Mit der SR durch Marokko-Der Reisebericht

  • Gottseidank gehts noch weiter. Was soll ich danach machen ????? :456: Euch schonmal einen schönen dritten Advent ! :477:

  • Ich danke Euch herzlich für das Interesse und das aufmerksame lesen! Der Rest allerdings wird eher unspektakulär.

    Stuppy : Im Nachgang die nächste Reise planen! Meine klare Empfehlung.


    Marokko mit der SR500


    Tag 24 , 28.10.2021


    Da die Fähre fast pünktlich um Mitternacht abgelegt hat und wir es uns noch etwas haben gut gehen lassen wurde es natürlich spät oder besser gesagt früh.

    Das meine Kabine auf der vorderen Seite liegt und damit um einiges ruhiger ist was den Großdiesel angeht trägt nicht unwesentlich dazu bei , das meine schläfrigen Augen etwas zusammenzucken als ich auf die Uhr schaue. Fast 10 Uhr.

    Eigentlich ist das doch egal, ich habe doch auf dem Pott eh nix zu tun.

    Der Tag verläppert so einigermassen mit Kaffe , Bier und schwelgen in Erinnerungen.

    Am Nachmittag sortiere ich meine Klamotten durch und stelle fest, dass ich nichts sauberes mehr zum anziehen habe.

    Nur das knurren meines Magens lässt mich wieder aufwachen, ich bin einfach nochmal eingeschlafen.

    Mit Team Mangerjo zusammen testen wir gemeinsam das Bordrestaurant. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, was uns ein bisschen überrascht.

    Der übliche Treffpunkt am Heck ist der Anlaufpunkt um den Rest des Abends ausklingen zu lassen.


  • Vielen Dank für Deine Mühe (oder Vergnügen?) diesen tollen Bericht hier ins Forum zu schreiben. Vor nun fast dreißig Jahren hatte ich schon mal im Süden Portugals weilend, die Gelegenheit den Schritt nach Afrika zu wagen.

    Ich hab's damals gelassen (Zeit,Geld, XJ900 mit >>100tkm, man kommt ja später wieder, etc. Ausreden halt).

    War ein Fehler, auch wenn's sicher keine Sahara- Tour geworden wäre bei mir.


    viele Grüße


    Matthias

  • Servus Tobi,


    geiler Film, den Du hier in den Köpfen laufen lässt.

    :314: dafür!


    Thema Speed Bumps - hatte ich mit dem Auto dieses Jahr auf Teneriffa, allerdings mit dem Auto. Nachts, uralter Bump (viel höher und eckiger als alle der neueren dort), nicht mehr recht erkennbar dank inzwischen verschlissener Bemalung, und es war stockfinster. Hinter dem Speed Bump ist die Spoilerlippe unter der Stoßstange des Mietwagens lautstark auf Grund gegangen. Fehlte zum Teil, eventuell aber auch vorher schon - die anderen identischen Modelle des Vermieters sahen an gleicher Stelle absolut gleich aus. :D Wurde auch nicht bemängelt.


    So was ähnliches auf 2 Rädern hatte ich mit 'nem Miet-Roller (Piaggio TPH 100) vor ca. 20 Jahren auf Malta. Zum Glück ohne meine damalige Holde an Bord, sonst wäre das wohl anders ausgegangen. Im letzten Moment bemerke ich genau auf meiner Spur ein Schlagloch, in Durchmesser und Tiefe identisch mit dem Durchmesser der Roller-Räder. =O Zu spät zum Ausweichen, also nur noch aufgestanden und versucht, das Vorderrad drüber zu lupfen. Das hat leidlich geklappt, aber das Hinterrad ist voll reingescheppert, ich hab echt gedacht mich verspult's. Ging aber sturzfrei ab und es war hinterher absolut kein Schaden optisch erkennbar, und die Kiste lief einwandfrei... :du:


    Grysze, Michael :403:

  • Wie gesagt, ich Danke Euch fürs Interesse und fürs lesen. Eine Mühe ist es nicht, eher ist es für mich auch ein Vergnügen beim schreiben das ganze nochmal durchleben zu dürfen.


    Marokko mit der SR500


    Tag 25 , 29.10.2021


    Im Prinzip könnte ich den gestrigen Tag kopieren und einfügen. Aber nur im Prinzip.

    Was soll schon groß passieren auf dem Mittelmeer auf einer Fähre.

    Lang geschlafen.

    Der Tag vergeht..

    Gute Gespräche...

