette wenn Yamaha den Vergaser und den Hahn original ohne Membranen ausgeliefert hätte, wäre ein findiger Kopf auf die Idee gekommen, welche nachzurüsten...

    Meine SR läuft auch mit Membranen tadellos. Dafür dass bei Helmuts Bekannter der Vergaser falsch zusammengebaut wurde, können die Membranen ja nix.

    Gruß,
    Georg

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  • Hubert
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    58 IG "Halber Liter" Sauerland
    • November 3, 2017 at 5:22 PM
    • #12

    Helmut, super geschrieben, auch mein Vergaser arbeitet mit Membranen einwandfrei und das seit 1983. In den ganzen Jahren ist der Vergaser 2x überarbeitet worden. Hubert

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