    Kurzer Anleger in Barcelona....

    Blablabla.......

    Ich entschliesse mich nochmal ein T-Shirt und etwas Unterwäsche durch das kleine Waschbecken der Plastiknasszelle zu kneten. Hm, das trocknet niemals bis morgen. Also wieder die Socken über den Fön gestülpt und nach etwas Reinigung den Auslass der Klimaanlage zu einem T-Shirttrockner umfunktioniert. Das funktioniert unfassbar gut.

    Der Grund dafür ist, das mittlerweile nach fast einem Monat so etwas wie ein „Grundgeruch“ eingezogen ist. Das möchte ich meinem Freund Stefan Müller nicht antun.

    Ich bin lange an Deck gesessen und habe mir überlegt ob ich Ihn kontaktieren soll. Wir hatten uns im Vorfeld öfters mal unterhalten, schliesslich ist er auch mein Teilelieferant für die Reise gewesen.

    Es wird fast schon November sein, wenn ich nach Hause will und über die Alpen muss. Der Wetterbericht labert was von Schnee am San Bernardino.

    Nach dem „wasweissichwievielten“ Nastro Azzuro raffe ich mich auf und kontaktiere Ihn.

    Klar hol ich Dich am Comer See ab, hatte ich doch angeboten, sagt er wie selbstverständlich.

    Etwas sprachlos lässt er mich zurück , andererseits freue ich mich sehr Ihn wiederzusehen.


    Am Abend das übliche „ wir trinken die Bar am Heck leer“ Spiel.

    Nur diesmal die 2punktnullextendedversion. Die tschechischen Jungs tauchen mit einer Flasche Wodka auf.

    Völlig coronakonform dauert es nicht lange, bis die Flasche von Mund zu Mund weitergereicht und heftig schnell entleert wird.

    Josef ist das scheinbar nicht genug. Es kommt Partystimmung auf und er kontaktiert nochmal die netten Verkäufer des Dutyfree Shops, die für eine weitere Flasche gerne seine Kreditkarte durch den Leser ziehen.

    Es eskaliert ziemlich.

    Ziemlich sehr.

    Macht aber auch Spass anderen dabei zuzuschauen, wie sie sich an einer Stehlampe festhalten müssen, weil selber laufen eigentlich nur noch auf allen vieren möglich ist. Ich gebe es ja zu, ich bin Teil dieser Party komme aber erstaunlicherweise selber und ohne jede Hilfe aufrecht wieder in meiner Kabine an.

  • HöHö - auf den nächsten Tag bin ich gespannt ;)

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    Better Motörhead than dead!

  • Tobi, olle Suffnase..... :ber: Hauptsache, ihr hattet Spaß. Morgen wieder nach Österreich, bis Freitag lasse dir ruhig Zeit mit Schreiben hier !!! :349:

  • Marokko mit der SR500


    Tag 26 , 30.10.2021


    Die Augen gehen auf, der Handywecker macht seine Arbeit.

    Ich bin total erstaunt, ich habe nicht den geringsten Kater, nichts.

    Ok, ich habe mich bei der Vodkarunde auch echt zurückgehalten. Das sind die Vorteile des Alters, man weiß sich einzuschätzen.

    Die geplante Ankunft in Genua ist 9 Uhr, auf Anfrage an der Schiffsrezeption sagt man mir 10 Uhr.

    Kann ich gut mit leben. Genug Zeit bequem den Comer See zu erreichen.

    Dann geschieht genau das , was ich befürchtet habe. Wir werden aus den Kabinen getrieben und die Hektik geht los. Der Kahn legt an und öffnet sein Maul am Heck. Alle, wirklich ALLE haben es furchtbar eilig in die Parkdecks zu kommen um als erster von Bord zu fahren.

    Scheißegal ob man völlig zugeparkt ist oder nicht. Ich verliere alle anderen aus den Augen auf dem Weg in den Schiffsbauch und das hasse ich dermaßen. Keine Zeit sich vernünftig zu verabschieden.

    Nichtmal mehr die zwei Steirer Brüder, die fast bei der SR abgestellt wurden bekomme ich zu Gesicht. Das Gedrängel ist fürchterlich und um an meine SR zu kommen muss ich tatsächlich über zwei Motorhauben klettern, so dicht sind die Fahrzeuge geparkt.

    Ob man schon fahren kann oder nicht , die Motoren werden gestartet und kurze Zeit später bekommt man kaum noch Luft. Ich will hier jetzt auch raus und quetsche mich mit den Alukoffern an LKW´s und blödsinnig hupenden Autos vorbei. Nicht immer ungestreift aber das ist mir egal, man kann kaum noch atmen.

    Ich bin raus und habe wieder europäischen Boden unter den Reifen, die Zollabfertigung geht schnell. Man wird nach vorne gewunken aber im Gegensatz zu Marokko fühlt es sich hier nicht nach Bevorzugung an sondern eher nach loswerden. Welcome to Italy.

    Nicht einen einzigen anderen Teilnehmer sehe ich mehr, ich scheine gut rausgekommen zu sein.

    Kaum habe ich das Hafengebiet verlassen, halte ich nochmal kurz an um die Navigation zu starten.

    Und es fängt an zu regnen. So eine Scheisse, hat mir das nicht gefehlt.

    Ich fahre durch kleine Vororte, die hübscher und italienischer nicht sein könnten aber eben nicht im Regen, der dazu auch noch eiskalt ist, gefühlt.

    Ich drängle und will aus diesem Stopandgo raus, eine kurze Unachtsamkeit, das Auto vor mir steht bereits als ich noch mit gut Speed fahre.

    Dafür gibt’s im englischen einen Begriff der es im Kern trifft:

    Panicbrake.

    Ich rutsche, der Heidenau vorne ergibt sich kampflos und nur die Tatsache , dass ich mit dem Reifen an den Bordstein knalle bewahrt mich vor einem Sturz. Ich kann die Fuhre gerade so mit letzter Not abfangen.

    Jetzt habe ich aber die Schnauze voll. Die Laune geht in den Keller und ich steuere die Autostrada an, scheiss auf die Gebühren. Das Auffahrtsystem in Italien ist mir fremd und ich bin nicht sicher ob ich richtig bin. Ich stehe am Strassenrand und winke einem Fiat, der langsam an mir vorbeifahren will. Die Scheibe geht runter.

    Direzione Milano ? Frage ich , die Köpfe nicken. Ich bin richtig.

    Sekunden später frage ich mich, woher ich jetzt wusste wie ich wonach auf italienisch zu fragen habe. Ich spreche kein italienisch.

    Die Autostrada ist natürlich totöde und es regnet mittlerweile in Strömen. Das würde mir nichts ausmachen, wenn es nicht so bitterkalt wäre. Das ist natürlich nix, wenn man aus der Wüste kommt.

    Ich muss tanken und stehe schlotternd neben dem Tankwart.

    Danach zieht es sich bis Como und ich friere in der nun völlig durchnässten Motorradkluft erbärmlich.

    Der Rest ist locker als DejaVu zu bezeichnen. Ich stehe wieder triefend an der Rezeption, ich bekomme wieder das letzte Zimmer (Gottseidank) und ich stelle die SR wieder in die Tiefgarage wie fast einen Monat zuvor.

    Es fühlt sich aber scheisse an.

    Ich besuche wieder dieselbe Pizzeria wie zuvor und wieder schmeckt es hervorragend.

    Zurück im Hotel sehe ich den Fernseher an der Wand, er bleibt aus.

    Ich bin noch nicht bereit für europäische Hiobsbotschaften und die Schaufensterdekorationen sind auch nicht meins.

  • ...und jetzt noch über die Alpen...ich friere schon bei dem Gedanken daran..

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    Better Motörhead than dead!

  • ...und jetzt noch über die Alpen...ich friere schon bei dem Gedanken daran..

    Geht alles.

    Habe ich mit SR und begleitender XT500 im Dezember 1994 über Griechenland aus Israel kommend praktiziert. Über den Fernpass im Schneegestöber und dann bis Reutte auf geschlossener Schneedecke. Mindestens vier Lagen Bekleidung und immer die Furcht im Nacken, man könnte, nachdem man drei Monate nahöstlichen Verkehr unbeschadet überstanden hat, nun doch noch von einem alpenländischen Schneepflug erledigt werden. Anschließend noch 100km auf der A7 durch die frostige (zum Glück trockene!) Nacht bis zur rettenden Badewanne zu Hause.

    Brauch' ich aber nicht noch einmal...

    Grüße aus der warmen Stube,

    Axel

  • ...okay, ich schrub jetzt nichts von meinen gesammelten, früheren Abenteuern...latürnich weiß ich aus eigener Erfahrung, dass das geht...zumindest diejenigen, die nicht zu Tode gestürzt sind, können ihre Geschichten noch erzählen, höhö.

    ABER heute friere ich schon beim Gedanken daran ;)

    ...und bin gespannt, wie´s dem Tobster erging!

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    Better Motörhead than dead!

  • ...und jetzt noch über die Alpen...ich friere schon bei dem Gedanken daran..

    Nobby, les nochmal nach! Das wurde mir erspart.

  • Lieferservice :thumbup:


    Feiner Bericht ! Vielen Dank fürs teilhaben !

    Das macht Lust auf (Eigene) Abenteuer.

    Jeden Tag eine neue Baustelle

  • Ah - jetzt, ja - Abholen am Komasee hieß Huckepack.

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    Better Motörhead than dead!

  • Marokko mit der SR500


    Tag 27 , 31.10.2021


    Das Bett in der Herberge ist einfach nur Klasse. Ich habe das Gefühl nach dieser Reise, die jetzt ihr Ende findet, noch nie so gut geschlafen zu haben. Ich kuschel mich nochmal ein, mein Freund Stefan braucht noch etwas, er ist ja schliesslich fast in der Nacht losgefahren wegen mir.

    Frühstück habe ich nicht mitgebucht, das bin ich ja jetzt gewohnt.

    Ein Kaffe aus dem Lobbyautomaten darf es dann doch sein.

    Der Regen hat aufgehört, klaro jetzt muss ich ja auch nicht mehr fahren. Dafür ist die Region in dicken Nebel getaucht.

    Ich muss an die Ratte denken, die mir kurz vorm Hotel aus dem Gebüsch vor das Moped gelaufen ist und die ich mit dem Vorderrad erlegt habe, wird Zeit sich langsam aber sicher wieder an den Job zu gewöhnen( ich bin Schädlingsbekämpfer).

    Nun geht der Fernseher doch an, ich vermeide Nachrichten, ich will es nicht wissen und schaue stattdessen ein paar Dokumentationen.

    Das alles hat mit den letzten Wochen so gar nichts mehr zu tun.

    Stefan schickt mir eine Nachricht, er kann absehen, wann er da sein wird.

    Nach und nach schaffe ich mein Zeug in die Hotellobby und warte noch etwas auf dem bequemen Sofa, bis er auftaucht.

    Ich freue mich sehr ihn zu sehen, die halbfeuchten Motorradklamotten fliegen in den VW Bus und ich hole die SR aus der Tiefgarage. Gekonnt lädt er sie ein und wir verzurren die Fuhre.

    Es ist kalt und feucht und ich bin sehr dankbar , dass ich auf dem Beifahrersitz Platz nehmen darf.

    Auch bei unserer Rückreise interessiert sich niemand wirklich für unsere Papiere, Coronavorschriften ad absurdum.

    Wir fahren Richtung Norden, Richtung Heimat und haben uns viel zu erzählen. Ich bin immer noch so geflasht von meinen Erlebnissen, ich glaube ich habe ihn nur mit dummen Zeug zugelabert.

    Der Rest ist nichts weiter als eine Autobahnfahrt nach Hause.

    Er liefert mich lächelnd Daheim ab und lädt die SR aus, sie ist seither nicht mehr gelaufen.

    Ich schliesse nach fast einem Monat Abenteuer meine Frau in die Arme, die schon im Hauseingang gewartet hat.

    Die Katze maunzt im Treppenhaus.


    Das Abenteuer Europeafricarodeo mit dem Backroadclub ist vorbei.


    Oder doch nicht?


    To be repeated.......


  • :335:

    Liebe Grüße - Bernd __________________ _ „Frei im Wollen - Frei im Tun - Frei im Genießen“

  • Hallo Tobi,

    vielen Dank dass Du uns an Deinen Erlebnissen hast teilhaben lassen.

    Habei ihn mit großer Freude verschlungenen, und in Erinnerungen geschwelgt. :369: Grüße Ralf

  • Moin Tobi,


    Danke für die Teilhabe an Deiner Marokko-Tour und den spannend zu lesenden Bericht. Ich war wohl noch nie über einen so langen Zeitraum so regelmäßig im Forum, ich wollte ja nix verpassen.

    Was mache ich jetzt nur mit meiner Zeit? :/


    Danke :ber: und Gruß

    Stefan

    Es gibt 3 Elemente. Erde, Luft und Feuerwasser.

  • :314: für den Bericht. Und schön, dass Du gesund und voller Erlebnisse wieder zurück bist.

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  • oldman

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    Da geht noch was ...also nur keine Hemmungen, haut euere Anmeldungen raus :!:

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